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239 Treffer
KERZENSTOCK

KERZENSTOCK

London, 1746. Meistermarke John le Sage.

Kerzenstock auf quadratischem Sockel mit eingraviertem Wappen und vasenförmiger Tülle.

H 22,8 cm. 665 g. 925er-Silber.

Verkauft für CHF 1 750 (inkl. Aufgeld)
Angaben ohne Gewähr

HENKELBECHER FÜR SCHOCKOLADE

HENKELBECHER FÜR SCHOCKOLADE

London, um 1680. Meistermarke Ralph Leake.

Die ausladende Wandung mit umlaufender Profilmanschette und seitlichem Ohrenhenkel. Leicht domförmiger Deckel, mit drei helmförmigen Füsschen, zum Abdecken des heissen Getränkes und als Untersatz für die Tasse beim Trinkgenuss. Graviert mit Rankenwerk, Vögeln und Bäumen.

H 11,8 cm. 300 g. 925er-Silber.

Verkauft für CHF 63 740 (inkl. Aufgeld)
Angaben ohne Gewähr

DECKELHUMPEN

DECKELHUMPEN

London, 1683. Meistermarke John Sutton.

Sich wenig verjüngende, zylindrische Wandung mit profiliertem Fuss und feinstem Chinoiserie-Dekor von Figuren, Blumen und Vögeln. Ohrenförmig geschweifter Henkel, der profilierte Deckel, graviert mit einem Reiter zu Pferd. Seitlich mit erhöhtem Drücker.

H 15,3 cm. 690 g. 925er-Silber.

Verkauft für CHF 39 340 (inkl. Aufgeld)
Angaben ohne Gewähr

EIN PAAR KERZENSTÖCKE

EIN PAAR KERZENSTÖCKE

Louis XV-Stil, Frankreich, Paris, wohl um 1860.

Bronze vergoldet. Balusterschaft auf rocaillenartigem Sockel. Dekor in Form von Rocaillen und Blättern. Vasenförmige Tülle.

H 25 cm.

Verkauft für CHF 1 188 (inkl. Aufgeld)
Angaben ohne Gewähr

KLEINE CHINOISERIE-PENDULE D'ALCOVE AUF SOCKEL MIT BOULLE MARKETERIE

KLEINE CHINOISERIE-PENDULE D'ALCOVE AUF SOCKEL MIT BOULLE MARKETERIE

Régence/Louis XV, Paris um 1730/40. Das Zifferblatt und Werk signiert J Baptiste Baillon. Meister ab 1727.

Markant geschweiftes Holzgehäuse, belegt mit braun gefärbtem Schildpatt sowie reich eingelegt mit fein gravierten Blumen- und Blätterranken. Reiche und ziselierte vergoldete Bronzebeschläge in Form von Drachen, Blättern, Voluten sowie Chinesen mit Parasol als Aufsatzfigur. Türbronze in Form von 2 Putten, das eine schlafend, das andere mit Glocke. Das weisse Zifferblatt (wohl in der Epoche ersetzt) mit römischen Stundenzahlen und goldgehöhten feinen fleur de lys. Durchbrochene ziselierte Zeiger. Werk wohl mit Spindelgang und Dreiviertelstundenschlag auf zwei Glocken nur auf Zug. Das Werk signiert und nummeriert 4152. 1 Schlüssel. Wenige Furnierfehlstellen.

29 x 16 x 75 cm.

Für den Export dieses Objekts ist eine CITES-Bescheinigung notwendig. Die Beschaffung dieses Dokuments obliegt dem Käufer. Der Versand ins Ausland ist durch Koller Auktionen nicht möglich. Bitte kontaktieren Sie die Abteilung für weitere Informationen.

Verkauft für CHF 21 040 (inkl. Aufgeld)
Angaben ohne Gewähr

TANZENDER HARLEKIN MIT KANNE

TANZENDER HARLEKIN MIT KANNE

Meissen, um 1740. Modell von Johann Joachim Kändler von 1738.

Auf einem vergoldeten Bronzesockel des 19. Jh. im Louis XV-Stil montiert. Aus einer Serie von Harlekinen, hier dargestellt mit einer Kanne in seiner linken Hand, monogrammiert „E. H. G.“ in Gold, in der rechten Hand seinen Hut zum Gruss gezogen. Sein charakteristisches Rautenkostüm in den Farben Schwarz, Purpur, Gelb und Grün auf der gold gesäumten Weste und in Rot und Gelb auf der Hose über purpurnen Schuhen. Eine weisse Maske mit schwarzem Schnauzbart und Dreieck auf der Stirn bedeckt sein Gesicht. Ohne Marke.

H 16,3 cm (18 cm).

LIEBESGRUPPE

LIEBESGRUPPE

Meissen, um 1746. Modell von Johann Joachim Kändler.

Der Kavalier innig umschlungen mit einer Dame, die in seinen Armen liegt. Er in weissem Gehrock, gold gerändert, über roséfarbener Weste und schwarzen Kniebundhosen, Strümpfe und Schuhen. Ihr Kleid bemalt mit indianischen Blumen auf einem flachen, mit Blumen und Blättern belegten Sockel. Ohne Marke.

H 12 cm.

Verkauft für CHF 8 750 (inkl. Aufgeld)
Angaben ohne Gewähr

VERLIEBTES SCHÄFERPAAR

VERLIEBTES SCHÄFERPAAR

Meissen, um 1738. Modell von Johann Joachim Kändler.

Er mit einem Hund an seiner Seite, gekleidet in gelbe Jacke mit Goldbordüren und roter Kniebundhose mit türkisgrünen Schleifen, sie mit Schäfchen auf dem Schoss, bekleidet mit schwarzem Mieder mit Goldbordüren über grauen Rock mit Goldblumen und schwarzen Zweigen. Auf einem flachen Sockel mit applizierten Blüten und Blättern. Ohne Marke.

H 17,5 cm.

Verkauft für CHF 7 500 (inkl. Aufgeld)
Angaben ohne Gewähr

BOULLEPENDULE AUF SOCKEL

BOULLEPENDULE AUF SOCKEL

Louis XV, Frankreich, Paris, 1. Hälfte 18. Jh. Signiert an Zifferblatt und Werk Delorme à Paris. Jean Philippe Delorme, Pariser Uhrmachermeister ab 1742.

Markant geschweiftes Holzgehäuse, belegt mit braungefärbtem Schildpatt sowie reich eingelegt mit fein ziselierten Blumen- und Blätterranken in Messing. Vergoldete Bronzebeschläge in Form von Rocaillen, Blättern und Voluten. Sitzende Königin als Aufsatzfigur. Die Türe verziert mit Mandoline spielendem Chinesen. Daneben hält ein Knabe einen Parasol. Reliefiertes Bronzezifferblatt mit weissen Emailkartuschen, römischen Stunden- und arabischen Minutenzahlen. Das Werk mit Spindelgang und Halbstundenschlag auf Glocke. 1 Schlüssel.

125 x 51 x 26 cm.

Für den Export dieses Objekts ist eine CITES-Bescheinigung notwendig. Die Beschaffung dieses Dokuments obliegt dem Käufer. Der Versand ins Ausland ist durch Koller Auktionen nicht möglich. Bitte kontaktieren Sie die Abteilung für weitere Informationen.

Verkauft für CHF 6 875 (inkl. Aufgeld)
Angaben ohne Gewähr

EIN PAAR KERZENSTÖCKE

EIN PAAR KERZENSTÖCKE

Louis XVI, Frankreich um 1780.

Bronze fein ziseliert sowie vergoldet. Runder profilierter Fuss, reliefiert mit Blattfries und Zierstab. Konischer kannelierter Schaft und kannelierter, vasenförmiger Kerzentülle mit Tropftellern.

H 24 cm.

Verkauft für CHF 1 063 (inkl. Aufgeld)
Angaben ohne Gewähr

TELLER AUS DEM „ANDREAS–SERVICE“ FÜR DIE ZARIN ELISABETH I. VON RUSSLAND

TELLER AUS DEM „ANDREAS–SERVICE“ FÜR DIE ZARIN ELISABETH I. VON RUSSLAND

Meissen, um 1744-45. Entwurf von Johann Friedrich Eberlein.

Passig geschweifte Form mit sogenanntem Gotzkowsky–Reliefzier, mit dem russischen Doppeladler, dem Andreaskreuz und Holzschnittblumen, am Rand eine Goldspitzenbordüre. Unterglasurblaue Schwertermarke, Formernummer 16. Inventarnummer 1703 der Eremitage in Rot.

D 24 cm.

Verkauft für CHF 5 250 (inkl. Aufgeld)
Angaben ohne Gewähr

BEDEUTENDE UND SELTENE KRINOLINENGRUPPE

BEDEUTENDE UND SELTENE KRINOLINENGRUPPE

Meissen, um 1737. Modell von Johann Joachim Kändler.

Auf einem Stuhl mit fein modellierter Lehne sitzende Dame, auf ihrem Schoss ein Mops, ein Koppchen mit Unterschale in der rechten Hand, zu ihrer Linken einem Kavalier, dem sie die Hand zum Handkuss reicht. Ihr Blick einem Husaren zu ihrer Rechten zugewandt, der sächsische Kammerhusar Schindler, der auf einer Ziege den Dudelsack spielt. Auf einem flachen Sockel mit Blättern und Blumen belegt. Ohne Marke.

H 15,5 cm.

Verkauft für CHF 213 800 (inkl. Aufgeld)
Angaben ohne Gewähr

PANTALONE

PANTALONE

Meissen, um 1737. Modell von Johann Joachim Kändler und Peter Reinicke.

Der bärtige Kaufmann in charakteristischer Pose, beide Hände auf dem Rücken verschränkt. Mit schwarzer Kappe und einem blauen, gelb gefütterten Mantel und rotem Anzug. Ohne Marke.

H 16 cm.

Verkauft für CHF 10 000 (inkl. Aufgeld)
Angaben ohne Gewähr

WEIBLICHE FIGUR DES PANTALONE,

WEIBLICHE FIGUR DES PANTALONE,

Fürstenberg, um 1754. Modell von Simon Feilner.

Als weibliche Figur mit Pelz gesäumter Kappe, ihren langen schwarzen Mantel mit beiden Händen auf den Rücken gelegt, unter dem sie einen purpurnen Hosenanzug und gelbe Schuhe trägt. Ohne Marke.

H 18,2 cm.

Verkauft für CHF 3 750 (inkl. Aufgeld)
Angaben ohne Gewähr

FIGUR DES AVVOCATO

FIGUR DES AVVOCATO

Meissen, um 1742. Modell von Johann Joachim Kändler.

In theatralischer Pose, mit schwarzem, gold geränderten Dreispitz, das Gesicht von einer venezianischen, weissen Karnevalsmaske verdeckt, den weissen Handschuh seiner rechten Hand in der Linken, bekleidet mit einem weissen Mantel mit grünen Schleifen über roséfarbener Weste und grünen Kniebundhosen, schwarze Schuhe. Spuren einer unterglasurblauen Schwertermarke.

H 15 cm.

Verkauft für CHF 13 720 (inkl. Aufgeld)
Angaben ohne Gewähr

1 PAAR VERMEIL FUSSPLATTEN

1 PAAR VERMEIL FUSSPLATTEN

London, 1728. Meistermarke Francis Nelme.

Von gerundeter, sechspassiger Form, mit feinem, gekehltem und profiliertem Rand. Der Spiegel graviert mit Rocaillen, Blumenkörben, Büsten und Rankenwerk. Im Zentrum ein rautenförmig umrandetes Wappen. Auf drei hufförmigen Füssen ruhend.

D 15 cm. 455 g. 925er-Silber.

Verkauft für CHF 17 380 (inkl. Aufgeld)
Angaben ohne Gewähr

KAFFEEKANNE

KAFFEEKANNE

Meissen, um 1725. Golddekor in Augsburg um 1725-35.

Ostasiatische Gartenlandschaft „Fels und Vogel“ in Unterglasurblau auf goldfarbenem Fond mit Binnenzeichnung aus der Augsburger Werkstatt des Johann Aufenwerth.

H 18 cm.

Verkauft für CHF 3 125 (inkl. Aufgeld)
Angaben ohne Gewähr

TELLER MIT GOLDFOND UND CHINOISERIEDEKOR

TELLER MIT GOLDFOND UND CHINOISERIEDEKOR

Meissen, um 1739.

Auf vergoldetem Fond, Familienszenen im Chinoiseriestil auf Graskonsolen. Im Spiegel eine Familie mit Kind an einer langen mit Teegeschirr gedeckten Tafel, vor einer Reihe von drei Palmen und einem Mohr, der Luft zufächert, mit entsprechenden Szenen auf der Fahne. Auf der Rückseite drei eisenrote Ringbordüren. Unterglasurblaue Schwertermarke, Formernummer 20 eingepresst.

D 23 cm.

Verkauft für CHF 4 250 (inkl. Aufgeld)
Angaben ohne Gewähr

SERIE VON 4 VERMEIL-SCHALEN, SOG. STRAWBERRY DISHES

SERIE VON 4 VERMEIL-SCHALEN, SOG. STRAWBERRY DISHES

London, 1698. Meistermarke Benjamin Pyne.

Die Schalen mit bauchiger, gefächert getriebenen, blütenartiger Wandung. Der Spiegel mit zentraler Wappenkartusche, mit reich gravierter Umrahmung von Ranken und Grotesken. Feine, originale Vergoldung. Eine Schale mit Gewichtsmarkierung 8-17, drei Schalen mit Gewichtsmarkierung 8-14.

H 4 cm. D 17 cm. Zus. 1085 g. 925er-Silber.

Verkauft für CHF 19 820 (inkl. Aufgeld)
Angaben ohne Gewähr

BEDEUTENDE LIEBESGRUPPE MIT VOGELKÄFIG

BEDEUTENDE LIEBESGRUPPE MIT VOGELKÄFIG

Meissen, um 1736. Modell Johann Joachim Kändler.

Ein Kavalier mit einer Hand auf einem Vogelkäfig, mit dem rechten Arm um die Taille einer Dame gelegt, die sich innig an ihn schmiegt und mit der linken Hand seinen Hals umfasst. Seine weisse, in Gold und Schwarz gesäumte Jacke über einer schwarzen, gold gemusterten Weste und schwarzen Kniebundhosen, die Dame mit purpurfarbenem und rot gefütterten Mieder über einem seegrünen mit prächtig in Gold gehöhten, mit indianischem Blumendekor bemalten Reifrock. Auf einem mit Blumen und Blättern applizierten Sockel. Unterglasurblaue Schwertermarke.

H 12,7 cm.

Verkauft für CHF 116 200 (inkl. Aufgeld)
Angaben ohne Gewähr

TELLER MIT CAMAÏEUMALEREI

TELLER MIT CAMAÏEUMALEREI

Doccia, um 1780.

Im Spiegel eine Schäferszene in Purpur Camaïeu, die Fahne in Kobaltblau mit reliefierten Goldkartuschen und Reserven mit purpurfarbenen Blumenfestons. Ohne Marke.

D 24 cm.

Verkauft für CHF 688 (inkl. Aufgeld)
Angaben ohne Gewähr

PORZELLAN TABATIERE

PORZELLAN TABATIERE

Doccia, Manufaktur Ginori, um 1760.

Rechteckige Form in vergoldeter Montierung. Passig geschweifte Form, allseitig mit Landschaftsmalerei in Purpur Camaïeu, gerändert in Gold. Der relieferte Deckel mit einer polychromen, figürlichen Darstellung von Venus und Amor in einer Blumengirlande. Ohne Marke.

6,5 × 5 × 2,8 cm.

Verkauft für CHF 6 250 (inkl. Aufgeld)
Angaben ohne Gewähr

INTARSIERTE COIFFEUSE

INTARSIERTE COIFFEUSE

Louis XV, Frankreich, Paris, circa 1765. Signiert von Bon Durand. Meister ab 1761. Mit Pariser Innungsstempel, dem JME versehen.

Veilchenholz, Olivenholz, Satin- und Rosenholz furniert, gefriest und in Stirnholz, dem Bois de bout in Form von Blumen und Rankenwerk in gerahmten Reserven eingelegt. Rechteckiger, allseitig wenig geschweifter Korpus auf wellig ausgeschnittener Zarge und geschweiften Beinen mit Sabots. Die Front mit einer zentralen Schublade, darüber ein mit dunklem Leder bezogenes Auszugstablar. Flankierend 2 Schubladen, die eine blind. Das geschweifte, wenig vorstehende Blatt dreigeteilt und aufklappbar. Die zentrale Klappe mit eingelassenem Stellspiegel, die seitlichen Klappen auf Puderkompartimente öffnend. Allseitig mit feinen Blütenzweigen und Ranken eingelegt in gefriesten Rosenholzreserven, umrandet von verschlungenen Bandelwerkfilets. Vergoldete Bronzen als Schlüsselschilder und Sabots. 1 Schlüssel.

81 x 51 x 74 cm.

Verkauft für CHF 6 875 (inkl. Aufgeld)
Angaben ohne Gewähr

PENDULE AUF SOCKEL

PENDULE AUF SOCKEL

Transition, Basel circa 1775. Das Zifferblatt signiert Krampe à Basle. Johann Georg Krampe, Meister ab 1764.

Markant geschweiftes Pariser Gehäuse, spätere schwarze Lackierung. Appliziert mit ziselierter vergoldeter Bronze in Form von Akanthusblättern, Voluten, Lorbeergirlanden und Blüten. Der Aufsatz bekrönt von durchbrochener Bronzerocaille, Blumen und Blättern. Das weisse Emailzifferblatt en cuvette mit römischen Stunden- und arabischen Minutenzahlen. Feine durchbrochen gearbeitete und ziselierte Zeiger. Werk umgebaut auf Graham Hemmung mit Viertelstundenschlag auf zwei Glocken. Zugrepetition entfernt. Ausbrüche am Zifferblatt.

48 x 24 x 112 cm.

Verkauft für CHF 6 250 (inkl. Aufgeld)
Angaben ohne Gewähr

GIACOMO GUARDI

GIACOMO GUARDI

(1764 Venedig 1835)

Gegenstücke: Blick auf die Basilika Santa Maria della Salute und auf die Insel San Giorgio Maggiore in Venedig.

Gouache auf Papier.

Verso vom Künstler betitelt und signiert: Giacomo de Guardi.

Je 13,5 × 24,5 cm.

Verkauft für CHF 13 110 (inkl. Aufgeld)
Angaben ohne Gewähr