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150 Treffer
PIETRA-DURA BILDPLATTE

PIETRA-DURA BILDPLATTE

Böhmen, 17. Jh. Der Werkstatt von Giovanni Castrucci zuzuweisen.

Verschiedenfarbiger böhmischer Jaspis, Achate, diverse Halbedelsteine und Marmor eingelegt. Zentrale bastionsförmige Darstellung des Heiligen Hieronymus in seiner Höhle vor Landschaft mit Dorf, Fischer und Hirsch. In geschwärztem und gewelltem Holzrahmen mit Innenrahmen, die passigen Ecken mit Dorfansichten in Pietra-Dura-Technik. Vier kleine Reserven mit Steinintarsien. Rückseitig Reste einer Sammlungsetikette sowie in Tinte nummeriert XLII über Unterstrich 7, der Rahmen mit Sammlungsetikette, Nr. 27.

40 x 52 cm.

Verkauft für CHF 140 600 (inkl. Aufgeld)
Angaben ohne Gewähr

FEIN GESCHNITZTER SPIEGEL MIT DEM WAPPEN DES FRANZÖSISCHEN KÖNIGSHAUSES

FEIN GESCHNITZTER SPIEGEL MIT DEM WAPPEN DES FRANZÖSISCHEN KÖNIGSHAUSES

Louis XIV/Régence, Paris um 1720.

Holz fein mit Rocaillen, Blattvoluten, Muscheln, Zierfriesen, Gitterwerk und Kartuschen beschnitzt sowie vergoldet. Rechteckiger profilierter Rahmen mit doppelt geschweiftem oberem Abschluss. Fronton mit dem Wappen des Königs von Frankreich und Navarra in Kartusche unter Krone, flankiert von zwei Flügeln sowie gerahmt vom Orden des Heiligen Geistes und vom Michaelsorden. Die oberen Ecken tragen in Kartuschen das Monogramm von Louis XIV.

107 x 77 cm.

Verkauft für CHF 18 600 (inkl. Aufgeld)
Angaben ohne Gewähr

Die Seckendorff'sche Kommode
HOCHBEDEUTENDE UND SELTENE BAROCKKOMMODE DES FRANCOIS LIEUTAUD (CA.1665-1748) NACH EINEM ENTWURF VON JEAN BERAIN, AUS DEM BESITZE DES REICHSGRAFEN CHRISTOPH FRIEDRICH VON SECKENDORFF-ABERDAR (1679-1759) DIPLOMAT UND BRANDENBURG-ANSBACHISCHER  MINISTER

Die Seckendorff'sche Kommode HOCHBEDEUTENDE UND SELTENE BAROCKKOMMODE DES FRANCOIS LIEUTAUD (CA.1665-1748) NACH EINEM ENTWURF VON JEAN BERAIN, AUS DEM BESITZE DES REICHSGRAFEN CHRISTOPH FRIEDRICH VON SECKENDORFF-ABERDAR (1679-1759) DIPLOMAT UND BRANDENBURG-ANSBACHISCHER MINISTER

Frankreich, Paris um 1728/30.

Amaranth auf Eichenkorpus furniert und parkettiert. Längsformatiger Korpus auf vier elegant geschweiften Beinen und leicht bogenartig ausgeschnittener Zarge. Randgefasstes und profiliertes Blatt mit eingelassenen Messingfilets und gefriest parkettierter Fläche. Die Front in zwei Schubladenränge unterteilt. Vier obere, rechteckige Schubladenfronten und zwei untere Schubladen, bogenförmig ausgeschnitten, als Rahmung der vergoldeten Bronzemaske. Sehr feine Handhaben mit Rosettenschmuck und ebenfalls fein überarbeiteten Schlüssellochzierden. Die Sabots aus Rankenwerk als Palmetten geformt und gelockt endend. Die Schmalseiten, gleich der gesamten Front und den Beinen, mit Messingfilets und dünneren Schattenfilets gerahmt. Die Flächen wiederum mit gefriesten Bandmotiven à chevrons parkettiert. Massive Schlösser mit vergoldeten Abdeckungen. Der Schlüssel mit Wappen des Reichsgrafen von Seckendorff-Aberdar.

80 x 130 x 65 cm.

Verkauft für CHF 165 000 (inkl. Aufgeld)
Angaben ohne Gewähr

GROSSE KASSETTE

GROSSE KASSETTE

Louis XIV, wohl Niederlande um 1700.

Palisander und Veilchenholz gefriest sowie "en papillon" eingelegt. Rechteckiger Korpus mit aufklappbarem Deckel und abklappbarer Front. Inneneinteilung mit grossem Fach, im Deckel zwei kaschierte Fächer und zwei nebeneinander liegende Schublade. Geheimfächer und -schubladen. Feine Bronzebeschläge.

37 x 26 x 23 cm.

Verkauft für CHF 1 750 (inkl. Aufgeld)
Angaben ohne Gewähr

KONSOLE

KONSOLE

Napoléon III in Anlehnung an den Regence-Stil, Frankreich, 19. Jh.

Holz durchbrochen und beschnitzt mit Blumen, Blättern, Kartuschen und Zierfries sowie vergoldet. Geschweifte, trapezförmige, profilierte, rot/weisse Marmorplatte (später) auf durchbrochener, wellig ausgeschnittener Zarge mit durch Kartuschensteg verbundenen Volutenstützen.

102 x 53 x 83 cm.

Verkauft für CHF 2 250 (inkl. Aufgeld)
Angaben ohne Gewähr

PAAR FOH-HUNDE AUF BRONZEMONTIERUNG

PAAR FOH-HUNDE AUF BRONZEMONTIERUNG

Die türkis glasierten Keramikfiguren China, Ming-Stil, 19. Jh.; die Bronzesockel, Frankreich, 20. Jh.

Die beiden Fohhunde auf tonnenförmigem Sockel, ehemalige Dachreiter. Die rechteckige Bronzemontierung mit Blattfries und auf Tatzenfüssen.

20 x 21,5 x 29 cm.

Verkauft für CHF 1 625 (inkl. Aufgeld)
Angaben ohne Gewähr

TAPISSERIE "ALLEGORIE ASIENS"

TAPISSERIE "ALLEGORIE ASIENS"

20.Jh. Im Stil des 18. Jh.

Rechteckig. Darstellung des Kaisers von China in baldachinartigem Unterstand im Beisein von zahlreichen Tieren und Personen.

232 x 189 cm.

Verkauft für CHF 2 500 (inkl. Aufgeld)
Angaben ohne Gewähr

GROSSER SPIEGEL

GROSSER SPIEGEL

Régence, Frankreich um 1720.

Holz geschnitzt mit Blattvoluten, Muscheln, Gitterwerk sowie vergoldet. Rechteckiger, oben leicht gerundeter profilierter Rahmen mit Muschelaufsatz und Frauenkopf.

H 207, B 99 cm.

Verkauft für CHF 2 225 (inkl. Aufgeld)
Angaben ohne Gewähr

MESSKELCH

MESSKELCH

Mülhausen, 1. Hälfte 18. Jh. Meistermarke wohl Abraham Mayr.

Auf gewölbtem, glockenförmigem Fuss. Reich geschmückt mit Puttiköpfen, Blumenbouquets, Muschelwerk und Rocaillen. Schaft mit doppeltem Nodus. Kuppa entsprechend. Mit zwei assortierten Patenen.

H 27,3 cm. Zus. ca 765 g.

Verkauft für CHF 12 500 (inkl. Aufgeld)
Angaben ohne Gewähr

KOMMODE

KOMMODE

Louis XIV/Régence, Paris um 1710/20.

Rosenholz und Palisander gefriest und eingelegt in Reserven. Rechteckiger Korpus auf wenig ausgeschnittener Zarge und Stollenfüssen. Leicht geschwungene Front mit vier Schubladen auf drei Rängen zwischen mit Messingkanneluren versehenen gerundeten Eckstollen. Die Schubladen unterteilt durch horizontale Messingkanneluren. Vergoldete Bronzebeschläge in Form von Maskarons, Blattvoluten und Rosetten. Wohl assortiertes, Campan Grand Melange Marmorblatt. 2 Schlüssel.

125 x 62 x 83 cm.

Verkauft für CHF 3 375 (inkl. Aufgeld)
Angaben ohne Gewähr

1 PAAR ASSORTIERTE DECKELTERRINEN

1 PAAR ASSORTIERTE DECKELTERRINEN

London 1792. Meistermarke John Edwards III. Und Dublin 1815. Meistermarke Daniel Egan.

Glattwandige Rundform auf drei Muschelfüssen. Beidseitig Henkel. Deckel mit Ringknauf.

D ca. 23,5 cm. Zus. 2745 g. 925er-Silber.

Verkauft für CHF 3 000 (inkl. Aufgeld)
Angaben ohne Gewähr

HENKELSCHALE

HENKELSCHALE

Wien, 1737. Meistermarke wohl Andreas Josef Rath.

Passig geschweifte Form. Beidseitig Griffe.

L 36 cm. 1005 g. 800er-Silber.

Verkauft für CHF 1 500 (inkl. Aufgeld)
Angaben ohne Gewähr

KABINETTAUFSATZSCHRANK MIT DEM WAPPEN DER FAMILIE ZUR GILGEN

KABINETTAUFSATZSCHRANK MIT DEM WAPPEN DER FAMILIE ZUR GILGEN

Barock und später, Luzern, 18. Jh.

Nussbaum, Zwetschge, Ahorn, Maser sowie 11 Pietra-dura-Paneele eingelegt mit feinen Zinnfilets. Kabinettoberteil in architektonischer Form mit durchbrochenem Balustradenkranz über Kranzschublade auf späteren Quetschfüssen. Front mit Doppeltüren, gegliedert durch drei freistehende Rundsäulen mit korinthischen Kapitellen. Öffnend auf reiches Innenleben mit zwölf Schubladen, gruppiert um eine zentrale Türe sowie gegliedert durch je zwei korinthische Viertelsäulen und Pilaster (mit Marmoreinlagen). Die innere zentrale Türe wiederum öffnend auf neun Schubladen, eine mit Geheimfach. Die ausseren Schubladenfronten sowie Türe belegt mit Pietra-dura Mosaiken, Darstellung von Architektur. Das Unterteil (später, unter Verwendung alter Teile) mit rechteckigem, markant überstehendem Blatt, eingelegt mit dem Familienwappen zur Gilgen in Reserve und abgeschrägten vorderen Ecken auf ausgeschnittenem Konsolenfuss und Sockelplatte. Front mit zwei bastionsförmig kassettierten Türen zwischen Nischen mit Muschelabschluss. Ober- sowie Unterteil mit bastionsförmigen Kissen belegt. 3 Schlüssel.

164 x 83 x 172 cm.

Verkauft für CHF 24 700 (inkl. Aufgeld)
Angaben ohne Gewähr

VERMEIL TABATIERE

VERMEIL TABATIERE

18. Jh.

Dose in Kartuschenform. Deckel mit einer reliefierten Darstellung des Peleus, der Cheiron seinen Sohn Achilles anvertraut, umgeben von Voluten und Rocaillen.

9,4×4,7×2,2 cm. 90 g.

Verkauft für CHF 1 375 (inkl. Aufgeld)
Angaben ohne Gewähr

BOULLE-PENDULE AUF SOCKEL

BOULLE-PENDULE AUF SOCKEL

Régence, Paris um 1720. Das Werk und Zifferblatt signiert CH. LE ROY À PARIS. Charles Le Roy, Meister 1733.

Geschweiftes Holzgehäuse mit Boulle und Contre-Boulle Marketerie in gefärbtem Schildpatt, Messing, Horn und Perlmutt in Form von Ranken, Blumen und Rosetten. Reiche Bronzebeschläge in Form von Delphinen, Espagnoletten, Maskaron, Engelsköpfen etc. sowie Putto als Aufsatz. Reliefiertes Bronzezifferblatt mit weissen Emailkartuschen. Werk mit Spindelgang und Halbstundenschlag auf Glocke. Der Sockel aus der selben Zeit weist in der Marketerie unterschiedliche Farben auf, evtl. ersetzt. Gehäuse etwas zu überholen.

49 x 24 x 124 cm.

Für den Export dieses Objekts ist eine CITES-Bescheinigung notwendig. Die Beschaffung dieses Dokuments obliegt dem Käufer. Der Versand ins Ausland ist durch Koller Auktionen nicht möglich. Bitte kontaktieren Sie die Abteilung für weitere Informationen.

Verkauft für CHF 4 375 (inkl. Aufgeld)
Angaben ohne Gewähr

VERMEIL TABATIERE

VERMEIL TABATIERE

Wohl Paris, Ende 18. Jh.

Dose in Kartuschenform. Deckel mit einer reliefierten Darstellung zwischen Voluten und Rocaillen.

7×5×1,8 cm. 95 g.

Verkauft für CHF 1 250 (inkl. Aufgeld)
Angaben ohne Gewähr

TELLER MIT SELADONGRÜNEM FOND UND KAUFFAHRTEISZENEN

TELLER MIT SELADONGRÜNEM FOND UND KAUFFAHRTEISZENEN

Meissen, um 1730.

Seladonfarbener Fond mit einer vielfach gebogten Reserve im Spiegel bemalt mit drei indianischen Blumenzweigen um einen Schmetterling im Zentrum. Auf der Fahne drei passige Kauffahrteiszenen wohl von Friedrich Christian Herold, gold gerändert. Unterglasurblaue Schwertermarke.

D 23,5 cm.

Verkauft für CHF 8 750 (inkl. Aufgeld)
Angaben ohne Gewähr

KOPPCHEN UND EINE UNTERSCHALE MIT CHINOISERIEDEKOR

KOPPCHEN UND EINE UNTERSCHALE MIT CHINOISERIEDEKOR

Meissen, um 1723-25. Bemalung in der Werkstatt von Johann Gregorius Höroldt und Johann Ehrenfried Stadler.

Chinoiserieszenen in Vierpasskartuschen in Gold mit Laub- und Bandelwerk in Eisenrot. Am Rand Goldspitzenbordüren. Im Fond des Koppchens eine chinesische Gartenlandschaft in eisenroter Doppelringbordüre. Goldmarke Doppelpunkt auf dem Koppchen, 72. auf der Unterschale.

D 7,4 cm. 12,8 cm.

Verkauft für CHF 1 250 (inkl. Aufgeld)
Angaben ohne Gewähr

ZWEI SELTENE DECKELSCHALEN MIT SELADONGRÜNEM FOND

ZWEI SELTENE DECKELSCHALEN MIT SELADONGRÜNEM FOND

Meissen, um 1730. Für das Japanische Palais in Dresden mit der Johanneumsnummer „N=196. w”.

Runde Form, der Deckelknauf in Form Kaninchens in Gold. Seladongrüner Fond mit goldgeränderten Vierpasskartuschen und ostasiatischer Blumenmalerei. Eine Schale mit unterglasurblauer Schwertermarke, die andere mit emailfarbenen Schwertern in Purpur. Johanneumsnummern „N=196. w” eingeritzt und geschwärzt auf allen vier Teilen. Ritzzeichen / im Standring einer Terrine.

H 10,5 cm. D 13,4 cm.

Verkauft für CHF 18 600 (inkl. Aufgeld)
Angaben ohne Gewähr

SECHS KOPPCHEN UND UNTERSCHALEN MIT CHINOISERIEDEKOR

SECHS KOPPCHEN UND UNTERSCHALEN MIT CHINOISERIEDEKOR

Meissen, um 1723–24. Bemalung in der Werkstatt von Johann Gregorius Höroldt und Johann Ehrenfried Stadler.

Jedes Stück mit Chinesen beim Müssiggang, Fischen und bei der Teezubereitung, in vierpassigen Goldkartuschen mit braunem Lüster und Laub- und Bandelwerk in Eisenrot und Purpur. Im Fond der Koppchen eine Gartenlandschaft in einer eisenroten Doppelringbordüre. Am Rand Goldspitzenbordüren. Auf der Rückseite eisenrote Ringbordüren. Goldmarke K.

H 4,2 cm. D 12,2 cm.

Verkauft für CHF 6 000 (inkl. Aufgeld)
Angaben ohne Gewähr

UNTERTASSE MIT CHINOISERIEDEKOR

UNTERTASSE MIT CHINOISERIEDEKOR

Meissen, um 1723-24. Bemalung in der Werkstatt von Johann Gregorius Höroldt.

Bemalt mit einem Chinesen, Wasser aus einem Trog schöpfend, in einer vierpassigen Goldkartusche mit Laub- und Bandelwerk in Purpur und Eisenrot. Der Rand mit Goldspitzenbordüre. Emailblaue Schwertermarke, Ritzzeichen /.

D 13,5 cm.

Verkauft für CHF 813 (inkl. Aufgeld)
Angaben ohne Gewähr

HENKELBECHER MIT CHINOISERIEDEKOR

HENKELBECHER MIT CHINOISERIEDEKOR

Meissen, um 1723-24. Bemalung in der Werkstatt von Johann Gregorius Höroldt.

Die Henkel vergoldet. Auf einer Seite mit einem heimkehrenden Krieger begrüsst von einem Kind und seinem Diener, auf der Rückseite mit einem Chinesen bei der Heimkehr zu seiner Frau, in vierpassigen Goldkartuschen mit Laub- und Bandelwerk in Purpur und Eisenrot. Am Rand Goldgitterbordüre. Emailblaue Schwertermarke und Goldziffer 8.

H 8 cm.

Verkauft für CHF 938 (inkl. Aufgeld)
Angaben ohne Gewähr

INTERESSANTE BODENSTANDUHR MIT DATUM UND SEKUNDE, MANUELLER ZEITGLEICHE SOWIE EWIGEM KALENDER

INTERESSANTE BODENSTANDUHR MIT DATUM UND SEKUNDE, MANUELLER ZEITGLEICHE SOWIE EWIGEM KALENDER

Régence, Paris um 1730/40. Das Zifferblatt und Werk signiert Ageron à Paris. François Ageron, Meister 1741.

Rosenholz, Veilchenholz und Satinholz eingelegt à la reine sowie in Reserven. Mehrfach eingezogenes und geschweiftes Gehäuse auf geradem Sockel. Vergoldete Bronzebeschläge in Form von Drachen, Rocaillen, Muscheln, Schnecken und Blättern. Gravierter versilberter Zifferring mit römischen Stundenzahlen sowie arabischen für Datum und Sekunden um vergoldetes Zentrum. Verstellbarer äusserer versilberter Ring mit Monaten, Minuten und Datum für einen manuellen ewigen Kalender sowie Zeitgleiche (equation du temps). Vergoldete durchbrochene Minuten- und Stundenzeiger sowie gebläute Datum- und Sekundenzeiger. Werk mit Grahamhemmung sowie Halbstundenschlag auf Glocke. 2 Eisengewichte. 1 Schlüssel.

54 x 30 x 202 cm.

Verkauft für CHF 9 375 (inkl. Aufgeld)
Angaben ohne Gewähr

BOULLEPENDULE AUF SOCKEL

BOULLEPENDULE AUF SOCKEL

Louis XV, Bern um 1750.

Geschweiftes Holzgehäuse belegt mit braun gefärbtem Schildpatt sowie eingelegt in teils graviertem Messing in Form von Blütenzweigen und Ranken. Reiche Bronzebeschläge in Form von Blattvoluten, Rocaillen und Blumen. Reliefiertes Bronzezifferblatt mit weissen Emailkartuschen. Berner Werk mit Ankergang, Dreiviertel-Stundenschlag auf zwei Glocken.

43 x 22 x 112 cm.

Für den Export dieses Objekts ist eine CITES-Bescheinigung notwendig. Die Beschaffung dieses Dokuments obliegt dem Käufer. Der Versand ins Ausland ist durch Koller Auktionen nicht möglich. Bitte kontaktieren Sie die Abteilung für weitere Informationen.

Verkauft für CHF 4 500 (inkl. Aufgeld)
Angaben ohne Gewähr

GRÜNE HORNPENDULE AUF SOCKEL

GRÜNE HORNPENDULE AUF SOCKEL

Louis XV, Paris, 2. Hälfte 18. Jh. Das Zifferblatt und Werk signiert Bunon à Paris (wohl Antoine Robert Bunon).

Geschweiftes Gehäuse belegt mit grün gefärbtem Horn. Reiche vergoldete Bronzebeschläge in Form von Muscheln, Rocaillen und Blattvoluten. Aufsatz in Form eines Kranichs mit Rocaillen und Blumen. Türbronze in Form einer geharnischten Frau zwischen zwei geschlagenen Türken. Reliefiertes Bronzezifferblatt mit Emailkartuschen, römische Stunden- und arabische Minutenziffern. Schlichte Zeiger. Werk mit Spindelgang und Halbstundenschlag auf Glocke. 1 Schlüssel.

45 x 25 x 122 cm.

Verkauft für CHF 5 000 (inkl. Aufgeld)
Angaben ohne Gewähr