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168 Treffer
SKULPTUR DES HEILIGEN GEORG MIT DEM DRACHEN,

SKULPTUR DES HEILIGEN GEORG MIT DEM DRACHEN,

spätgotisch, Mitteldeutschland oder Franken, Ende 15. Jh.

Holz geschnitzt und gefasst. Heiliger in Rüstung und gestreckter Haltung, den rechten Arm erhoben, mit der Lanze den Drachen tötend. Ergänzungen an der linken Hand, Gewandfalte und Haarlocke rechte Schulter. Lanze später. H 153 cm.

Verkauft für CHF 21 000 (inkl. Aufgeld)
Angaben ohne Gewähr

KLEINE AUFSATZSCHREIBKOMMODE,

KLEINE AUFSATZSCHREIBKOMMODE,

sog. "Cantourgen", Barock, F.A. HERMANN (Franz Anton Hermann, tätig ab 1724) zuzuschreiben, Mainz um 1740/60.

Nussbaum profiliert sowie fein eingelegt mit Rautenmuster und Zierfries. Geschweifter, prismierter Korpus mit markanten, teils vorstehenden Eckvoluten und pagodenförmig abschliessendem Kranz mit feinen Eckfiguren als Allegorien des Frühlings und Herbstes und 1 kleinen Schublade, auf wellig ausgeschnittener Zarge mit geschweiften Beinen auf eingerollten Voluenfüssen. Schräge, aufklappbare Schreibplatte über stark geschweiftem Kommodenunterteil mit 2 Schubladen unter Auszugstablar. Inneneinteilung mit 2 breiten Fächern. Zurückgesetzter Aufsatz mit geschweifter Doppeltüre. Inneneinteilung mit 4 Schubladen auf 2 Reihen und grossem Fach. Bronzebeschläge. Überrestauriert und teils stark ergänzt. 122x65x(offen 80)x181 cm.

Verkauft für CHF 12 600 (inkl. Aufgeld)
Angaben ohne Gewähr

SPIEGEL,

SPIEGEL,

Louis XIII, Niederlande um 1680.

Holz fein profiliert mit Flammleisten und Zierfries. Rechteckiger, mehrfach gekehlter und gewulsteter Rahmen. H 72 cm. B 67 cm.

Verkauft für CHF 3 000 (inkl. Aufgeld)
Angaben ohne Gewähr

PORZELLANFIGUREN EINER JÄGERIN UND EINES JÄGER ALS ALLEGORIE DES HERBSTES,

PORZELLANFIGUREN EINER JÄGERIN UND EINES JÄGER ALS ALLEGORIE DES HERBSTES,

Zürich, vor 1768.

Aus einer Serie der grossen Jahreszeitenfiguren. Die Jägerin mit aufgestellter Flinte in der rechten Hand und einer Gans in der linken, begleitet von einem Hund. Der Jäger mit aufgestellter Flinte in der rechten Hand, und ebenfalls begleitet von einem Hund. Beide Figuren in grünem Jägerkostüm. Jägerin mit unterglasurblauer Z Marke, Jäger mit Ritzzeichen K:s. Restaurierungen. H 21,2 bzw. 21 cm.

Verkauft für CHF 5 500 (inkl. Aufgeld)
Angaben ohne Gewähr

SCHREIBKOMMODE "A FLEURS",

SCHREIBKOMMODE "A FLEURS",

Louis XV, Nachfolger von A. ROENTGEN (Abraham Roentgen, 1711-1793) und seiner Werkstatt, sign. I.G. BARTHEL NEUWIED, um 1765/75.

Palisander, Rosenholz und teils gefärbte Edelhölzer allseitig ausserordentlich fein eingelegt mit Rosenblüten, Früchten, exotischen Vögeln, Insekten, Kartuschen und Zierfries. Rechteckiger, allseitig bombierter Korpus mit vorstehenden vorderen Eckstollen auf bogenförmig ausgeschnittener Zarge mit geschweiften Beinen. Schräge, aufklappbare und innen mit rotem, goldgepresstem Leder bezogene Schreibplatte über gebauchtem Kommodenunterteil mit 4 Schubladen auf 3 Reihen. Inneneinteilung mit 2 grossen Zentralfächern, flankiert von je 2 Schubladen unter Fach. Ausserordentlich reiche, vergoldete Bronzebeschläge und Messingapplikationen. 110x53x(offen 70)x107 cm.

Verkauft für CHF 330 000 (inkl. Aufgeld)
Angaben ohne Gewähr

BEMALTER SALONTISCH,

BEMALTER SALONTISCH,

sog. "Teetisch", spätes Louis XV, wohl norddeutsch oder dänisch, 18./19. Jh.

Holz und Metall polychrom gefasst; auf schwarzem Fond bunte Blumen, Blätter und Zierfries. Geschweiftes, rechteckiges, vorstehendes und randprofiliertes Blatt auf wellig ausgeschnittener Zarge mit hohen, geschweiften Beinen. Front mit 1 Schublade mit diversen Fächern. 77x56x72 cm.

Verkauft für CHF 8 000 (inkl. Aufgeld)
Angaben ohne Gewähr

GEFASSTE HARFENSPIELUHR,

GEFASSTE HARFENSPIELUHR,

Louis XV, das Gehäuse von J.C. HOPPENHAUPT (Johann Christian Hoppenhaupt, 1719-1785), Berlin/Potsdam um 1760/70.

Holz ausserordentlich reich beschnitzt mit Blumen, Kartuschen, Blättern und Zierfries sowie beige gefasst bzw. teils vergoldet. Prismierter, sich nach unten verjüngender Korpus mit jochförmig abschliessendem Volutenkranz auf profiliertem Sockel mit Volutenfüssen. Gefasster Messingzifferring mit arabischen Minuten- und römischen Stundenzahlen sowie Ring für die Sekunde und Einstellmechanismus. Spindelwerk mit Schlag auf Glocke, das Harfenspielwerk auslösend. Fehlstellen. Zu revidieren. H 268 cm.

Verkauft für CHF 40 000 (inkl. Aufgeld)
Angaben ohne Gewähr

1 PAAR GEFASSTE LÖWEN,

1 PAAR GEFASSTE LÖWEN,

Frühbarock, Venedig um 1620/40.

Holz dunkelbraun gefasst bzw. teils vergoldet. Liegender Löwe mit prächtiger Mähne, rückwärts blickend, auf rechteckiger Platte. 57x32x42 cm.

Verkauft für CHF 8 500 (inkl. Aufgeld)
Angaben ohne Gewähr

TABERNAKEL-AUFSATZSCHREIBKOMMODE,

TABERNAKEL-AUFSATZSCHREIBKOMMODE,

Barock, Rom um 1710/20.

Nussbaum, -wurzelmaser, Kirsche, Ulme und heimische Fruchthölzer allseitig ausserordentlich reich eingelegt mit Blumen, Blättern, stilisierten Lilien, Bandelwerk, Reserven und Zierfries. Markant geschweifter, trapezförmiger Korpus mit gesprengtem, gekehltem und bogenförmig abschliessendem Giebel auf mehrfach profilierter, gekehlter Sockelleiste mit Vierkantfüssen. Schräge, aufklappbare Schreibplatte über mehrfach geschweiftem Kommodenunterteil mit abgeschrägten Ecken, eingerollten Eckvoluten-Pilastern und 3 Schubladen. Inneneinteilung mit 3 Zentralfächern über Schublade, seitlich je 3 stufenmässig angeordnete Schubladen und Geheimfach. Analog geschweifter, zurückgesetzter Aufsatz mit Zentraltüre zwischen 2 Schubladen, flankiert von je 5 übereinander liegenden Schubladen. 2 Zentralverriegelungen. Bronzebeschläge und -knöpfe. Restaurationen und Ergänzungen. 150x70x(offen 85)x218 cm.

Verkauft für CHF 20 000 (inkl. Aufgeld)
Angaben ohne Gewähr

PRUNK-SPIEGEL "AUX ANGELOTS",

PRUNK-SPIEGEL "AUX ANGELOTS",

Barock, Norditalien um 1750.

Holz durchbrochen und reich beschnitzt mit Putten, Blättern, Kartuschen und Zierfries. Rechteckiger, durchbrochener Rahmen mit markantem Puttoaufsatz. Reparaturen und Fehlstellen. H 145 cm. B 114 cm.

Verkauft für CHF 7 000 (inkl. Aufgeld)
Angaben ohne Gewähr

GROSSER SPIEGEL "AUX ANGELOTS",

GROSSER SPIEGEL "AUX ANGELOTS",

Spätbarock, Norditalien, 19 Jh.

Holz durchbrochen und reich beschnitzt mit Putten, Maskaronen, Blättern, Kartuschen und Zierfries sowie vergoldet. Rechteckiger Rahmen mit jochförmig abschliessendem Puttenaufsatz. Fehlstellen. H 163 cm. B 140 cm.

Verkauft für CHF 4 800 (inkl. Aufgeld)
Angaben ohne Gewähr

PORTE-TORCHERE,

PORTE-TORCHERE,

Barock, Italien, 18. Jh.

Holz reich geschnitzt und vergoldet. Stehende Frauenfigur mit Lorbeerkranz im Haar, ein Tablar mit Blattrand hochhaltend, auf mit Muscheln verziertem, dreipassigem Sockel mit Volutenfüssen. H 158 cm.

Verkauft für CHF 6 500 (inkl. Aufgeld)
Angaben ohne Gewähr

GROSSE HEILIGENFIGUR,

GROSSE HEILIGENFIGUR,

Italien, 17. Jh.

Holz geschnitzt und gefasst, gehöhlt und geschlossen. Stehende Heilige mit beweglichen Armen, auf Wolkensockel mit 3 Engelsköpfen. Zu bekleiden. H 163 cm.

Verkauft für CHF 8 000 (inkl. Aufgeld)
Angaben ohne Gewähr

BÜSTE DES TRAUERNDEN JOHANNES,

BÜSTE DES TRAUERNDEN JOHANNES,

Renaissance, MAESTRO DEI COMPIANTI zugeschrieben, Lombardei um 1500.

Linde geschnitzt, verso geflacht. Johannes im Halbprofil, das von tiefer Trauer ergriffene Gesicht leicht zur Seite und nach unten gewandt, auf die rechte Hand gestützt. Linke Hand fehlt. Mit Resten einer Fassung. Kleinere Reparaturen und Kittungen. H 84 cm.

Verkauft für CHF 10 000 (inkl. Aufgeld)
Angaben ohne Gewähr

KONSOLE,

KONSOLE,

Louis XV, Genua oder Rom um 1745/55.

Holz durchbrochen sowie reich beschnitzt mit Blättern, Kartuschen und Zierfries sowie vergoldet. Geschweifte, trapezförmige und vorstehende "Giallo di Siena"-Platte auf wellig ausgeschnittener, durchbrochener Zarge mit durch geschweiften Kreuzsteg verbundenen Doppelvolutenstützen auf flachen Füssen. 124x67x100 cm.

Verkauft für CHF 25 000 (inkl. Aufgeld)
Angaben ohne Gewähr

GEFASSTER FAUTEUIL,

GEFASSTER FAUTEUIL,

Louis XV, Venedig, 18./19. Jh.

Holz durchbrochen und reich beschnitzt mit Blumen, Blättern und Zierfries sowie polychrom gefasst; auf grünem Fond bunte Blumen und Blätter. Hufförmiger Sitz auf wellig ausgeschnittener Zarge mit geschweiften Beinen. Leicht eingezogene, jochförmig abschliessende Rückenlehne mit durchbrochenem Baluster und ausladenden Armlehnen auf geschweiften -stützen. Grüner Seidenbezug mit Putten, Blättern und Zierfries. 63x51x48x94.

Verkauft für CHF 2 500 (inkl. Aufgeld)
Angaben ohne Gewähr

1 PAAR BRONZE-PUTTI AUF SOCKEL,

1 PAAR BRONZE-PUTTI AUF SOCKEL,

Barock, Rom um 1700.

Brünierte Bronze. Sitzender Putto, einen Zweig haltend. Auf wohl späterem, gestuftem, profiliertem und "en faux porphyre" gefasstem Holzsockel montiert. Sockel mit kleinen Bestossungen. H Figur 34 cm, mit Sockel 42 cm.

Verkauft für CHF 9 600 (inkl. Aufgeld)
Angaben ohne Gewähr

GROSSER TAPISSERIE-FAUTEUIL,

GROSSER TAPISSERIE-FAUTEUIL,

Régence, Paris um 1730.

Nussbaum fein beschnitzt mit Muschel, Blumen, Blättern und Zierfries. Rechteckiger Sitz auf wellig ausgeschnittener Zarge mit geschweiften, durch bewegten Kreuzsteg verbundenen Beinen. Hohe, ganz überpolsterte und jochförmig abschliessende Rückenlehne mit gepolsterten Armlehnen auf geschweiften -stützen. Feiner Tapisseriebezug mit Blumen und Blättern. 68x63x45x128 cm.

Verkauft für CHF 1 500 (inkl. Aufgeld)
Angaben ohne Gewähr

KLEINES BUREAU-MAZARIN MIT BOULLE-MARKETERIE,

KLEINES BUREAU-MAZARIN MIT BOULLE-MARKETERIE,

Régence, N. SAGEOT (Nicolas Sageot, Meister 1706) zuzuschreiben, Paris um 1710.

Rotes Schildpatt ausserordentlich fein eingelegt mit gravierten Messingfilets in "première partie" und "contre partie"; Grotesken, Filets und Zierfries. Rechteckiges, vorstehendes und in profilierten Bronzestab gefasstes Blatt auf wellig ausgeschnittener Zarge mit durch geschweiften H-Steg verbundenen Volutenbeinen auf stilisierten Kreiselfüssen. Front mit schmaler Zentralschublade über zurückgesetzter Klapptür, flankiert von je 3 übereinander liegenden Schubladen. Feine, matt- und glanzvergoldete Bronzebeschläge und -applikationen. Restaurationen. 87x53x77,5 cm.

Verkauft für CHF 25 000 (inkl. Aufgeld)
Angaben ohne Gewähr

KOMMODE "EN ARBALETE",

KOMMODE "EN ARBALETE",

Régence, wohl Grenoble um 1730.

Nussbaum, Birke und heimische Fruchthölzer gefriest sowie fein eingelegt mit Blättern, Kartuschen, Filets und Zierfries. Geschweifter, leicht trapezförmiger Korpus mit kannelierten Eckstollen auf wellig ausgeschnittener Zarge mit Stollenfüssen. Front mit 3 Schubladen, die oberste dreigeteilt. Vergoldete Bronzebeschläge und -hänger. Profilierte, dunkelrote, hellgrau gefleckte Marmorplatte. Kleine Restaurationen in Furnier und Marketerie. Die Seiten mit reparierten Rissen. 130x63x82 cm.

Verkauft für CHF 6 500 (inkl. Aufgeld)
Angaben ohne Gewähr

KOMMODE,

KOMMODE,

Régence/Louis XV, in der Art von F. MONDON (François Mondon, Meister ca. 1730), Paris um 1730/40.

Feilchenholz und Palisander gefriest sowie mit Diamantspitzen und Reserven eingelegt. Rechteckiger Korpus mit abgerundeten, kannelierten Eckstollen auf ausgeschnittener Zarge mit kurzen Stollenfüssen. In der Mitte leicht gebauchte Front mit 3 Schubladen, die oberste zweigeteilt. Reiche, ersetzte und vergoldete Bronzebeschläge. Mehrfach profilierte "Griotte Rouge"-Platte. 126x60x80 cm.

Verkauft für CHF 8 500 (inkl. Aufgeld)
Angaben ohne Gewähr

FAUTEUIL "A LA REINE",

FAUTEUIL "A LA REINE",

Louis XV, Paris um 1760.

Buche mouluriert sowie fein beschnitzt mit Blumen, Blättern und Zierfries. Geschweifter, trapezförmiger Sitz auf wellig ausgeschnittener Zarge mit geschweiften Beinen. Flache, bogenförmig abschliessende Rückenlehne mit ausladenden Armlehnen auf geschweiften Stützen. Grüner Seidenveloursbezug mit Blumen und Blättern und dekorativem Nagelbeschlag. 64,5x59x41x101 cm.

Verkauft für CHF 1 200 (inkl. Aufgeld)
Angaben ohne Gewähr

SPIEGEL "AUX CARTOUCHES",

SPIEGEL "AUX CARTOUCHES",

Louis XV, Paris um 1760.

Holz durchbrochen und reich beschnitzt mit Kartuschen, Blättern und Zierfries sowie vergoldet. Geschweifter, verspiegelter Rahmen mit markantem Kartuschenaufsatz. Altes, zweigeteiltes Spiegelglas. Fehlstellen und Bestossungen, Vergoldung etwas zu restaurieren. H 170 cm. B 106 cm.

Verkauft für CHF 16 000 (inkl. Aufgeld)
Angaben ohne Gewähr

KLEINES BUREAU-PLAT,

KLEINES BUREAU-PLAT,

spätes Louis XV, Paris, frühes 19. Jh.

Mahagoni fein eingelegt mit Filets. Geschweiftes, rechteckiges, mit schwarzem, goldgepresstem Leder bezogenes und in Messingstab gefasstes Blatt auf wellig ausgeschnittener Zarge in "contour à l'arbalète" mit geschweiften Beinen. Front mit breiter Zentralschublade, flankiert von je 1 Schublade. Feine, matt- und glanzvergoldete Bronzebeschläge und -sabots in Form von Blattvoluten und Blumengirlanden. 102x59x75 cm.

Verkauft für CHF 12 500 (inkl. Aufgeld)
Angaben ohne Gewähr

CARTEL "AU PERROQUET",

CARTEL "AU PERROQUET",

Louis XV, das Zifferblatt sign. MICHEL A DIJON, Paris um 1760.

Vergoldete Bronze. Geschweiftes Uhrgehäuse mit Papagei, Blumen, Blättern und Kartuschen. Emailzifferblatt mit römischen Stunden- und arabischen Minutenzahlen. 2 feine, vergoldete Zeiger. Ankerwerk mit 1/2-Stundenschlag auf Glocke. Zugrepetition. Zu revidieren. H 59 cm. B 36 cm.

Verkauft für CHF 4 000 (inkl. Aufgeld)
Angaben ohne Gewähr