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209 Treffer
KLEINER BUDDHA.

KLEINER BUDDHA.

Tibet, 14. Jh. H 9 cm.

Bronze. Shakyamuni auf einem doppelten Lotosthron, die Rechte in bhumisparsa-mudra, die Linke im Meditationsgestus über dem Schoss. Reizvolle, freundliche Kleinfigur. Verschlossen.

Verkauft für CHF 3 200 (inkl. Aufgeld)
Angaben ohne Gewähr

MANJUSHRI.

MANJUSHRI.

Tibet, 15./16. Jh. H 18 cm.

Feuervergoldetes Kupfer mit Türkis- und Koralleneinlagen. Der Bodhisattva der Weisheit sitzt in padmasana auf einem umlaufend gestalteten doppelten Lotosthron. Die in dharmacakramudra erhobenen Hände tragen zwei Lotosblumen, welche neben den Schultern erblühen und das Schwert der Erkenntnis sowie das Buch der Weisheit tragen. Der leicht geneigte Kopf gibt der Figur eine weiche Linie, die Steineinlagen putzen den prächtigen Schmuck noch mehr heraus. Verschlossen.

Verkauft für CHF 23 000 (inkl. Aufgeld)
Angaben ohne Gewähr

FEINE FIGUR DES AMITHABA.

FEINE FIGUR DES AMITHABA.

Tibet, 16. Jh. H 19,5 cm.

Feuervergoldetes Kupfer mit verschiedenfarbigen Steineinlagen. Der Buddha des unermesslichen Lichts sitzt auf einem rundum ausgearbeiteten doppelten Lotosthron. Die Hände liegen im Meditationsgestus auf den Fusssohlen. Eine Kopfaureole umschliesst das bekrönte Haupt, das Antlitz wirkt entrückt und gelassen. Unverschlossen.

Verkauft für CHF 30 000 (inkl. Aufgeld)
Angaben ohne Gewähr

VAIROCANA.

VAIROCANA.

Tibet, 16. Jh. H 14,5 cm.

Feuervergoldetes Kupfer mit Einlagen von Türkisen und Glas. Der gekrönte Tathagata sitzt in padmasana auf einem umlaufend gestalteten doppelten Lotosthron. Die Hände formen die Vajramudra vor der Brust, als Zeichen der Vereinigung der Gegensätze. Der reich geschmückte transzendente Buddha strahlt grosse Gelassenheit aus. Verschlossen.

Verkauft für CHF 16 000 (inkl. Aufgeld)
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MAITREYA.

MAITREYA.

Tibet, 14./15. Jh. H 14,5 cm.

Feuervergoldetes Kupfer mit Türkis- und ersetzten Glaseinlagen. Der Buddha der Zukunft sitzt bekrönt und prinzlich geschmückt in europäischer Sitzhaltung auf einem Thronsockel. Die Hände sind in der Geste der Lehre vor die Brust gehoben. Das Gewand umschmiegt in Falten die Beine und fällt vorne über den Sockel hinab. Das Gesicht zeigt einen ernsten, versunkenen Ausdruck.

Verkauft für CHF 15 000 (inkl. Aufgeld)
Angaben ohne Gewähr

PRÄCHTIGE FIGUR EINER VIERARMIGEN GÖTTIN.

PRÄCHTIGE FIGUR EINER VIERARMIGEN GÖTTIN.

Nepalesische Schule in Tibet, 14./ 15. Jh. H 30 cm.

Feuervergoldete Kupferlegierung mit zahlreichen Steineinlagen. Die Perlen sind später ergänzt worden. Die Göttin, wahrscheinlich Tara oder Prajnaparamita, sitzt in lalitasana locker und elegant auf einem doppelten Lotosthron. Die vordere Rechte hält einen Vajra, die Linke ruht auf dem Unterschenkel, während das hintere Händepaar erblühte Blumenstängel hält. Bunte Steineinlagen und ein Garudakopf zieren die Krone. Reicher Schmuck bedeckt den Oberkörper, das Beinkleid ist mit Steineinlagen in Blümchenform belegt. Das Gesicht mit dem vertikalen dritten Auge ist leicht zur Seite geneigt und zeigt einen versunkenen Ausdruck. Die am Hinterkopf sichtbare Befestigung, die unten am Sockel entfernt worden ist, spricht dafür, dass diese Figur Teil eines der grossartigen Tashigomang (einer Art figurenbesetztem Stupa) des Klosters Densatil gewesen ist. Dieses Kloster, eins der prächtigsten in ganz Tibet, ist während der Kulturrevolution komplett zerstört worden. Mehrere Forschungsprojekte, darunter eins der Universität Leipzig, befassen sich zur Zeit mit der virtuellen Rekonstruktion des Klosters und seiner Schätze.

Verkauft für CHF 329 700 (inkl. Aufgeld)
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GRÜNE TARA.

GRÜNE TARA.

Tibet, 15. Jh. H 12 cm.

Feuervergoldetes Kupfer mit Türkis- und Koralleneinlagen. Die beliebte Schutzgottheit sitzt in lockerer lalitasana auf einem doppelten Lotosthron. Die Linke ist in der Geste der Argumentation erhoben und hält einen Utpala-Zweig. Die Rechte zeigt die Geste der Wunschgewährung. Sockelplatte ergänzt.

Verkauft für CHF 9 000 (inkl. Aufgeld)
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GRÜNE TARA.

GRÜNE TARA.

Tibet, 16./17. Jh. H 18,5 cm.

Feuervergoldetes Kupfer mit vereinzelten Steineinlagen. Die Schutzgöttin Tibets sitzt in lockerer lalitasana auf einem doppelten Lotosthron, die Rechte liegt in der Geste der Wunschgewährung offen auf dem Unterschenkel, die Linke ist in Vitarkamudra erhoben und hält einen Lotosstängel. Neben der rechten Schulter erblüht ebenfalls eine Blume. Hinter der prächtigen Krone sitzt Buddha Amithaba im aufgetürmten Haar. Verschlussplatte beschädigt.

Verkauft für CHF 8 000 (inkl. Aufgeld)
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MANJUSHRI.

MANJUSHRI.

Tibet, 17. Jh. H 13 cm.

Feuervergoldetes Kupfer mit türkisfarbenen Glaseinlagen. Der Bodhisattva der Weisheit sitzt in vajrasana auf einem doppelten Lotosthron, die Hände sind lehrend vor der Brust erhoben. Neben den Schultern erblühen zwei Lotusblumen, welche seine Attribute Schwert und Buch tragen. Sockelplatte verloren. Stark gereinigt.

Verkauft für CHF 3 200 (inkl. Aufgeld)
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HOHER GELBKAPPEN-MÖNCH.

HOHER GELBKAPPEN-MÖNCH.

Tibet, 18./19. Jh. H 15 cm.

Feuervergoldete Bronze. Er sitzt in mehrschichtige Mönchsroben gehüllt im Lotossitz. Die Rechte ist in der Geste der Argumentation erhoben und hält einen Lotoszweig, an dessen Ende sowohl Knospe, üppige Blüte wie auch verdorrter Stempel zu sehen sind. Die Linke hält das Gefäss mit Lebenswasser über dem Schoss, sowie einen vergleichbaren Lotosstengel wie auf der anderen Seite. Der alte Mönch trägt eine hohe Kappe, Gesicht und Hals sind von Falten zerfurcht. Ein Stängel ist verbogen und leicht besch.

Verkauft für CHF 22 000 (inkl. Aufgeld)
Angaben ohne Gewähr

ROTMÜTZEN-LAMA.

ROTMÜTZEN-LAMA.

Tibet, 17. Jh. H 13 cm.

Feuervergoldetes Kupfer. Er ist in ein mehrschichtiges Gewand gehüllt, das ihn im Rücken stützt und sitzt auf einem einreihigen Lotosthron. In der Linken hält er das Triratna-Symbol, die Rechte zeigt die Geste der Wunschgewährung. Rückseitig beschriftet: Dorje Chang Ngökün Galungrig Lanamo. Verschlossen.

Verkauft für CHF 11 000 (inkl. Aufgeld)
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BUDDHA SHAKYAMUNI.

BUDDHA SHAKYAMUNI.

Tibet, 14. Jh. H 18,5 cm.

Bronze mit schönem Glanz. Der Buddha mit hoher Stirn und grossen Ohrlöchern vom schweren Prinzenschmuck, den er abgelegt hat, sitzt auf einem fein gearbeiteten doppelten Lotosthron. Die Rechte ruft die Erde zur Zeugin, während die Linke in Meditationsgeste über den Fusssohlen schwebt. Stilistisch ist ein Einfluss burmesischer Kunst aus Pagan spürbar, der via Bodhgaya in den Himalaya kam. Feines, interessantes Stück. Die Bodenplatte ist verloren.

Verkauft für CHF 48 000 (inkl. Aufgeld)
Angaben ohne Gewähr

SAMVARA YAB-YUM.

SAMVARA YAB-YUM.

Tibet, 18. Jh. H 22 cm.

Fuervergoldetes Kupfer mit Resten von blauer und roter Bemalung. Die Gottheit steht in alidhasana auf zwei unterworfenen Dämonen und hält die Hände mit Vajra und Ghanta um die Paredra Nairatmya geschlungen. Diese hält ihrerseits Hackmesser und Schädelschale in den Händen. Der einfache Lotossockel ist verschlossen. Riss im Arm.

Verkauft für CHF 47 000 (inkl. Aufgeld)
Angaben ohne Gewähr

BUDDHA SHAKYAMUNI.

BUDDHA SHAKYAMUNI.

Tibetochinesisch, ca. 16. Jh. H 34 cm.

Holz mit Lackvergoldung. Der Buddha sitzt auf einem doppelten Lotosthron und ruft mit der Rechten die Erde zur Zeugin, während die Linke in dhyanamudra auf den Fusssohlen ruht. Das Mönchsgewand bedeckt die linke Schulter und fällt in weichen Falten auf den Sockel.

Verkauft für CHF 45 000 (inkl. Aufgeld)
Angaben ohne Gewähr

MANJUSHRI.

MANJUSHRI.

Tibet, 14./15. Jh. H 15 cm.

Feuervergoldetes Kupfer mit Türkiseinlagen, ein Teil der Perlschnüre ist mit Silber eingelegt, Haare und Augen sind bemalt. Manjushri sitzt auf einem doppelten Lotosthron, die Hände in Dharmacakramudra erhoben. Sie halten zwei Lotosblumen, welche das Schwert der Erkenntnis und das Buch der Weisheit tragen. Verschlossen.

Verkauft für CHF 12 000 (inkl. Aufgeld)
Angaben ohne Gewähr

SITZENDER AMITAYUS.

SITZENDER AMITAYUS.

Tibetochinesisch, 19. Jh. H 16,7 cm.

Braun patinierte Bronze mit Resten von kalter Vergoldung und farbiger Fassung. Amitayus mit freundlichem Gesichtsausdruck sitzt in der Padmasana auf einem doppelreihigen Lotosthron. In seinen im Schoss gefalteten Händen befand sich ursprünglich das Lebenswassergefäss. Die hohe Ushnisha wird von einem geflammten Juwel bekrönt, wehende Schals fallen über Schultern und Arme bis zum Thron herunter.

Verkauft für CHF 5 000 (inkl. Aufgeld)
Angaben ohne Gewähr

VAISHRAVANA.

VAISHRAVANA.

Tibeto-chinesisch, 18. Jh. H 17 cm.

Feuervergoldete Bronze mit nachträglich eingelegten Türkisen. Der Reichtumsgott, auch Hüter des Nordens, sitzt auf einem Schneelöwen und hält in der Linken die Juwelen speiende Manguste. Er trägt eine Rüstung, sowie eine fünfblättrige Krone. Weite Schals umwehen die Schultern. Unverschlossen.

Verkauft für CHF 28 000 (inkl. Aufgeld)
Angaben ohne Gewähr

KUBERA.

KUBERA.

Tibetochinesisch, 19. Jh. H 10,5 cm

Feuervergoldete Bronze. Der Gott des Reichtums hält mit der Linken die Nakula, die Juwelen speien kann. Er sitzt locker auf einem gemusterten Kissen, die Rechte erhoben. Eine lange Kette fällt über den nackten Bauch, das bärtige Gesicht wird von einer fünfblättrigen Krone umrahmt. Verschlossen.

Verkauft für CHF 10 000 (inkl. Aufgeld)
Angaben ohne Gewähr

SECHSARMIGER BODHISATTVA.

SECHSARMIGER BODHISATTVA.

Tibetochinesisch, 19. Jh. H 6 cm.

Feuervergoldete Bronze. Die dreiköpfige Gottheit sitzt in padmasana auf einem doppelten Lotosthron. Die Hände zeigen verschiedene Mudras und halten unter anderem Vajra und Ghanta. Verschlossen.

Verkauft für CHF 2 400 (inkl. Aufgeld)
Angaben ohne Gewähr

KLEINER BODHISATTVA.

KLEINER BODHISATTVA.

Tibeto-chinesisch, 18./19. Jh. H 9 cm.

Feuervergoldete Bronze, die Hautpartien mit Resten von Kaltvergoldung. Er sitzt im Meditationssitz auf einem doppelten Lotosthron, über den zwei Schärpen herabfallen. Seine Attribute, wahrscheinlich Vajra und Ghanta - dann wäre es Vajrasattva - sind verloren. Freundliche Kleinplastik.

Verkauft für CHF 2 000 (inkl. Aufgeld)
Angaben ohne Gewähr

SECHSARMIGER BODHISATTVA.

SECHSARMIGER BODHISATTVA.

Tibetochinesisch, 17./18. Jh. H 15 cm.

Feuervergoldete Bronze mit korallenroter Schmuckbemalung. Die dreiköpfige Gottheit sitzt im Meditationssitz und hält in den Haupthänden Vajra und Ghanta, in den obersten Schwert und Zauberdolch. Das Gewand mit feinen gravierten Bordüren ist unter der Brust gegürtet, der Oberkörper ist mit Schals und Geschmeide geschmückt. Schöne warme Vergoldung. Sockel verloren.

Verkauft für CHF 44 000 (inkl. Aufgeld)
Angaben ohne Gewähr

USHNISHAVIJAYA.

USHNISHAVIJAYA.

Tibetochinesisch, 18. Jh. H 33 cm.

Feuervergoldete, schwere Bronze. Die achtarmige Göttin, eine der ältesten weiblichen Gottheiten im Lamaismus, sitzt in dhyanasana auf einem fein gestalteten, umlaufend ausgearbeiteten doppelten Lotosthron. Alle drei Gesichter tragen ein vertikales drittes Auge. Während das Hauptgesicht friedvoll den Blick leicht gesenkt hält, fletschen die beiden seitlichen Gesichter zornvoll die Zähne. Ushnishavijaya ist vor allem in Tibet und in der Mongolei als Personifizierung der Erleuchtungserhöhung beliebt. Klassische, gut proportionierte Figur. Die Attribute in den Händen sowie die Sockelplatte sind verloren.

Verkauft für CHF 180 000 (inkl. Aufgeld)
Angaben ohne Gewähr

VAJRADHARA.

VAJRADHARA.

Nepal, 16./17. Jh. H 14,5 cm.

Silber mit Glaseinlagen, der Sockel aus getriebenem, vergoldetem Kupfer. Der Adhibuddha hält die Arme vor der Brust gekreuzt, seine Attribute hält er aber nicht in den Händen. Sie liegen stattdessen auf Lotosblumen, welche sich neben den Schultern entfalten. Der Vajra ist abgebrochen. Ein schön graviertes Gewand umfängt die in Meditationshaltung gelegten Beine. Der doppelte Lotosthron tritt durch eine breite Perlschnur am unteren Rand hervor.

Verkauft für CHF 8 500 (inkl. Aufgeld)
Angaben ohne Gewähr

STEINRELIEF DER DURGA.

STEINRELIEF DER DURGA.

Nepal, ca. 16. Jh. H 22 cm.

Dunkelgrauer Stein. Die achtzehnarmige Göttin hat den Büffeldämon an den Haaren gepackt und stösst ihm den Dreizack ins Herz. Zwei kniende Begleitfiguren sind mit Schwertern bewehrt zur Stelle. Ein Löwe mischt sich ebenfalls auf Seiten der Göttin in den Kampf ein.

Verkauft für CHF 5 000 (inkl. Aufgeld)
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DHARMADHATU VAGISHVARA MANJUSHRI.

DHARMADHATU VAGISHVARA MANJUSHRI.

Nepal, datiert Samvat 811 (=1690), H 22,5 cm.

Feuervergoldetes Kupfer. Die achtarmige, vierköpfige Erscheinung des Manjushri trägt neben dem Schwert der Weisheit Lotos, Schlinge, Bogen und Vajra. Auf seinem Knie sitzt Sarasvati, im Hinduismus einst unabhängige Göttin der Musik, hier die begleitende und ergänzende Figur zu Manjushri. Diese Skulptur bildete das Zentrum eines Mandala. Rückseitig Inschrift. Unverschlossen.

Verkauft für CHF 46 000 (inkl. Aufgeld)
Angaben ohne Gewähr