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103 Treffer
FIDEL SPIELENDE FIGUR

FIDEL SPIELENDE FIGUR

In Anlehnung an die Gotik, 16./17. Jh.

Buchsbaum vollrund geschnitzt. Der bärtige Mann sitzend mit übereinander geschlagenen Beinen, auf einer Fidel spielend. Montiert auf mit Samt bezogenem Sockel. Mit alter Inventarnummer 317. Auf der Unterseite der Skulptur alte Sammlungsetikette bez. A 5273 Der fiedelnde ... David. KJA 44413. Zollmarke.

H 20,5 cm.

Verkauft für CHF 2 125 (inkl. Aufgeld)
Angaben ohne Gewähr

CASSONE

CASSONE

Renaissance, Florenz, 15. Jh.

Holz und Stukko reliefiert sowie vergoldet. Rautenförmig angelegter Dekor mit Löwen und Lilien. Rechteckiger Korpus mit leicht gebauchter Front und wenig ausgeschnittener Zarge. Klappdeckel. Mit rotgemustertem Samtauflagekissen.

152 × 41 × 49,5 cm.

Verkauft für CHF 7 500 (inkl. Aufgeld)
Angaben ohne Gewähr

SPÄTGOTISCHE KONSOLUHR MIT MONDPHASE VON LIECHTI

SPÄTGOTISCHE KONSOLUHR MIT MONDPHASE VON LIECHTI

Winterthur, monogrammiert EL (Erhard Liechti, gest. 1591) sowie datiert 1575.

Offenes Eisengehäuse, die Eckpfeiler bekrönt von Kugelaufsätzen sowie mit durchbrochenen Nasen besetzt. Durchbrochener Glockenstuhl mit Blütendekor. Architektonisch bemaltes, wohl originales Zifferblatt mit Mondphase über Zifferring. Weckerscheibe. Das Zifferblatt datiert 1775. Hintereinander liegende Werke, Gehwerk mit Spindelgang auf Radunruh (ersetzt), Schlagwerk mit Schlossscheibe und Halbstundenschlag auf Glocke. Kleines Weckerwerk auf Glocke. Spätere Holzkonsole. Eisengewichte.

15 × 17 × 39 cm.

Verkauft für CHF 18 600 (inkl. Aufgeld)
Angaben ohne Gewähr

FIGUR DER CERES

FIGUR DER CERES

Renaissance, Venedig um 1600. Die Plinte monogrammiert IC, wohl Werkstatt des Girolamo Campagna (1549–1625).

Bronze dunkel patiniert. Die Göttin stützt sich mit einer Hand auf ein Füllhorn mit Blüten sowie Ähren und hält in der anderen Blumen. Montiert auf rosafarbenem und schwarzem Steinsockel.

Figur H 35 cm.

Verkauft für CHF 7 500 (inkl. Aufgeld)
Angaben ohne Gewähr

GESCHNITZTER STUHL

GESCHNITZTER STUHL

Renaissance, Frankreich, zweite Hälfte 16. Jh.

Nussbaum reich geschnitzt mit Mischwesen, Bachanten, Harpyien als Karyatiden und Zierfriesen. Rechteckiger randmoulürierter Sitz auf durch Umlaufsteg verbundenen Bacchantenstützen und Tatzenfüssen. Portalförmige ausgeschnittene Rückenlehne mit zwei Wassergreifen als Aufsatz. Sitz abgeändert, heute mit abnehmbarem Kissen.

43 × 44 × 93 cm.

Verkauft für CHF 2 500 (inkl. Aufgeld)
Angaben ohne Gewähr

VERGOLDETE UND VERSILBERTE BRONZEKASSETTE

VERGOLDETE UND VERSILBERTE BRONZEKASSETTE

Renaissance, Süddeutschland, Nürnberg oder Augsburg, wohl 19. Jh.

Metall und Bronze vergoldet und versilbert. Rechteckiger Korpus auf einschübiger Sockelleiste. Allseitig architektonisch gegliedert mit Hermen, Puttos und Fabeltieren umgeben von Rankenwerk. Besetzt mit polychromen Glas- und Türkis-Cabochons. Klappdeckel mit analogem Dekor, innen mit rotem Velours ausgeschlagen, montiert auf späteren, mit rotem Velous bezogenen und gestuften Holzsockel. Hinten und vorne mit vier Nischen, wohl ursprünglich mit Figuren besetzt. Innen mit alter Inventarnummer (805). Kleiner Schlüssel.

18 × 13 × 12 cm.

Verkauft für CHF 8 750 (inkl. Aufgeld)
Angaben ohne Gewähr

COLLIER

COLLIER

Teils unter Verwendung von römischen antiken Elementen, 2./3. Jh. nach Christus.

Bernstein und Gold. Ovales Medaillon mit Cabochon, wohl Granat.

L 42 cm.

Verkauft für CHF 4 000 (inkl. Aufgeld)
Angaben ohne Gewähr

RELIQUIENBÜSTE

RELIQUIENBÜSTE

Barock, Italien, 2. Hälfte 17. Jh.

Holz vollrund gearbeitet sowie gefasst und teilvergoldet. Im unteren Teil eine ovale Nische für eine Reliquie.

H 18 cm.

Verkauft für CHF 375 (inkl. Aufgeld)
Angaben ohne Gewähr

KABINETT

KABINETT

Venedig, Renaissance, 16./17. Jh.

Ebenholz, Nussbaum und Weichholz geschnitzt mit Karyatiden, Pilastern und Mäanderband sowie schwarz lackiert. Rech bemalt mit Ranken und Voluten in Gold. Belegt mit Perlmutt, Achat, Bernstein, Lapislazuli und andere Halbedelsteinen. Rechteckiger Korpus mit leicht vorstehendem aufklappbarem und innen mit Spiegel belegten Blatt, öffnend auf Fach. Auf vorstehender randmoulürierter Sockelleiste. Architektonisch gegliederte Front mit dreizehn Schubladen und zentraler Türe.

63,5 × 39 × 57 cm.

Verkauft für CHF 23 480 (inkl. Aufgeld)
Angaben ohne Gewähr

KLEINES KABINETTSCHRÄNKCHEN

KLEINES KABINETTSCHRÄNKCHEN

Spätrenaissance, wohl Graubünden, datiert 1663.

Nadelholz, Kiefer, Nussbaum und diverse, teils getönte Obsthölzer eingelegt in Form von geometrischen Friesen und Reserven sowie Fleurons. Rechteckiger Korpus auf leicht gestufter Profilleiste. Die Front mit abklappbarem Deckel, eingelegt mit zwei Vögeln auf Blätterzweigen. Monogramm IF. Das Blatt innen eingelegt mit Musikinstrumenten und Buch, umgeben von Blätterranken. Öffnend auf zentrale Türe, umgeben von sieben Schubladen. Die zentrale Türe öffnend auf ein grosses Fach sowie zwei kleine Schubladen. Die Schubladenfronten eingelegt mit Tieren, Architektur sowie mythologischen Darstellungen. Die Türe mit Putto und Harfe. Eisentraggriffe. 1 Schlüssel.

43,5 × 29 × 34 cm.

Verkauft für CHF 2 000 (inkl. Aufgeld)
Angaben ohne Gewähr

FOLGE VON SECHS STÜHLEN UND ZWEI ARMLEHNSTÜHLEN

FOLGE VON SECHS STÜHLEN UND ZWEI ARMLEHNSTÜHLEN

Italien, 17. Jh.

Nussbaum. Rechteckiger gepolsterter Sitz auf durch teils ausgeschnittene bzw. durchbrochene Stege verbundenen Vierkantbeinen. Hohe Rückenlehne mit breitem und mit Leder bespanntem Schulterbrett. Die Lehnenholme mit Blätteraufsätzen beschnitzt. Brauner Lederbezug und Kupfernagelbeschlag.

Stühle: 50 × 46 × 112 cm; Fauteuils: 63 × 60 × 119 cm.

Verkauft für CHF 2 000 (inkl. Aufgeld)
Angaben ohne Gewähr

GROSSE TAPISSERIE AUS EINER ACHTTEILIGEN FOLGE ÜBER DIE VITA DES MARK AUREL

GROSSE TAPISSERIE AUS EINER ACHTTEILIGEN FOLGE ÜBER DIE VITA DES MARK AUREL

Atelier von Michiel Wauters (1648–1679) oder einem seiner Nachfolger, nach zeichnerischer Vorlage von A. van Diepenbeeck (Bois-le-Duc 1596–1675 Antwerpen) und P.P. Rubens (Siegen 1577–1640 Antwerpen), Antwerpen um 1655/70.

Aus der achtteiligen Folge der Vita des Mark Aurel; Schlachtenszene, der römische Feldherr auf seinem Pferd in der Mitte des Geschehens, umgeben von sich bekämpfenden Soldaten zu Pferd und am Boden. Aussergewöhnlich breite Bordüre mit zentraler Wappenkartusche inmitten von Girlanden, grossen Karyatiden mit Musikinstrumenten und Waffen - dem Frieden und Krieg geweiht - sowie Putten, Tieren und Füllhörnern. Bordüre seitlich beschnitten.

H 405, B 546 cm.

Verkauft für CHF 27 140 (inkl. Aufgeld)
Angaben ohne Gewähr

GRÜNE HORNPENDULE mit Sockel

GRÜNE HORNPENDULE mit Sockel

Louis XV, Paris um 1750. Das Werk sign. Gille l'aine à Paris (Pierre II. Gilles-Quentain. Meister 1746).

Holz mit grünem Horn belegt und vergoldete Bronze. Geschweiftes, dreiseitig verglastes Gehäuse mit Putto-Aufsatz und Volutenfüssen mit Löwenköpfchen, auf sich nach unten verjüngendem Sockel. Reliefiertes Messingzifferblatt mit blauen römischen Stunden- und schwarzen arabischen Minutenzahlen auf 24 Emailkartuschen. Zwei gebläute Zeiger. Feines Werk mit Halbstundenschlag auf Glocke. Vergoldete Beschläge und Applikationen.

36 × 18 × 98 cm.

Verkauft für CHF 2 063 (inkl. Aufgeld)
Angaben ohne Gewähr

KABINETT AUF STAND

KABINETT AUF STAND

Spätrenaissance, wohl Deutschland, 17. Jh.

Nussbaum, Zwetschge und teils getönte Früchte- und Edelhölzer reich und fein eingelegt in Form von Tieren und prächtiger Architektur. Rechteckiger Korpus auf gerader Sockelleiste. Front mit acht Schubladen, zwei Türen und Doppeltüre. Hinter der Doppeltüre vier Schubladen und ein Fach. Späterer Stand mit tordierten, durch H-Steg verbundenen Beinen.

94 × 36 × 68 cm.

Verkauft für CHF 5 000 (inkl. Aufgeld)
Angaben ohne Gewähr

GROSSE BOULLE PENDULE AUF SOCKEL

GROSSE BOULLE PENDULE AUF SOCKEL

Régence/Louis XV, Frankreich, Paris, um 1730/40. Das Zifferblatt signiert Bunon à Paris (wohl Antoine Robert Bunon).

Geschweiftes Gehäuse belegt mit braunem Schildpatt sowie eingelegt mit graviertem Messing in Form von Blumen und Ranken. Eingezogener Amoraufsatz. Vergoldete Bronzebeschläge in Form von Drachenköpfen, Fabeltieren, Maskaron und Blättern. Türzierde in Form eines Cello spielenden Jungen. Reliefiertes Zifferblatt mit Emailkartuschen für die römischen Stunden- und arabischen Minutenziffern. Werk mit Spindelgang und Halbstundenschlag auf Glocke. 1 Schlüssel.

50 × 25 × 111 cm.

Für den Export dieses Objekts ist eine CITES-Bescheinigung notwendig. Die Beschaffung dieses Dokuments obliegt dem Käufer. Der Versand ins Ausland ist durch Koller Auktionen nicht möglich. Bitte kontaktieren Sie die Abteilung für weitere Informationen.

Verkauft für CHF 2 500 (inkl. Aufgeld)
Angaben ohne Gewähr

BÜSTE EINES ALTTESTAMENTARISCHEN KÖNIGS

BÜSTE EINES ALTTESTAMENTARISCHEN KÖNIGS

Bodenseeraum, 1. Hälfte 18. Jh.

Holz vollrund geschnitzt, weiss gefasst sowie teilvergoldet. Der Heilige in Hermelin-Umhang und mit orientalisch anmutender Krone. Er trägt einen Anhänger mit geflügelter Kugel. Auf gestuftem Barocksockel mit Monogramm B. Fehlstellen an der Fassung.

H 53 cm.

Verkauft für CHF 2 000 (inkl. Aufgeld)
Angaben ohne Gewähr

SCHÖNE EISENUHR MIT VORDERPENDEL

SCHÖNE EISENUHR MIT VORDERPENDEL

Wohl Italien um 1700.

Geschlossenes Gehäuse, das Zifferblatt mit Stern auf rotem Grund bemalt. Durchbrochener Aufsatz. Eisenwerk in Pfeilerbauweise mit Spindelgang und Stundenschlag auf Glocke. Repetition auf Anfrage. Gewichte fehlen.

21 × 15 × 36 cm.

Verkauft für CHF 1 375 (inkl. Aufgeld)
Angaben ohne Gewähr

HEILIGER HIERONYMUS

HEILIGER HIERONYMUS

Tirol, Ende 17. Jh.

Zirbe geschnitzt im Relief. Hieronymus mit Kreuz kniend im Freien, daneben der schlafende Löwe. Kleine Durchbrechung.

21,5 × 14,5 cm.

Verkauft für CHF 2 125 (inkl. Aufgeld)
Angaben ohne Gewähr

SCHÖNE EISENUHR MIT VORDERPENDEL

SCHÖNE EISENUHR MIT VORDERPENDEL

Barock, Italien, wohl Bologna, 17./18. Jh.

Offenes Eisenwerk in Pfeilerbauweise. Blechzifferblatt, später bemalt mit Blattvoluten, der Abschluss durchbrochen gearbeitet mit Blattvoluten und Blumenvase. Werk mit Spindelgang und Rechenschlagwerk mit Stundenschlag auf Glocke. Gewichte fehlen.

18 × 18 × 36 cm.

Verkauft für CHF 1 875 (inkl. Aufgeld)
Angaben ohne Gewähr

FEIN INTARSIERTE KOMMODE

FEIN INTARSIERTE KOMMODE

Barock, wohl Franken um 1750/60.

Nussbaum, Wurzelmaser und Ahorn eingelegt in Form von rechteckigen Reserven, Bandelwerk, Blättern und Ranken. Das Blatt mit passiger, von Bandelwerk gefasster Reserve mit Darstellung eines Cachepots mit Lilien und Vogel. Rechteckiger Korpus auf gerader Profilzarge und Quetschfüssen. Die Front geschweift "en arbalète" mit drei Schubladen. Messingbeschläge. 1 Schlüssel.

100 × 66,5 × 79 cm.

Verkauft für CHF 6 875 (inkl. Aufgeld)
Angaben ohne Gewähr

PAAR STEINSCHOSSPISTOLEN

PAAR STEINSCHOSSPISTOLEN

Deutsch um 1750.

Rundlauf mit punziertem Punktemuster (Lauflänge 27 cm, Kal 15 mm). Messingkorn. Schlossplatte und Hahn flach, gekantet und mit graviertem Blattrankendekor. Messinggarnituren vergoldet, gravierter spätbarocker Dekor. Zwei Ladestockpfeifen. Knaufnagel in Form von Maskarons, auf dem Daumenblech graviertes adeliges Besitzerwappen unter Krone. Nussbaumschaft beschnitzt. Originale Ladestöcke mit Horndopper.

L gesamt 44 cm.

Verkauft für CHF 24 700 (inkl. Aufgeld)
Angaben ohne Gewähr

KLEINE STUTZUHR MIT DATUM UND VIERTELSTUNDENSCHLAG

KLEINE STUTZUHR MIT DATUM UND VIERTELSTUNDENSCHLAG

Böhmen, 18. Jh. Signiert Joseph Kerber Karlsbad (erwähnt in Augsburg 1722 und 1753)

Rechteckiges, allseitig verglastes geschwärztes Holzgehäuse mit eingezogenem Abschluss. Vergoldets Fronton mit versilbertem Zifferring, umgeben von reliefierten applizierten Ranken. Darüber ein Hilfszifferring für die Einstellung des Schlagwerks, flankiert von zwei applizierten Engeln. Durchbrechung für das kleine Gegenpendel sowie für das Datum. Zwei Tages-Werk mit Spindelgang auf kleines Hinterpendel und Vierviertelsstundenschlag auf zwei Glocken. Repetition auf Anfrage. Schlagwerk ausschaltbar.

19,5 × 14,5 × 32 cm.

Verkauft für CHF 2 750 (inkl. Aufgeld)
Angaben ohne Gewähr

RELIGIEUSE MIT VORDERPENDEL

RELIGIEUSE MIT VORDERPENDEL

Neuenburg, um 1740/50.

Geschlossenes Holzgehäuse dunkel bemalt. Weisses Emailzifferblatt mit römischen Stunden- und arabischen Minutenzahlen. Schönes Rahmenwerk mit Spindelgang und Halbstundenschlag auf Glocke, monogrammiert DLC IC. 2 Eisengewichte und Gegengewichte.

30 × 18 × 37 cm.

Verkauft für CHF 1 250 (inkl. Aufgeld)
Angaben ohne Gewähr

PAAR "MOHREN"-FIGUREN

PAAR "MOHREN"-FIGUREN

Venedig, 1. Hälfte 18. Jh.

Holz vollrund geschnitzt sowie gefasst und teilvergoldet. Stehend mit Federkrone und -schurz. Der eine mit Stab, der andere mit hohem Leuchter.

H 118 cm.

Verkauft für CHF 11 250 (inkl. Aufgeld)
Angaben ohne Gewähr

LIEGEBETT

LIEGEBETT

Sog. "duchesse brisée", Louis XV, Frankreich, 18. Jh.

Buche mouluriert und beschnitzt mit Blumen, Blüten, Blättern und Zierfries. Geschweifter, rechteckiger Sitz mit hohem Kopf- und leicht erhöhtem Fussteil auf wellig ausgeschnittener Zarge mit kurzen, geschweiften Beinen. Flaches, jochförmig abschliessendes Kopfteil mit seitlichen Ohren und leicht ausladenden, gepolsterten Armlehnen auf geschweiften -stützen. Bordeauxroter Stoffbezug mit Paisleymuster.

75 × 109(202) × 101 cm.

Verkauft für CHF 1 625 (inkl. Aufgeld)
Angaben ohne Gewähr