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SELTENE UND MUSEALE KOMMODE

SELTENE UND MUSEALE KOMMODE

Régence/Louis XV, Provence, wohl J.B.H. TORO (Jean Bernard Honoré Turreau, Toulon 1672–1731 Toulon), um 1720/30.

Nussbaum reich und fein geschnitzt mit Rocaillen, Blattvoluten, Gitterwerk, Muscheln sowie moulüriert. Rechteckiger Korpus mit randmoulüriertem, passig überstehendem Blatt auf markant ausgeschnittener und mit Putto und Echse in Rocaille geschnitzter Zarge auf geschweiften Beinen mit Volutenfüssen. Gebauchte Front mit zwei Schubladen, die obere mit Vögeln, die untere mit Affen beschnitzt. Die vorderen Eckstollen gerundet und beschnitzt mit Drachen sowie zwei auf dem Kopf stehenden Satyren. Vergoldete Bronzebeschläge (eventuell ersetzt). 1 Schlüssel.

92 × 58 × 84 cm.

Verkauft für CHF 14 940 (inkl. Aufgeld)
Angaben ohne Gewähr

BOULLE-PENDULE AUF SOCKEL

BOULLE-PENDULE AUF SOCKEL

Régence, Paris um 1730/40. Das Werk signiert Le Faucheur à Paris. (Alexandre Le Faucheur, Meister 1729).

Ebonisiertes Holz, braunes Schildpatt, vergoldete Bronze sowie Messing und Zinn. Geschweiftes Gehäuse mit Aufsatz in Form eines kleinen, sitzenden Jungen, auf sich verjüngendem Sockel mit Traubenabschluss. Feines, reliefiertes Bronzezifferblatt mit 12 Emailkartuschen mit römischen Stunden- und arabischen Minutenzahlen. 2 gebläute Zeiger. Ankerwerk mit Halbstundenschlag auf Glocke. Feine, vergoldete Beschläge und Applikationen in Form von spielenden Kindern, Büsten, Ranken, Blättern, Muscheln und Kartuschen.

29 × 16 × 79,5 cm.

Für den Export dieses Objekts ist eine CITES-Bescheinigung notwendig. Die Beschaffung dieses Dokuments obliegt dem Käufer. Der Versand ins Ausland ist durch Koller Auktionen nicht möglich. Bitte kontaktieren Sie die Abteilung für weitere Informationen.

Verkauft für CHF 3 000 (inkl. Aufgeld)
Angaben ohne Gewähr

KOMMODE

KOMMODE

Spätes Louis XV, Frankreich, 18./19. Jh.

Rosenholz und Palisander eingelegt in rechteckigen, gefriesten Reserven und Filets. Leicht trapezförmiger, dreiseitig geschweifter Korpus auf ausgeschnittener Zarge und leicht geschwungenen Füssen. Front mit vier Schubladen auf drei Rängen, die oberste zweigeteilt. Vergoldete Bronzebeschläge und Sabots. Bräunliches gespränkeltes Marmorblatt. 2 Schlüssel.

100 × 56 × 83 cm.

Verkauft für CHF 3 375 (inkl. Aufgeld)
Angaben ohne Gewähr

BOULLE PENDULE AUF SOCKEL

BOULLE PENDULE AUF SOCKEL

Régence, Paris um 1720/30. Das Zifferblatt und Werk signiert A Furet à Paris (André Furet, erwähnt in Paris 1691 bis ca. 1740).

Leicht geschweiftes Gehäuse, belegt mit braun gefärbtem Schildpatt sowie eingelegt mit Rankenwerk und Blättern in graviertem Messing. Reiche vergoldete Bronzebeschläge in Form von Akanthusblättern, Drachen und Espagnoletten. Aufsatzfigur in Form eines Jungen mit Papagei. Douze-pièce Zifferblatt mit weissen Emailkartuschen. Werk mit Spindelgang und Halbstundenschlag auf Glocke. 1 Schlüssel. Pendel repariert.

45 × 23 × 105 cm.

Für den Export dieses Objekts ist eine CITES-Bescheinigung notwendig. Die Beschaffung dieses Dokuments obliegt dem Käufer. Der Versand ins Ausland ist durch Koller Auktionen nicht möglich. Bitte kontaktieren Sie die Abteilung für weitere Informationen.

Verkauft für CHF 5 000 (inkl. Aufgeld)
Angaben ohne Gewähr

KONSOLE

KONSOLE

Louis XV, wohl Südfrankreich, Mitte 18. Jh.

Holz geschnitzt und teils durchbrochen gearbeitet mit Rocaillen, Blättern und Vogelfiguren sowie vergoldet. Trapezförmiges, dreiseitig geschweiftes grau/rotes Marmorblatt (wohl später) auf welliger Zarge und geschweiften, durch Steg verbundenen Beinen.

93 × 56 × 81 cm.

Verkauft für CHF 5 000 (inkl. Aufgeld)
Angaben ohne Gewähr

PAAR AUSSERGEWÖHNLICHE APPLIKEN À LA CHASSE

PAAR AUSSERGEWÖHNLICHE APPLIKEN À LA CHASSE

Louis XV, Paris um 1740/50.

Bronze ziseliert und vergoldet. Das geschweifte und durchbrochen gearbeitete Wandstück mit Rocaillen und Eichenlaub verziert. Neben einem Jagdhund ist die eine mit einem Rehbock-Kopf, die andere mit einem Wildschwein-Kopf verziert. Je mit zwei asymetrischen angeordneten, geschweiften Lichtarmen mit Blattdekor und Eichendekor. Knospenförmige Tüllen und blattförmige Tropftellen. Spätere Durchbohrungen für Elektrifizierung.

H 51 cm.

Verkauft für CHF 21 040 (inkl. Aufgeld)
Angaben ohne Gewähr

GROSSE GRÜNE HORNPENDULE AUF SOCKEL

GROSSE GRÜNE HORNPENDULE AUF SOCKEL

Louis XV, Frankreich, Paris um 1765. Zifferblatt signiert Causard Hgr. du Roi, Suivt. La Cour. (Edmé Causard, gest. 1780).

Geschweiftes Gehäuse, belegt mit grünem Horn sowie wenig mit graviertem Messing intarsiert. Vergoldete Zierbronzen in Form von Blättern, Voluten und Zierfriesen. Treize pièce Emailzifferblatt mit römischen Stunden- und arabischen Minutenzahlen. Werk mit Spindelgang und Halbstundenschlag auf Glocke, original aus der Zeit, aber später eingebaut. 1 Schlüssel.

54 × 25 × 147 cm.

Verkauft für CHF 4 000 (inkl. Aufgeld)
Angaben ohne Gewähr

BUREAU-PLAT

BUREAU-PLAT

Louis XV, Paris um 1745/50. Von Jacques Dubois (Jacques Dubois, Meister 1742), die Bronzen mit "c couronné" (eine Steuermarke, welche zwischen 1745 und 1749 auf alle Legierungen angebracht wurde, die Kupfer enthielten).

Rosenholz gefriest. Geschweiftes, rechteckiges, wenig vorstehendes, mit bordeauxrotem Leder bezogenes und in profiliertem Bronzestab gefasstes Blatt auf wellig ausgeschnittener Zarge in "contour à l'arbalète" mit markant geschweiften Beinen. In der Mitte wenig eingezogene Front mit breiter Zentralschublade, flankiert von je einer Schublade. Gleiche, jedoch blinde Einteilung auf der Rückseite. Feine, matt- und glanzvergoldete Bronzebeschläge und -sabots. 2 Schlüssel.

145 × 78 × 78 cm.

Verkauft für CHF 49 100 (inkl. Aufgeld)
Angaben ohne Gewähr

BEMALTE PENDULE MIT SOCKEL

BEMALTE PENDULE MIT SOCKEL

Louis XV, Neuenburg, 18. Jh.

Holz gelb gefasst und ausserordentlich fein mit Blumen und Blättern bemalt. Geschweiftes Gehäuse mit durchbrochenem Aufsatz auf sich nach unten markant verjüngendem Sockel. Emailzifferblatt "en cuvette" mit römischen Stunden- und arabischen Minutenzahlen. Zwei feine, vergoldete Zeiger. Ankerwerk mit Dreiviertelstundenschlag auf zwei Glocken. Feine, getriebene Messing- und Bronzeapplikationen in Form von Rocaillen, Blättern, Blumen, Korb, Voluten, Kugel und Haus.

45 × 21 × 95 cm.

Verkauft für CHF 3 125 (inkl. Aufgeld)
Angaben ohne Gewähr

BUREAU FAUTEUIL

BUREAU FAUTEUIL

Louis XV, Deutschland oder Frankreich, Mitte 18. Jh.

Nussbaum moulüriert und geschnitzt mit Blättern und Blüten. Eiförmiger Sitz mit Joncgeflecht auf drei geschweiften Beinen mit Volutenfüssen. Gerundete, in kurze Armlehnen übergehende Rückenlehne mit Joncgeflecht. Abnehmbares Sitzkissen mit rotem Lederbezug (stark abgenutzt).

76 × 52 × 83 cm.

Verkauft für CHF 1 125 (inkl. Aufgeld)
Angaben ohne Gewähr

KLEINE SCHREIBKOMMODE

KLEINE SCHREIBKOMMODE

Rokoko, Bern, um 1755/60. Werkstatt Mathäus Funk (1697–1783).

Nussbaum eingelegt in Form von rechteckigen Reserven und Filets. Rechteckiger, dreiseitig geschwungener und gebauchter, zweischübiger Korpus auf ausgeschnittener Zarge und geschweiften Beinen mit Sabots. Leicht zurückversetzter Aufsatz mit geschwungener, abklappbarer Schreibplatte, innen mit schwarzem Leder bezogen, öffnend auf neun gestuft angeordneten Schubladen und drei Fächern. Zwei Geheimschubladen. Reiche Bronzebeschläge in Form von Friesen, Blättern und Rocaillen. Messingkanneluren auf Schubladen, innen mit Kattunpapier ausgeschlagen. 1 Schlüssel.

73 × 57 (82) × 107,5 cm.

Verkauft für CHF 30 800 (inkl. Aufgeld)
Angaben ohne Gewähr

KONSOLE

KONSOLE

Transition, deutsch um 1770.

Buche beschnitzt mit Blättergirlanden und Blumen sowie vergoldet. Profilierte, leicht trapezförmige, blaue Granitplatte (später) auf durchbrochener, geschweifter Zarge mit zwei durch Blumenkorb verbundenen, geschweiften Stützen.

128 × 59 × 86 cm.

Verkauft für CHF 2 000 (inkl. Aufgeld)
Angaben ohne Gewähr

GROSSE PENDULE MIT CARILLON,

GROSSE PENDULE MIT CARILLON,

Louis XV, in der Art von P. JAQUET–DROZ (Pierre Jaquet-Droz, La Chaux-de-Fonds 1721–1790 Biel), Neuenburg um 1760/70.

Veilchenholz gefriest sowie fein eingelegt à la reine. Geschweiftes Gehäuse mit Kartuschenaufsatz, auf sich nach unten verjüngendem Sockel. Emailzifferblatt "en cuvette" mit römischen Stunden- und arabischen Minutenzahlen, darunter gravierter Messingfronton mit Dekor in Form von Ranken und Blumen. Spindelwerk mit 4/4-Stundenschlag auf 2 Glocken. Rechenschlagwerk. Repetition auf Anfrage. Carillon mit 10 Melodien und 11 Glocken, beim Stundenschlag und auf Anfrage auslösend. Reihenfolge der Melodien einstellbar. Mit Stummschaltung. Reiche, vergoldete Bronzebeschläge und -applikationen.

56×26×138 cm.

Verkauft für CHF 16 160 (inkl. Aufgeld)
Angaben ohne Gewähr

HORIZONTALE REISE-SONNENUHR MIT ETUI

HORIZONTALE REISE-SONNENUHR MIT ETUI

Paris, 1. Hälfte 18. Jh. Signiert Menant à Paris (wohl Pierre Louis Menant, erwähnt in Paris 1730 – 1750).

Silber(?) graviert. Oktogonale Grundplatte mit Kompassbüchse und vier eingravierten Stundenfolgen, nach dem Vorbild von Michael Butterfield. Aufklappbarer Gnomon mit Zeiger in Form eines Vogels für die Ablesung der Polhöhe. Rückseitig graviert mit Angaben zu den Polhöhen verschiedener Städte. In mit dunklem Leder bezogenem Etui.

7 × 6 × 3 cm.

Verkauft für CHF 3 250 (inkl. Aufgeld)
Angaben ohne Gewähr

HORIZONTALE REISE-SONNENUHR MIT ETUI

HORIZONTALE REISE-SONNENUHR MIT ETUI

Paris, Anfang 18. Jh. Signiert C. Langlois à Paris au Niveau (Claude Langlois 1690–1756).

Messing graviert. Oktagonale Grundplatte mit eingelassener Kompassbüchse und 4 Stundenfolgen. Aufklappbarer Gnomon mit Zeiger in Form eines Vogels, an dessen Schnabelspitze die eingestellte Polhöhe abgelesen werden kann. Rückseitig auf der Unterseite der Platte sowie des Kompasses Angaben von Polhöhen von verschiedenen Städten. In beledertem Etui.

7 × 6,5 × 3,5 cm.

Verkauft für CHF 875 (inkl. Aufgeld)
Angaben ohne Gewähr

ÄQUATORIALE REISE-SONNENUHR

ÄQUATORIALE REISE-SONNENUHR

Wohl Deutschland, 18. Jh.

Messing graviert mit Blattranken. Oktogonale, passig geschwungene Grundplatte mit eingelassener Kompassbüchse. Aufklappbarer Stundenring und Gradbogen graviert mit den Polhöhen. Auf der Unterseite Angaben zu den Polhöhen einiger Städte.

D 5,5, H 6,5 cm.

Verkauft für CHF 500 (inkl. Aufgeld)
Angaben ohne Gewähr

MIKROSKOP

MIKROSKOP

18. Jh.

Messing. Rechteckiger Schaft auf einklappbarem geschweiftem Dreifuss. Der obere Schaftteil schwenkbar mit höhenverstellbarem Objekttisch. Zweifach schwenkbarer Doppelspiegel zur Objektbeleuchtung. Schwenkbares Okular mit Staubschutzschieber.

H 49 cm.

Verkauft für CHF 4 125 (inkl. Aufgeld)
Angaben ohne Gewähr

LOT VON 3 PROPORTIONALZIRKELN

LOT VON 3 PROPORTIONALZIRKELN

Frankreich, 18. Jh. Einer signiert Losnier à Paris, der andere Butterfield à Paris.

Messing graviert.

L 11,5 bzw. 17 bzw. 16 cm.

Verkauft für CHF 688 (inkl. Aufgeld)
Angaben ohne Gewähr

HORIZONTALE REISE-SONNENUHR MIT ETUI,

HORIZONTALE REISE-SONNENUHR MIT ETUI,

Paris um 1710. Signiert Butterfield à Paris (Michael Butterfield Paris, 1635–1724).

Messing graviert. Oktagonale Grundplatte mit eingelassener Kompassbüchse und 4 Stundenfolgen. Aufklappbarer Gnomon mit Zeiger in Form eines Vogels, an dessen Schnabelspitze die eingestellte Polhöhe abgelesen werden kann. Rückseitig auf der Unterseite der Platte sowie des Kompasses Angaben von Polhöhen von verschiedenen Städten.

7,5 × 6,7 × 4 cm.

Verkauft für CHF 750 (inkl. Aufgeld)
Angaben ohne Gewähr

ÄQUATORIALE REISE-SONNENUHR

ÄQUATORIALE REISE-SONNENUHR

Wohl Deutschland, Mitte 18. Jh. Auf der Unterseite monogrammiert LTM.

Messing fein graviert mit Blüten und Voluten sowie vergoldet. Oktogonale Grundplatte mit eingelassener Kompassbüchse. Aufklappbarer Stundenring und Gradbogen graviert mit den Polhöhen. Auf der Unterseite Angaben zu den Polhöhen einiger Städte.

5,2 × 5 × 6 cm.

Verkauft für CHF 625 (inkl. Aufgeld)
Angaben ohne Gewähr

ÄQUATORIALE REISE-SONNENUHR

ÄQUATORIALE REISE-SONNENUHR

Deutschland um 1730/40. Auf der Unterseite signiert A. Resler (Anton Resler, tätig im 18. Jh.).

Messing graviert mit Gitterwerk und Voluten sowie vergoldet. Oktogonale Grundplatte mit eingelassenem Kompassbüchse. Aufklappbarer Stundenring und Gradbogen sowie aufklappbarem, geschwungenem Senklothalter. Die Rückseite des Kompasses mit diversen Polhöhen verschiedener Städte. Beledertes Etui (stark abgegriffen).

8 × 8 × 7 cm.

Verkauft für CHF 1 500 (inkl. Aufgeld)
Angaben ohne Gewähr

„HARLEQUIN ANCIEN” AUS DER KOMÖDIANTENSERIE FÜR JOHANN ADOLF II. HERZOG VON WEISSENFELS,

„HARLEQUIN ANCIEN” AUS DER KOMÖDIANTENSERIE FÜR JOHANN ADOLF II. HERZOG VON WEISSENFELS,

Meissen, Modelle von J. J. Kändler und Peter Reinicke um 1743–44.

In animierter Pose mit grüner Jacke über weissen Hosen mit Spielkarten bemalt und hell-pupurnem Hut. Seine Pritsche an einem gelben Gürtel befestigt. Unterglasurblaue Schwertermarke an der Rückseite des Sockels.

H 14 cm.

Verkauft für CHF 5 625 (inkl. Aufgeld)
Angaben ohne Gewähr

COLUMBINE AUS DER KOMÖDIANTENSERIE FÜR JOHANN ADOLF II. HERZOG VON WEISSENFELS

COLUMBINE AUS DER KOMÖDIANTENSERIE FÜR JOHANN ADOLF II. HERZOG VON WEISSENFELS

Meissen, Modell von J.J. Kändler und Peter Reinicke um 1743–44.

In tänzelnder Pose, ein hellpurpurfarbenes Mieder über weisser gerüschter Bluse mit Halskrause und gelbem Rock. In der linken Hand eine Maske. Unterglasurblaue Schwertermarke auf der Rückseite des Sockels.

H 13 cm.

Verkauft für CHF 4 625 (inkl. Aufgeld)
Angaben ohne Gewähr

DOTTORE BALOARDO AUS DER KOMÖDIANTENSERIE FÜR JOHANN ADOLF II. HERZOG VON WEISSENFELS

DOTTORE BALOARDO AUS DER KOMÖDIANTENSERIE FÜR JOHANN ADOLF II. HERZOG VON WEISSENFELS

Meissen, Modell von J.J. Kändler und Peter Reinicke um 1743–44.

In Contrapost, erhobenen rechten Arm und den linken in die Seite gestützt. Bekleidet mit einem mit indianischen Blumen bemalten und hellpurpurfarben gefütterten Umhang, weisser Halskrause, über purpurfarbenem Mantel mit Goldrändern und Knöpfen über purpurfarbener Kniebundhose und schwarzen breitkrempigen Hut. Unterglasurblaue Schwertermarke.

H 14,2 cm.

Verkauft für CHF 3 250 (inkl. Aufgeld)
Angaben ohne Gewähr

SCARAMOUCHE AUS DER KOMÖDIANTENSERIE FÜR JOHANN ADOLF II. HERZOG VON WEISSENFELS

SCARAMOUCHE AUS DER KOMÖDIANTENSERIE FÜR JOHANN ADOLF II. HERZOG VON WEISSENFELS

Meissen, Modell von J.J. Kändler und Peter Reinicke um 1743–44.

Mit ausgebreiteten Armen, schwarzer Kappe, schwarzem Umhang, weisser Halskrause über hellpurpurfarbener Jacke mit Goldknöpfen und weissen Kniebundhosen mit türkisfarbenen Schleifen und blauen Schleifen auf den gelben Schuhen. Unterglasurblaue Schwertermarke auf der Rückseite des Sockels.

H 13,5 cm.

Verkauft für CHF 2 500 (inkl. Aufgeld)
Angaben ohne Gewähr