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13 Treffer
MANJUSHRI MIT AUREOLE.
MANJUSHRI MIT AUREOLE.

MANJUSHRI MIT AUREOLE.

A181AS - Lot 111*

Nepal, Khasa Malla, 14. Jh. H 23 cm.

Feuervergoldete Kupferlegierung, die Aureole rückseitig mit Resten von roter Fassung. Der Bodhisattva der Weisheit sitzt auf einem doppelten Lotosthron mit prominenter Perlschnur an der Kante. Der geblümte Dhoti sammelt sich zwischen den Füssen zu einem gefältelten Zipfel, der leicht über den Sockelrand hinabfällt. Die sehr schön modellierte Gestalt schwingt das Schwert über dem Kopf und hält in der Linken das Buch Prajnaparamita. Eine Flammenaureole umschliesst die ganze Figur, deren Gesicht eine heitere Ruhe ausstrahlt. Sockelplatte verloren.

BUDDHA SHAKYAMUNI.
BUDDHA SHAKYAMUNI.

BUDDHA SHAKYAMUNI.

A181AS - Lot 115

Nordostindien, Pala, 8./9. Jh. H 16,5 cm.

Bronze mit Silber- und Kupfereinlagen. Der historische Buddha sitzt im Diamantsitz auf einem doppelten Lotospodest mit versetzt angeordneten Blättern. Dieses ruht auf einem quaderförmigen Thron, der in den Ecken von vier Löwen gestützt wird (simhasana). Ein Tuch fällt in doppelter Falte auf allen vier Seiten über den Rand. Das Mönchsgewand ist glatt anliegend wiedergegeben und bedeckt nur die linke Schulter. Die rechte Hand berührt die Erde in bhumisparsamudra, die linke ruht über dem Schoss. Dieser Gestus erinnert an den Sieg Shakyamunis über den Versucher Mara, als er kurz vor der Erleuchtung unter dem Bodhibaum sass (maravijaya). Rückseitige Sanskrit-Stifterinschrift in Siddhamatrika-Schrift: Hum Mahavira Svaha “Heil Dir oh grosser Held!”

PRÄCHTIGE FIGUR EINES STEHENDEN BODHISATTVAS.
PRÄCHTIGE FIGUR EINES STEHENDEN BODHISATTVAS.

PRÄCHTIGE FIGUR EINES STEHENDEN BODHISATTVAS.

A181AS - Lot 127*

Tibet, 14. Jh. H 27 cm.

Feuervergoldete Kupferlegierung. Der jugendliche Bodhisattva steht in leichter Tribhanga auf einem doppelten Lotospodest. Beide Hände halten Lotosstängel, welche aus dem Sockel herauswachsen und sich neben den Schultern in prächtiger Blüte entfalten. Die rechte Hand des Bodhisattvas zeigt dabei die vitarkamudra. Eine Kopfaureole umfasst das gekrönte Haupt, das zusätzlich mit vierblättrigen Ohrringen und flatternden Haarbändern verziert ist. Reiche Steineinlagen vervollständigen die prächtige Erscheinung. Sockelplatte verloren.

THANGKA DES KÖNIGS SONGTSEN GAMPO.
THANGKA DES KÖNIGS SONGTSEN GAMPO.

THANGKA DES KÖNIGS SONGTSEN GAMPO.

A181AS - Lot 161

Tibet, 19. Jh. 72x45 cm.

Der erste buddhistische König Tibets hält das Rad der Lehre sowie einen weissen Lotos in den Händen. Vier Adoranten begleiten ihn und bringen Gaben. Unten in der Mitte sitzt eine Reichtumsgottheit mit einer Schale voller Juwelen. In der rechten oberen Ecke erscheint der elfköpfige Avalokiteshvara auf einer Wolke, als dessen Emanation Songtsen Gampo gilt, unter ihm eine Tempelanlage, wahrscheinlich der Jokhang. In der linken oberen Ecke sitzt ein Mönch mit Rasselstab auf einem üppigen Lotos, der aus einem Teich hervorgewachsen ist. Brokatrahmen. Unter Glas gerahmt.

SITZENDER BUDDHA.
SITZENDER BUDDHA.

SITZENDER BUDDHA.

A181AS - Lot 179

China, Ming-Dynastie, H 81 cm.

Trockenlack mit Resten von Vergoldung. Der Buddha sitzt in Vajrasana auf einer Plinthe, die Hände im Meditationsgestus über den Fusssohlen. Das Gewand bedeckt beide Schultern und ist über dem Bauch mit einer Kordel gegürtet.

PAAR KAISERLICHE RÄUCHERBECKEN MIT DRACHEN-SCHILDKRÖTEN (BIXI).
PAAR KAISERLICHE RÄUCHERBECKEN MIT DRACHEN-SCHILDKRÖTEN (BIXI).

PAAR KAISERLICHE RÄUCHERBECKEN MIT DRACHEN-SCHILDKRÖTEN (BIXI).

A181AS - Lot 183*

China, 18./19. Jh. L 46 cm.

Bronze mit reicher grüner Patina. Die Tiere stehen auf einer Felsplatte in einem rechteckigen Becken, auf dessen Grund fein reliefierte Wellen zu sehen sind. Während der oben offene Panzer derjenige einer Schildkröte ist, gleicht das restliche Tier mit Schuppen, Mähne, Horn und Schwanz einem Drachen. Sie recken den Kopf nach oben und reissen ihr Maul auf. Der Rand des Beckens ist einer steinernen Balustrade nachempfunden. Deckel verloren.

MEISTERHAFT GESCHNITZTE PALASTWAND.
MEISTERHAFT GESCHNITZTE PALASTWAND.

MEISTERHAFT GESCHNITZTE PALASTWAND.

A181AS - Lot 184*

China, 19. Jh. 287x396 cm.

Aus schwerem Caohuali-Holz doppelseitig geschnitzt mit lebendigem Dekor von Wutong- und anderen Bäumen mit dichtem Blattwerk, in denen sich verschiedene Vögel tummeln. Ein Hirsch- und ein Kranichpaar, welche neben den Wutong-Stämmen durchs Unterholz mit Bambus und Päonien wandeln, verheissen langes Leben. Im Zentrum über dem achteckigen Durchgang thront ein Phönix, Symbol der Kaiserin. In der linken oberen Ecke zeigt sich der Vollmond.

BEDEUTENDE KAISERLICHE BRONZEGLOCKE "BOZHONG".
BEDEUTENDE KAISERLICHE BRONZEGLOCKE "BOZHONG".

BEDEUTENDE KAISERLICHE BRONZEGLOCKE "BOZHONG".

A181AS - Lot 185*

China, Qianlong, datiert 1761, H 85 cm. Mit kaiserlicher Inschrift.

Bronze, mit grossen Noppen besetzt und mit gravierten geometrischen Musterbändern geschmückt. Die Inschrift lautet: "Bauern in Linjiang gruben 11 Bronzeglocken aus, die mir der örtliche Beamte überbrachte. Die Untersuchung zeigte, dass die Glocken aus der Westlichen Zhou-Dynastie stammten und insgesamt ein Set von 12 waren. Die fehlende Glocke wurde auf meinen Befehl nachgegossen. Inschrift verfasst vom Kaiser im 26. Jahr der Ära Qianlong, dem zyklischen Jahr Xinsi im Winter, dem 11. Monat."

CLOISONNÉ-TELLER.
CLOISONNÉ-TELLER.

CLOISONNÉ-TELLER.

A181AS - Lot 193

China, Ming-Dynastie, 1. Hälfte 15. Jh. D 26 cm.

Flache Rundschale mit türkisgrundigem Lotosdekor. Die Kehlung ist mit acht Blüten in weiss, gelb, rot und blau geschmückt. Das Zentrum wird durch einen goldenen Ring abgeteilt. Im Innern grosse frontale Blüte aus zwei Blattkränzen, umgeben von Lotosranken mit vier grossen Blüten sowie vier Knospen. Die Rückseite mit graviertem goldenem Visvavajra. Etwas besch.

RELIEF MIT ACHT LUOHAN.
RELIEF MIT ACHT LUOHAN.

RELIEF MIT ACHT LUOHAN.

A181AS - Lot 205

China, Qing-Dynastie, 14,5x21,5 cm.

Seladonfarbene Jadeplatte mit crèmig-rötlichem Einschlag, der in der Reliefierung geschickt eingesetzt wurde. Die acht Luohans sitzen in Felsennischen, zufrieden lächelnd, mit ihren charakteristischen verformten Schädeln, langen Augenbrauen und Attributen. Feine Inschriften komplettieren die Darstellung. Als Tischstellschirm in Holzstand mit Widmungstafel montiert.

PRACHTVOLLE JADE-SCHEIBE ALS TISCHSTELLSCHIRM.
PRACHTVOLLE JADE-SCHEIBE ALS TISCHSTELLSCHIRM.

PRACHTVOLLE JADE-SCHEIBE ALS TISCHSTELLSCHIRM.

A181AS - Lot 212*

China, 18. Jh. D (Jadescheibe) 40 cm, H (Holzstand) 43 cm.

Runde Scheibe aus spinatgrüner Jade. Auf der einen Seite besteht der Dekor aus einer idyllischen Landschaft in Goldmalerei. An den Gestaden eines Gewässers erhebt sich eine bergige Landschaft mit Kiefern, Laubbäumen und Bambus, worin sich Gelehrte zwischen verstreut liegenden Anwesen ergehen. Auf der anderen Seite ist der Dekor tief eingeschnitten und zeigt wiederum Gelehrte auf dem steinigen Weg zwischen Felsen, Kiefern und Wildbach zu einem Tempel in den Bergen. Aufwändig durchbrochen geschnitzter, hoher Holzsockel mit archaisierend dargestellten Drachen.

KAISERLICHER ZITAN-STELLSCHIRM.
KAISERLICHER ZITAN-STELLSCHIRM.

KAISERLICHER ZITAN-STELLSCHIRM.

A181AS - Lot 267*

China, frühes 19. Jh. H 204 cm, B 50 cm (1 Paneel).

Stellschirm mit sechs Paneelen mit ausgeschnittener Zarge auf rechteckigen, ummantelten Füssen. Die Paneele sind in vier Kassetten aufgeteilt, wobei auf der Frontseite ein Spiegel von zwei schmalen Feldern oben und unten begrenzt wird und das vierte einem grossflächigen Dekor Raum bietet. Der Dekor besteht aus stilisierten Shou-Symbolen aus gefärbtem Bein, die ins Holz eingelassen und von fein geschnitzten, archaisierenden Drachenreliefs eingerahmt werden. Die Frontseite besticht durch die klare Aufteilung, dem Kontrast von hellem Spiegel und dunklem Holz und den "Blickfängern" in Form der pistaziengrünen, runden Shou-Symbolen. Die Rückseite übernimmt die Kassettenaufteilung, die schwarzgrundigen Felder sind mit Lackmalerei in warmen Rottönen mit Gold geschmückt. Verschiedene Blumen und Blattranken bilden ein reizvolles Ensemble. Min. besch. H 210/B 41 cm

KAISERLICHER KESI-MANTEL.
KAISERLICHER KESI-MANTEL.

KAISERLICHER KESI-MANTEL.

A181AS - Lot 277

China, 19. Jh. L 147 cm.

Dunkelblauer Mantel mit weiten Ärmeln, Lishui-Saum und Frontöffnung mit Messingknöpfen. Acht Kesi-Medaillons mit fünfklauigen Drachen zieren den Mantel, die vier auf Brust, Rücken und Schultern zeigen den Drachen frontal, die anderen vier über dem Urozean zeigen ihn seitlich. Vier von zwölf kaiserlichen Autoritätssymbolen sind in die Medaillons integriert: Auf der linken Schulter befindet sich der dreibeinige Hahn in der Sonnenscheibe, auf der rechten der Hase im Mond, beim Umrühren des Lebenselixiers. Auf der Brust ist ein Sternbild über dem Drachen dargestellt, auf dem Rücken ein Berg. Mit hellblauem Satin gefüttert. Min. besch.