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SECHSARMIGER BODHISATTVA.

SECHSARMIGER BODHISATTVA.

Tibetochinesisch, 18./19. Jh. H 11,5 cm.

Feuervergoldete Messingbronze, die Hautpartien sind unvergoldet. Die dreiköpfige Gottheit mit jeweils einem Stirnauge und freundlichem Ausdruck sitzt in Meditationssitz auf einem doppelten Lotosthron. Die sechs Arme entfalten sich radial, die Attribue sind verloren. Unverschlossen.

Verkauft für CHF 2 800 (inkl. Aufgeld)
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HAYAGRIVA YAB-YUM.

HAYAGRIVA YAB-YUM.

Tibetochinesisch, 18./19. Jh. H 10,3 cm.

Feuervergoldete Messingbronze, der Sockel blieb unvergoldet. Die geflügelte Gottheit mit acht Beinen, vier Armen und drei Köpfen hält mit den Hauptarmen seine Gefährtin Vajravarahi umschlungen. In seinem lodernden roten Haar trägt er drei Pferdeköpfe, ein Tigerfell ist um die Hüfte geschlungen. Er steht im Ausfallschritt auf zwei unterjochten Dämonen, welche auf einem einfachen Lotossockel liegen. Der Oberkörper der Yogini ist separat gefertigt und ersetzt worden.

Verkauft für CHF 1 800 (inkl. Aufgeld)
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TSONGKHAPA.

TSONGKHAPA.

Tibetochinesisch, 18. Jh. H 19 cm.

Feuervergoldete Messingbronze. Der Gründer der Gelug-Schule sitzt im Meditationssitz auf einem fein ausgearbeiteten Lotosthron. Er hat die Hände predigend vor die Brust gehoben und hält zwei prächtige Lotosblumen, auf denen Schwert und Buch liegen. Sein mehrschichtiges Mönchsgewand ist reich graviert. Das rundliche Gesicht unter der charakteristischen Kappe wirkt mild und freundlich.

Verkauft für CHF 25 000 (inkl. Aufgeld)
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AMITAYUS MIT AUREOLE.

AMITAYUS MIT AUREOLE.

Tibetochinesisch, um 1770. H 20,5 cm.

Feuervergoldete Messingbronze. Von einer prächtigen Flammenaureole eingerahmt sitzt die Figur auf einem rechteckigen Podest, über dessen Mitte ein Tuch mit Lotosblüte drapiert ist. Der Herr des unermesslichen Lebens trägt eine feine Krone und hat die Hände in dhyana-mudra in den Schoss gelegt. Ein Teil der Kalasha ist verloren.

Verkauft für CHF 4 500 (inkl. Aufgeld)
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BUDDHA UND GUANYIN.

BUDDHA UND GUANYIN.

Tibetochinesisch, 19. Jh. H 28,5 und 30 cm.

Schwere, feuervergoldete Messingbronze mit partieller Bemalung. Beide Figuren stehen auf einer runden Lotosblüte mit drei Blätterreihen. Buddha trägt die Swastika auf der unbedeckten Brust und eine Almosenschale in der Hand. Eine kleine Figur des Buddha Amithaba sitzt in Guanyin's Frisur, welche von einem Tuch bedeckt ist. (2)

Verkauft für CHF 11 000 (inkl. Aufgeld)
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REISEALTAR 'GAU'.

REISEALTAR 'GAU'.

Tibet, alt, H 18,5 cm.

Kupferbehälter mit getriebener Silberfront in der Form eines stilisierten Lotosblattes. In der Mitte ist ein Fenster mit Balustrade ausgespart. Die dahinter sitzende Gottheit ist ergänzt worden. Im Zenith ist Garuda abgebildet, flankiert von den Ashtamangalas, darunter zwei Apsaras und eine Makaramaske. In der untersten Reihe weitere Symbole, Götter und ihre Reittiere.

Verkauft für CHF 3 000 (inkl. Aufgeld)
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MUSCHELHORN.

MUSCHELHORN.

Tibet, L 28 cm.

Grosse Muschel, komplett mit getriebenem Silber ummantelt sowie mit Türkisen und Korallen besetzt. Der Griff mit Lotosrankendekor, der Mittelteil durchbrochen gearbeitet mit einem sechsfachen Juwel und Tieren, der Mundstückteil mit einem spiralförmigen Band mit Tieren und Ranken.

Verkauft für CHF 5 000 (inkl. Aufgeld)
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EISENKÄSTCHEN.

EISENKÄSTCHEN.

Osttibet, 17./18. Jh. 26x17x12 cm.

Die Front mit Silber und Kupfer tauschiert. Chinesische Symbole auf Swastika-Parkett, der Kranz mit dem dreifachen Juwel, flankiert von zwei Drachen. Die beiden Schubladen sind mit Seidenstoffen ausgekleidet.

Verkauft für CHF 1 900 (inkl. Aufgeld)
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DOLCH UND FEUERSTEINTASCHE.

DOLCH UND FEUERSTEINTASCHE.

Tibet, alt, L 26 cm (Dolch) und 12,5 cm.

a) Der Dolch mit Holzgriff, der am Ende mit Silber ummantelt und mit einer Koralle besetzt ist. Die Scheide Kupfer und Silber, besetzt mit einer Koralle und einem Türkis in Blumenrosette. In der Mitte Band aus Rochenhaut. b) Ledertäschchen mit Funkeneisen, der Deckel mit getriebenem Silber, Korallen und einem Türkis geschmückt. (2)

Verkauft für CHF 500 (inkl. Aufgeld)
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SILBERDOSE.

SILBERDOSE.

Tibet, alt, D 11,5 cm.

Achteckige Grundform, der Deckel leicht getreppt und mittels Scharnier aufklappbar. Die Aussenseiten mit getriebenem Dekor von Tieren, begrenzt von geometrischen Schmuckbändern. Der Deckel mit einem umschliessenden Rankenband, darin ein achteckiges sowie ein quadratisches Dekorfeld mit durchbrochenen Blumenranken und kleinen Türkisen, im Zentrum ein Medaillon mit Bodhisattva Manjushri, vergoldet.

Verkauft für CHF 1 700 (inkl. Aufgeld)
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BRUSTSCHMUCK.

BRUSTSCHMUCK.

Ladakh, H 29, B 26 cm.

Blattförmiges Pektoral mit Stoffunterfütterung und aufgenähten Silberanhängern mit Türkisen, welche von Korallensträngen, Muschel- und Hornperlschnüren umrahmt werden. Die beiden Halsbändel enden in Quasten mit Glasperlen.

Verkauft für CHF 5 000 (inkl. Aufgeld)
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SILBER-HALSKETTE.

SILBER-HALSKETTE.

Tibet, alt, L 90 cm.

Kette mit zweiteiligem, durchbrochen gearbeitetem Anhänger, sowie zwei seitlich abzweigenden kürzeren Ketten mit Türkisanhängern. Der untere Teil der Kette ist mit Korallen und silbergefassten Türkisperlen geschmückt.

Verkauft für CHF 1 800 (inkl. Aufgeld)
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ALTARDECKE.

ALTARDECKE.

Tibet, 78x78 cm.

Alte Seidenfragmente mit eingewobenen Mustern. Im Zentrum Patchwork aus 25 Quadraten, welche jeweils von zwei Dreiecken unterschiedlicher Farbe gebildet werden, mit Ausnahme des zentralen Feldes, das eine Lotosblüte zeigt. Breiter, abgegriffener Brokatrahmen mit Lotosranken auf blauem Grund. Rückseitige Inschriften.

Verkauft für CHF 900 (inkl. Aufgeld)
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SÄULENBEHANG (tib. ka-'phan).

SÄULENBEHANG (tib. ka-'phan).

Tibet, alt, L 100 cm.

Verschiedene Seidenstoffe. Das dreieckige Kopfteil aus feiner Kesi-Weberei zeigt Päonien und den Doppelfisch, eines der Ashtamangala. Übereinander liegende Brokat-Wimpeln bilden den Behang, aussen jeweils fünf in den Grundfarben rot, gelb, blau, grün und weiss, innen jeweils drei, welche an einem quadratischen Kesi-Fragment mit Drachendekor hängen.

Verkauft für CHF 1 900 (inkl. Aufgeld)
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SELTENE THRONDECKE.

SELTENE THRONDECKE.

Bhutan, 19. Jh. 115 x 115 cm.

Wollfilz mit Appliqué-Dekor und Seidenfransen. Im Zentrum ein fünffarbiger Wirbel, umschlossen von Wolken-Köpfen, Lotosblättern und Perlengehängen. In der Mitte der vier Seitenkanten je ein siebenfaches Juwel über symbolischen Bergen, flankiert von zwei Schneelöwen. Die Ecken sind mit stilisierten Ranken geschmückt. Eine Swastika-Mäander-Bordüre umschliesst den Dekor.

Verkauft für CHF 9 000 (inkl. Aufgeld)
Angaben ohne Gewähr

APPLIQUÉ-THANGKA DER VAJRAYOGINI.

APPLIQUÉ-THANGKA DER VAJRAYOGINI.

Tibet, spätes 19. Jh. 65x81 cm.

Seide mit einzelnen aufgelegten Goldfäden, der Schmuck ist mit kleinen Perlen und Korallen besetzt. Im Zentrum steht die rote Dakini in einem Flammenkranz, in der Rechten das Hackmesser, in der Linken die Schädelschale. Auf der Schulter balanciert der tantrische Stab. Sie trampelt auf zwei Leibern herum, welche auf einem Lotossockel liegen. Im Zenith über der Dakini thront Vajradhara, der Ahnherr aller tantrischen Traditionen. In der rechten oberen Ecke sitzt Naropa, links der Panchen Lama, darunter Cakrasamvara und rechts der fünfte Dalai Lama. Die unteren Ecken werden von Danda Mahakala und den tanzenden Cittipatti besetzt. Brokatrahmen und Deckfahne.

Verkauft für CHF 12 000 (inkl. Aufgeld)
Angaben ohne Gewähr

NYINGMA-THANGKA DES MAHAKALA.

NYINGMA-THANGKA DES MAHAKALA.

Tibet, 18. Jh. 43,5 x 31,5 cm.

Im Zentrum steht in einem wilden Flammenkranz Legs ldan nag po ("der Herausragende"), eine Form des Mahakala, mit Hackmesser, Kapala und tantrischem Stab. Er trägt eine Schädelkrone, ist aber sonst wie ein Edelmann gekleidet. Über ihm im Zentrum thront Padmasambhava, flankiert von Hayagriva (rechts) und einer Manifestation des Vajrakila (links). Unter dem Zornvollen sind Vaishravana und Jambhala, sowie als weiterem Reichtumsgott der elefantenköpfige Ganapati zu sehen. In der untersten Reihe fünf berittene Krieger, im Vordergrund Hügel mit zahlreichen Opfergaben am Saum.

Verkauft für CHF 9 000 (inkl. Aufgeld)
Angaben ohne Gewähr

GROSSES THANGKA DES ARHAT BAKULA.

GROSSES THANGKA DES ARHAT BAKULA.

Tibet, 18.Jh. 92x60 cm.

Der als älterer Mann im Mönchsgewand dargestellte Bakula gehört zu den 16 grossen Arhats, welche oft in Thangka-Serien abgebildet werden. Er sitzt auf einem prächtigen Thron, dessen beschnitzte Rückenlehne von paradiesischen Blumen umgeben ist. Ein Gebirge begrenzt oben links das Bild, der Himmel zeigt neben Wolken auch Sonne und Mond. Bakula hält mit beiden Händen eine juwelenspeiende Nakula, zu seinen Füssen bringt ihm ein Adorant einen Korallenzweig dar. Daneben entsteigt ein Drache einem sprudelnden Gewässer. Brokatrahmen. Unter Glas gerahmt.

Verkauft für CHF 96 500 (inkl. Aufgeld)
Angaben ohne Gewähr

FEINES PATA DES AVALOKITESHVARA.

FEINES PATA DES AVALOKITESHVARA.

Nepal, 15. Jh. 96x78 cm.

Der elfköpfige, 1000-armige Bodhisattva der Barnherzigkeit steht in einer roten Aureole auf einem Lotospodest, flankiert von zwei knienden Gottheiten, einer friedvollen und einer zornvollen. Alle drei werden getragen von einem Löwenthron und begleitet von zwei stehenden Figuren, möglicherweise die weisse und die grüne Tara. Über der zentralen Gottheit sind drei Lotosmandalas angeordnet mit Shakyamuni, Shadakshari und einer weiteren Gottheit im Zentrum. Den Rahmen bilden oben die fünf Tathagatas, unden zahlreiche Stifter mit Inschrift. An den Seiten sind untereinander zahlreiche buddhistische Szenen zu sehen. Gerahmt.

Verkauft für CHF 190 000 (inkl. Aufgeld)
Angaben ohne Gewähr

FRAGMENT EINES PATA.

FRAGMENT EINES PATA.

Nepal, ca. 17. Jh. 75x77 cm.

Grosse Darstellung eines Stupa, wobei die Spitze beschnitten ist. Im Zentrum thront ein sechsarmiger Avalokiteshvara, während in der Kuppel Bodhisattva Manjushri in einer seiner tantrischen Formen sowie Ushnishavijaya zu sehen sind. Darüber die beiden Augen, eingerahmt von Blumengirlanden und je einem Affen an der Seite. Im untersten Register sind die Stifter sowie sieben Gottheiten abgebildet. Die obere Bordüre ist ergänzt. Aufgezogen und gerahmt.

Verkauft für CHF 32 000 (inkl. Aufgeld)
Angaben ohne Gewähr

MANDALA DES SHADAKSHARI.

MANDALA DES SHADAKSHARI.

Tibet, 29x28,5 cm.

Tempera und Gold auf Holz. Im Zentrum der vierarmige Avalokiteshvara Shadakshari mit Lotos und Gebetskette, umschlossen von einer sechsblättrigen Lotosblume mit Gottheiten. Vor den vierfarbigen Toren befinden sich je ein goldener Stupa. Lotosblatt-, Götter- und Flammenring umschliessen das Mandala.

Verkauft für CHF 2 600 (inkl. Aufgeld)
Angaben ohne Gewähr

Verkauft für CHF 10 000 (inkl. Aufgeld)
Angaben ohne Gewähr

JADEREIF.

JADEREIF.

China, neolithisch, ca. 13.-11. Jh. v. Chr. D 8 cm.

Diese eigentümlichen Jadeobjekte sind wahrscheinlich abgeleitet von Armschmuck lokaler Minoritätenvölker im Südlichen China und fanden in der späten Shang-Zeit Einzug ins bekannte Formenrepertoire. Sehr qualitätvolle Arbeit.

Verkauft für CHF 3 000 (inkl. Aufgeld)
Angaben ohne Gewähr

GU-GEFÄSS.

GU-GEFÄSS.

China, späte Shang-Dynastie, ca. 1200 v.Chr. H 27,5 cm.

Der schlanke Kelch aus Bronze mit unterschiedlich ausgeprägter grüner und stellenweise rostroter Patina steht auf einem gekanteten Fuss. Der leicht bombierte Nodus wird vom Fuss durch zwei Rillen abgehoben. Mittelgrate zieren Fuss und Nodus: sie bilden die Symmetrieachse der Taotie-Masken, die zusammen mit Drachen den dichten Dekor auf Spiralgrund ausmachen. Der Hals mit weit ausgezogener Öffnung weist einen Lanzettblätterdekor mit Zikadenbordüre und weiteren Drachen auf. Der Raum zwischen den Blättern wird durch die türkise, glatte Patina betont. Inschrift im Fussinnern.

Verkauft für CHF 48 000 (inkl. Aufgeld)
Angaben ohne Gewähr

DING-DECKELGEFÄSS.

DING-DECKELGEFÄSS.

China, Han-Dynastie, H 12,5 cm.

Bronze mit grüner Patina, die das ursprüngliche Material stellenweise durchschimmern lässt. Kugeliger Körper mit Mittelgrat auf drei Beinen, die von stilisierten, stehenden Bären gebildet werden. Die durchbrochenen Handhaben stehen vertikal, in leichter Biegung vom Gefässkörper austretend. Den flach gewölbten Deckel zieren drei Widder, die als Füsschen für den umgedrehten Deckel dienen können.

Verkauft für CHF 1 400 (inkl. Aufgeld)
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