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203 Treffer
RÄUCHERGEFÄSS.

RÄUCHERGEFÄSS.

Mongolei, H 28 cm.

Silber, Jade, Korallen, Türkis und Lapislazuli. Auf vier Löwenkopffüssen achtfach facettiertes Gefäss mit ebensolchem, durchbrochenem Deckel, der mit einer Ente aus beige gemaserter Jade bekrönt wird. Körper und Deckel mit je vier Jadescheiben mit Qilong oder Löwendekor, das Zentrum mit einer Koralle ausgefüllt. Dazwischen dekorative Blüten in verschiedenfarbigen Steinen.

Verkauft für CHF 20 000 (inkl. Aufgeld)
Angaben ohne Gewähr

PRÄCHTIGE WASSERKANNE.

PRÄCHTIGE WASSERKANNE.

Mongolei, H 37 cm.

Silber, Jade, Türkis und Koralle. Beidseitig zwei grosse im Relief geschnitzte Jademedaillons mit Gelehrten im Gebirge. Der Hals mit prächtiger, eingelegter Lotosblüte und feinen getriebenen Ranken. Auf den Schmalseiten flache Lotosblüten auf punziertem Grund. Der Deckel mit farbigem Blattkranz und dem dreifachen buddhistischen Juwel triratna als Knauf. Zwei Türkise verloren.

Verkauft für CHF 16 000 (inkl. Aufgeld)
Angaben ohne Gewähr

SPEISEGEFÄSS MIT DECKEL.

SPEISEGEFÄSS MIT DECKEL.

Tibet, H 31 cm.

Silberschale auf hohem Fuss mit feinem graviertem Lotosdekor, sowie vergoldeten Kartuschen mit Blumen und Tieren. Der Fuss mit Kartuschen von buddhistischen Symbolen, der Deckel mit Vögeln. Aufgesetzte, getriebene und vergoldete Bordüren, der Deckelknauf in Form einer Lotosknospe.

Verkauft für CHF 5 000 (inkl. Aufgeld)
Angaben ohne Gewähr

SCHÖNER HALSSCHMUCK.

SCHÖNER HALSSCHMUCK.

Tibet, L 82 cm.

Silberkette mit korallenbesetztem Amulettanhänger, zweimal einem dreirangigen Perlenstrang aus Türkisen und Korallen, abwechselnd mit verspielt in Silber dekorierten Korallencabochons.

Verkauft für CHF 1 600 (inkl. Aufgeld)
Angaben ohne Gewähr

PAUBHA DES SHADAKSHARI.

PAUBHA DES SHADAKSHARI.

Nepal, Kathmandu-Tal, 18. Jh.

Die vierarmige Form des Avalokiteshvara, Bodhisattva des Mitleids, hält die Haupthände in namaskaramudra vor der Brust, die anderen Hände halten Mala und Lotos. Auf einem Löwenthron sitzend und eingerahmt von zwei Mönchen wird er von einer Torana mit Garuda und Nagas überdacht, bekrönt von Amoghasiddhi. Vor ihm sitzt Vasudhara mit der Kornähre, Göttin des Überflusses. Oben links und rechts Tilopa und Virupa, darunter zwei Stupas und Schutzgottheiten. Im untersten Register sitzt eine grosse Stifterfamilie.

Verkauft für CHF 3 000 (inkl. Aufgeld)
Angaben ohne Gewähr

THANGKA DES NILAMBARAVAJRAPANI.

THANGKA DES NILAMBARAVAJRAPANI.

Tibet, 17. Jh. 70x53 cm.

Die zornvolle Gottheit steht in pratyalidh auf zwei Menschen, in der erhobenen Hand einen Vajra, in der anderen eine Ghanta. Ein Tigerfell ist um die Hüfte geschlungen, über den Schultern liegt eine Elefantenhaut. In seiner Flammenaureole sind vier Vajrakilas sichtbar. Um ihn herum zahlreiche weitere Gottheiten sowie über ihm eine Reihe von Mönchen. Vajrapani symbolisiert unerbittliche Wirksamkeit bei der Überwindung von Negativität.

Verkauft für CHF 1 200 (inkl. Aufgeld)
Angaben ohne Gewähr

THANGKA DES PADMASAMBHAVA.

THANGKA DES PADMASAMBHAVA.

Tibet, 17. Jh. 70x53 cm.

Der Begründer des Nyingmapa-Ordens als Guru Rimpoche, dem kostbaren Lehrer, mit seinem charakteristischen Hut. Er hält einen Vajra und eine Schädelschale, ein tantrischer Stab lehnt in der Armbeuge. Padmasambhava ist hier ungewöhnlich schlank und freundlich abgebildet. Rechts von ihm die löwenköpfige Dakini Simhavaktra, links Guru Dragpo mit dem Skorpion in der Hand. Zahlreiche weitere Götter und Schüler Padmasabhavas umringen ihn.

Verkauft für CHF 1 500 (inkl. Aufgeld)
Angaben ohne Gewähr

THANGKA DES SHAKYAMUNI.

THANGKA DES SHAKYAMUNI.

Tibet, 18. Jh. 91x66 cm.

Der goldene Buddha ist hier dreimal in unterschiedlichen Szenen dargestellt. Jedesmal haben sich nichtbuddhistische Asketen eingefunden, welche den Buddha herausfordern wollen. Auf der anderen Seite sind Menschen aus verschiedenen Ländern angereist, um diesem Wettstreit beizuwohnen und Buddha zu beschenken. Im Zentrum oben erstaunt Shakyamuni seine Besucher, in dem er kraft seiner Weisheit den erhöhten Platz, auf dem er sitzt, in einen Lotosthron verwandelt, der von Löwen getragen wird. Rechts unten verwandelt sich das Wasser, in dem der Buddha seine Füsse gewaschen hatte, in ein liebliches Gewässer mit Blümchen. In der linken Szene predigt er den versammelten Menschen und lässt Blumen erblühen. Zwischen diesen Szenen entfalten sich paradiesische Landschaften mit Menschen, Tieren und Pflanzen. Seidenbrokateinfassung, unter Glas gerahmt.

Verkauft für CHF 28 000 (inkl. Aufgeld)
Angaben ohne Gewähr

THANGKA: MANDALA DES CAKRASAMVARA.

THANGKA: MANDALA DES CAKRASAMVARA.

Tibet, 18. Jh. 63x41 cm.

Feines Mandala, umgeben von Himmel und Erde. Oben verschiedene Persönlichkeiten und Götter der Gelug-Schule, sowie acht runde Medaillons mit den buddhistischen Glückssymbolen. Unten Citipatti, Mahakala und Kurukulla mit den 7 Juwelen des Weltenherrschers: Dharmacakra, Wunschjuwel, Königin, Minister, Heeresführer, Kriegselefant und Pferd.

Verkauft für CHF 3 500 (inkl. Aufgeld)
Angaben ohne Gewähr

THANGKA DER MACHIG LABDRÖN.

THANGKA DER MACHIG LABDRÖN.

Mongolei, um 1900, 90x61 cm.

Die als weisse Dakini dargestellte gCod (<<Jö>>) Meisterin steht im Zentrum einer Heiligenversammlung und trägt in der Rechten eine Handtrommel, in der Linken eine Glocke. Links von ihr eine Gruppe mit ihrem Lehrmeister Padampa Sanggye, rechts eine Gruppe mit der Dakini Vajravarahi im Zentrum. Machig Labdrön (11./12. Jh.) wird als Emanation der Tara angesehen und war bedeutend für die Verbreitung der Jö-Lehre, die auf das Abschneiden der Ego-Anhaftungen zielt, welches als Wurzel allen Leidens gesehen wird. Blassbraune Seideneinfassung.

Verkauft für CHF 6 500 (inkl. Aufgeld)
Angaben ohne Gewähr

THANGKA DES GUHYASAMAJA.

THANGKA DES GUHYASAMAJA.

Mongolei, 18. Jh. 34x25 cm.

Guhyasamaja sitzt in yab-yum mit seiner Paredra auf einem einfachen Lotosthron mit Kopf- und Körpernimbus. Auf dem mittleren der drei Köpfe erscheint ein Stirnauge. In den Haupthänden hält er Vajra und Ghanta, in den übrigen vier Cakra, Ratna, Padma und Khadga. Über ihm erscheint Tsongkhapa mit Schwert und Buch. Guhyasamaja zählt zu den sogenannten acht großen Heruka-Gottheiten (Bluttrinker). Er ist die Hauptgottheit des nach ihm benannten Tantras. Brokatmontierung.

Verkauft für CHF 1 300 (inkl. Aufgeld)
Angaben ohne Gewähr

OPFERGEF&#196;SS VON TYP &quot;YOU&quot;.

OPFERGEFÄSS VON TYP "YOU".

China, späte Shang-/frühe Zhou-Dynastie, H 21 cm.

Bronze mit dicken Malachit-Verkrustungen. Ovales gedrücktes Gefäss auf leicht ausgestelltem Standfuss mit seitlichen Handhaben in Form von Tierköpfen. Am Hals reliefierte Bordüre, ebenso rund um den Stülpdeckel. Die Motive sind so stark überwachsen, dass sie nicht klar deutbar sind. Bügelhenkel zerbrochen.

Verkauft für CHF 3 000 (inkl. Aufgeld)
Angaben ohne Gewähr

BODHISATTVA AUF FABELWESEN.

BODHISATTVA AUF FABELWESEN.

China, Ming-Dynastie, H 37 cm.

Dunkle Bronze mit Spuren von polychromer Fassung. Der Bodhisattva hat beide Füsse auf Lotosblüten gestützt und sitzt entspannt auf einem grimmig die Zähne fletschenden Fabelwesen. Die Linke in der Geste der Argumentation erhoben, hält er zwei Lotoszweige, auf welchen eine Wasserflasche und der Kalavinka-Vogel sitzen.

Verkauft für CHF 5 500 (inkl. Aufgeld)
Angaben ohne Gewähr

SHOULAO UND SEIN HIRSCH.

SHOULAO UND SEIN HIRSCH.

China, Ming-Dynastie, H 11 cm.

Bronze mit feuervergoldeten Partien. Der Gott des langen Lebens sitzt gemütlich auf einem ruhenden Hirsch, in der Hand einen Pfirsich der Unsterblichkeit.

Verkauft für CHF 800 (inkl. Aufgeld)
Angaben ohne Gewähr

SITZENDER BUDDHA.

SITZENDER BUDDHA.

China, Ming-Dynastie, H 20 cm.

Holz mit Resten von Lackvergoldung. Der Buddha im Lotossitz trägt ein fein gefälteltes Gewand, das über beide Schultern fällt. Die Lockennoppen sind nur noch am Hinterkopf vorhanden und auf der Stirn abgefallen. Finger beschädigt.

Verkauft für CHF 1 400 (inkl. Aufgeld)
Angaben ohne Gewähr

FABELWESEN (QILONG).

FABELWESEN (QILONG).

China, frühe Qing-Dynastie, L 7,5 cm.

Bronze. Ausdrucksstarke Darstellung des raubtierähnlichen Wesens mit Horn und geteiltem Schwanz. Es hat wachsam den Kopf gereckt und dreht sich leicht nach hinten.

Verkauft für CHF 3 300 (inkl. Aufgeld)
Angaben ohne Gewähr

MANJUSHRI AUF L&#214;WE.

MANJUSHRI AUF LÖWE.

China, Qianlong-Periode, H 33 cm.

Dunkle Bronze mit Resten von Vergoldung der Hautpartien. Feine Figur des Bodhisattvas der Weisheit, die Hände predigend erhoben, in der Krone ein Mantra, das "Zeichen der zehn Mächtigen". Die Attribute Schwert und Buch auf den Lotosblumen neben den Schultern sind abgebrochen. Der gut modellierte Löwe trägt eine prächtige Satteldecke mit Drachenmotiv.

Verkauft für CHF 220 000 (inkl. Aufgeld)
Angaben ohne Gewähr

FEINE BRONZEVASE MIT GOLD SPLASH.

FEINE BRONZEVASE MIT GOLD SPLASH.

China, Qianlong-Marke und aus der Periode, H 14,8 cm.

Balusterform mit ausschwingendem Hals. Um die Wandung zieht sich ein breiter, fein reliefierter Lotosdekor, darüber ein feiner Blattkranz. Nach unten archaisierender Lanzettdekor. Unregelmässige Goldflecken. Auf der Basis gravierte Vierzeichenmarke Qianlong.

Verkauft für CHF 48 000 (inkl. Aufgeld)
Angaben ohne Gewähr

GROSSE CLOISONN&#201;-KUMME.

GROSSE CLOISONNÉ-KUMME.

China, Ming-Dynastie, 2. Hälfte 16.Jh. D 22,3 cm.

Aussenseite mit drei blumenspeienden, geflügelten Drachen auf türkisem Grund. Innen im Zentrum vier Lotosblüten, umschlossen von vier über Wellen galoppierenden Pferden (hai ma). Innen zahlreiche kleine Schäden und ältere Füllungen, aussen lediglich am oberen Rand.

Verkauft für CHF 6 000 (inkl. Aufgeld)
Angaben ohne Gewähr

KLEINER CLOISONN&#201;-TELLER.

KLEINER CLOISONNÉ-TELLER.

China, Ming-Dynastie, 16. Jh. D 16,2 cm.

Türkisgrundiger Dekor mit weissen, gelben, blauen und roten Lotosblüten sowie Blattranken. Leicht besch. und rest.

Verkauft für CHF 2 000 (inkl. Aufgeld)
Angaben ohne Gewähr

CLOISONN&#201;-TELLERCHEN.

CLOISONNÉ-TELLERCHEN.

China, 16./17. Jh. D 12,5 cm.

Türkisgrundiger Dekor von Blumen, umschlossen von farbiger Wolkenbordüre. Das Zentrum mit weissgrundigem Lotos.

Verkauft für CHF 1 000 (inkl. Aufgeld)
Angaben ohne Gewähr

WEIHRAUCHBRENNER IN FORM EINER WACHTEL.

WEIHRAUCHBRENNER IN FORM EINER WACHTEL.

China, Qianlong-Periode, H 13,5 cm.

Feiner Cloisonné-Dekor in Türkis, die Flügel in verschiedenen Farben. Der Rücken ist abnehmbar. Stege, Füsse und Schnabel vergoldet.

Verkauft für CHF 2 600 (inkl. Aufgeld)
Angaben ohne Gewähr

CLOISONN&#201;-BILD.

CLOISONNÉ-BILD.

China, spätes 18. Jh. 37x38,5 cm.

Eine Vase mit blühenden Kirschzweigen, eine Schale mit Früchten und einem Zongzi (Klebreis in Schilfblatt) sowie eine mit Wasser gefüllte Jardinière mit kleinen Fischen und einem Bonsai. Insekten umflattern die Gaben, von denen weitere auf dem Boden verstreut sind. Türkisfarbiger Fond. Die Stege sind feuervergoldet. Holzrahmen.

Verkauft für CHF 10 000 (inkl. Aufgeld)
Angaben ohne Gewähr

GROSSE SELTENE FIGUR EINES KRANICHS.

GROSSE SELTENE FIGUR EINES KRANICHS.

China, späte Qianlong-Periode, H 110 cm.

Email-Cloisonné. Dreiteilig gearbeitet (Körper, Beine, Sockel). Weisser Kranich mit grünen Beinen, auf einem ungewöhnlichen Sockel stehend, der mit Bergen, Kranichen und Hirschen dekoriert ist. Schnabel leicht verbogen.

Verkauft für CHF 25 000 (inkl. Aufgeld)
Angaben ohne Gewähr

CLOISONN&#201;-VASE VOM TYP &quot;GU&quot;.

CLOISONNÉ-VASE VOM TYP "GU".

China, 19.Jh. H 37,6 cm.

Klassischer Lotosrankendekor auf eisgrünem Fond. Ober-und unterhalb des Nodus Bananenblattkranz, an Mündung und Fuss goldener Mäander auf dunkelblauem Fond. Innenseite des Trichters ebenfalls mit Lotosrankendekor. Basis vergoldet und durchbohrt.

Verkauft für CHF 3 000 (inkl. Aufgeld)
Angaben ohne Gewähr