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GIACOMETTI, AUGUSTO


* 16.8.1877 Stampa, † 9.6.1947 Zürich

Vitazeile Maler. Schüler bei Eugène Grasset in Paris. Pionier der abstrakten Malerei in der Schweiz. Wandbild und Glasfenster Tätigkeitsbereiche Malerei, Plakat, Zeichnung, Aquarell, Wandmalerei, Glasmalerei, Mosaik, Pastell Lexikonartikel DE | FR Der in Stampa, Bergell, geborene Augusto Giacometti, ein Vetter zweiten Grades von Giovanni Giacometti, dem Vater von Alberto Giacometti, besucht in Zürich die Sekundarschule und tritt 1891 in die Bündner Kantonsschule in Chur ein. 1894–97 Ausbildung zum Zeichenlehrer an der Kunstgewerbeschule in Zürich. In der Schulbibliothek stösst Giacometti 1897 auf das im Vorjahr erschienene Buch La plante et ses applications ornamentales von Eugène Grasset, was ihn im Frühsommer des gleichen Jahres veranlasst, nach Paris zu ziehen, wo er Kurse an der Ecole Nationale des Arts Décoratifs belegt und die Académie Colarossi besucht. Ab Herbst 1897 studiert Giacometti bei Eugène Grasset an der Ecole normale d’enseignement du dessin. Von 1902 bis 1915 hält er sich in Florenz auf, wo er sich intensiv mit der Frührenaissance auseinandersetzt und ab 1908 einem Lehrauftrag für figürliches Zeichnen an der privaten Accademia internazionale des Luzerner Bildhauers Joseph Zbinden nachkommt. Freundschaft mit den Malern Wilhelm Balmer und August Babberger.

1915 lässt sich Giacometti in Zürich nieder und bezieht ein Atelier an der Rämistrasse, nahe dem Bellevue-Platz. Er macht die Bekanntschaft der Zürcher Sammler Richard Kisling und Alfred Rütschi. Die zahlreichen Aufträge für Fresken und Glasmalereien in öffentlichen Profan- und Sakralbauten in Zürich und Umgebung sowie in Graubünden nehmen ihren Anfang. 1917 lernt Giacometti die Dadaisten Tristan Tzara, Marcel Janco, Sophie Taeuber-Arp und Hugo Ball kennen und nimmt zusammen mit Alice Bailly an der 8. Dada-Soirée im Zürcher Kaufleutensaal teil. Mitgliedschaft bei der Künstlergruppe Das Neue Leben (1918–1920). Gegen Ende der 1920er-Jahre feiert Giacometti internationale Erfolge mit Ausstellungen in Berlin (Kunsthandlung Victor Hartberg, 1928), Paris (Galerie Bernheim Jeune, 1930 und 1933) und Mailand (Castello Sforesco, 1935). 1932 Teilnahme an der XVIII. Biennale in Venedig. Die wiederholten Aufenthalte in Paris und die zahlreichen Reisen nach Italien, Frankreich, Deutschland, Norwegen, Holland, England und Nordafrika finden im Schaffen ihren unmittelbaren Niederschlag. 1933 hält Giacometti im Studio Fluntern in Zürich den Rundfunkvortrag Die Farbe und ich. 1937 Ausstellung im Kunsthaus Zürich zum 60. Geburtstag. 1934 wird er zum Mitglied der Eidgenössischen Kunstkommission gewählt, die er von 1939 bis zu seinem Tod 1947 präsidiert. Giacometti stirbt nach schwerer Krankheit im Alter von 70 Jahren in Zürich. 1981 Retrospektive im Bündner Kunstmuseum Chur, 1987 im Kunstmuseum Luzern; 2003 Ausstellung im Bündner Kunstmuseum Chur, die Giacomettis Beitrag zur Abstraktion ins Zentrum stellt, 2014 Ausstellung Die Farbe und Ich im Kunstmuseum Bern. Während der Ausbildung orientiert sich Giacometti an Ferdinand Hodler und am Jugendstil. Die Besuche in den Pariser Museen erweisen sich insofern als zukunftsweisend, als Giacometti die italienischen Maler der Frührenaissance wie etwa Fra Angelico sowie Puvis de Chavannes, den Monumentalmaler symbolistischer Ideallandschaften, entdeckt. Bei Grasset eignet sich Giacometti rasch das Vokabular des Jugendstils an. Für den zweiten Band von Grassets Publikation schafft er mehrere Tafeln sowie das Titelblatt. Skizzen nach Pflanzen und Tieren überträgt er in flächig ornamentale, dekorative Arbeiten mit regelmässiger Wiederholung gleicher, strukturierender Elemente. Die wichtigste Leistung stellen aber jene Pastelle dar, bei denen die Abstraktion bis zur Ungegenständlichkeit getrieben wird. Giacometti interessiert weniger die Arabeske des Fin de siécle als vielmehr eine neue Auffassung der Farbe. Er übersetzt das Erlebnis leuchtend transparenter Glasfenster oder schillernder Schmetterlingsflügel in seiner Malerei in eine reine Erscheinung von Licht und Farbe. Das Bildfeld weist eine regelmässige, meist neunteilige Struktur von Farbfeldern auf, deren geschwungene Umrisse sich puzzleartig verzahnen. Die Felder werden mit unterschiedlichen Farbqualitäten besetzt, wobei ein bestimmter Grundton gleichzeitig mehrere Kompartimente füllen kann. In Florenz entstehen die grossen symbolistischen und religiösen Gemälde wie Die Nacht (1903, Kunsthaus Zürich), Narziss (1905), Contemplazione (um 1907), Das Kreisen der Planeten (1907, Kunsthaus Zürich), Adam und Eva (1907, Kunsthaus Zürich), Dado di Paradiso (1910, Stiftung für Kunst, Kultur und Geschichte, Winterthur) oder Phaëton im Zeichen des Skorpions (1911, Kunsthaus Zürich). Danach wendet sich Giacometti in Landschaften und Bildnissen bis gegen 1917 einer aus dem Neoimpressionismus weiterentwickelten Auffassung von Malerei zu. Mosaiksteinen gleich werden die Farben in grossen Flecken mit dem Spachtel so nebeneinandergelegt, dass der helle Leinwandgrund oft durchscheint und die pastos aufgetragene Farbe ihre bildwirksame Materialität behält. Die neoimpressionistische Technik des Pointillismus – Giacometti kannte die theoretischen Grundlagen, zum Beispiel Michel Eugène Chevreuls Schriften zur Theorie der Farbe De la loi du contraste simultané des couleurs von 1839 oder Paul Signacs De Delacroix au Néo-Impressionnisme von 1899 – wird hier zu einer groben, einsichtigen Struktur reiner Farben. Zwischen 1910 und 1917 entstehen auch bedeutende ungegenständliche Gemälde (Phantasie über Kartoffelblüte, 1917, Kunstmuseum Chur; Sternenhimmel (Milchstrasse), 1917, Kunstmuseum Chur). Nach wie vor wird die Ölfarbe mit dem Spachtel gleich einem Mosaik aufgetragen. Die Farbflecken besetzen die ganze Bildfäche bis an die Ränder, bilden Verdichtungen oder lassen weite Teile im hellen Weiss aufleuchten. Die Farbpartikel, die in kraftvoller Dynamik und mit neu gewonnener Lockerheit aufgetragen werden, sind nun nicht mehr an einen Gegenstand gebunden. Die lichthaltige Malerei erinnert trotz der immer noch durchscheinenden Struktur regelmässiger Felder kaum mehr an die additive Ordnung der früheren Pastelle. Das von den Rändern her sich frei über die Bildfläche ausbreitende «All-over-patterning» der Farbflecken lässt die auf der Zweidimensionalität beruhende Komposition wie einen willkürlichen Ausschnitt aus einem grossen, kosmischen Ganzen erscheinen. Allein mit koloristischen Mitteln, wie die Ballung der Farbflecken zu «Zentren», kommt eine räumliche Wirkung zustande. Anstelle der traditionellen Komposition wird die Ausschnitthaftigkeit und die Horizontlosigkeit entscheidendes Stilmittel, das auf dem Impressionismus und seinen Nachfolgetendenzen beruht. Giacomettis Auffassung der Natur kennt in den «Paysages planétaires» Ferdinand Hodlers oder im Spätwerk Claude Monets und dessen Konzept der «reinen Wahrnehmung» eine Parallele. Giacometti gilt als herausragender Maler in der Nachfolge des Jugendstils und des Symbolismus, als einer der Erneuerer der Glasmalerei seiner Zeit und Exponent der monumentalen Wandmalerei sowie als Gestalter populär gewordener Plakate. Er realisiert insgesamt dreizehn Wandbilder und über zwanzig zumeist sakrale, mehrteilige Glasmalereiarbeiten, die den Kern seiner Auftragswerke darstellen. 1922 gewinnt er den Wettbewerb für die Ausmalung der Wände und Deckengewölbe in der Eingangshalle des Amthauses I in Zürich, die er zwischen 1923–25 ausführt: In den mit ornamentalen Fantasiemustern ausgemalten Gewölben und den sechs Figurenfeldern mit der Darstellung handwerklicher und geistiger Berufe überwiegen satte Rot- und Orangetöne sowie gedämpfte Erdfarben in Gelb, Grün und Ocker. Giacomettis Auffassung der Leuchtkraft von Farbe und Licht zeigt sich jedoch am deutlichsten in seiner Glasmalerei, die – von der kunsthistorischen Rezeption wenig beachtet – gleichwohl als Schlüssel seines Spätwerks gilt. Seit seinem ersten Auftrag, den drei Fenstern in der Martinskirche in Chur (Verkündigung an die Hirten, Geburt Christi, Die Weisen aus dem Morgenlande, 1918) bis zu seinem letzten öffentlichen Auftrag für die Glasfenster im Zürcher Fraumünster (Das himmlische Paradies, 1945) sammelt Giacometti reiche Erfahrung auf dem Gebiet dieser Gattung. Seine Faszination für die mittelalterliche Glaskunst und Lichtmystik findet in diesen Werken ebenso Eingang wie seine Auseinandersetzung mit der Moderne: Das Glasfenster in der Kirche St. Johann in Davos gilt als eines der ersten abstrakten Kirchenfenster in der Schweiz und besteht aus einer floral anmutenden, ungegenständlichen Komposition aus reinen Farben (Davos, St. Johann, Das Paradies, 1927). Viele Fenster Giacomettis zeichnen sich dadurch aus, dass sie nicht «auf», sondern «mit Glas» gemalt sind: Mit kräftigen Grisaillen verdunkelt er die Farbgläser und holt im Kontrast zu unbemalten Partien die maximale Leuchtkraft der Farben hervor, wie im Chorfenster der Kirche von Thayingen (Der gute Hirte und der Weingärtner, 1938). Dabei verzichtet der Künstler auf die harten Umrisse der einzelnen Glasstücke, vielmehr kaschiert er die Bleie, indem er sie in seine modellierende Schwarzlotmalerei einbindet. Spätestens seit dem Ende der 1950er-Jahre stehen jedoch die beiden entwicklungsgeschichtlich bedeutenden Werkgruppen im Zentrum des Interesses, die dem Künstler postum das Etikett «Pionier der abstrakten Malerei» eingetragen haben: die kleinen, 1899 einsetzenden, abstrakten Pastelle und die grossen, ungegenständlichen Ölbilder der Zeit von 1910 bis 1917. Das breite Publikum schätzte noch zu Lebzeiten des Künstlers aber weit mehr die späteren «unproblematischen» Werke: die farbenprächtigen Blumenstillleben, die heiteren Landschaften, die lichtdurchwirkten Städtebilder. In ihnen erstrahlen die Dinge in einem Farbenrausch von exotischer Buntheit vor einem meist dunklen Bildgrund. Werke: Adelboden, Kirche, Fenster im Chor, 1936, und Glasfenster, 1938; Basel, Öffentliche Kunstsammlung Basel, Kunstmuseum; Kunstmuseum Bern; Bern, Bundeshaus, Garderobe des Ständeratssaales, Die Arbeit auf dem Lande, Glasgemälde, 1930; Bern, Rathaus, Glasfenster, 1943; Borgonovo / Stampa, Kirche San Giorgio, Lünettenfenster, 1935; Chur, Bündner Kunstmuseum; Chur, Martinskirche; Glasfenster, 1918; Davos, Kirche St. Johann, Chorfenster, 1927; Frauenfeld, Protestantische Stadtkirche, Fenster im Chor, 1930; Kilchberg (ZH), Kirche, Vorhalle, Glasfenster, 1923; Klosters, Kirche St. Jakob, Chorfenster, 1928; Küblis, Kirche, Chorfenster, 1921; Kunstmuseum Luzern; Stampa, Kirche San Pietro, Wandbild, 1914; Thayngen, Kirche, Chorfenster, 1938; Winterthur, Reformierte Stadtkirche St. Laurentius, Chorfenster, 1923; Zuoz, Kirche, Glasfenster, 1930, und Glasfenster, 1935; Kunsthaus Zürich; Zürich, Amtshaus I, Eingangshalle, 6 Wandbilder und Gewölbemalereien,1923–25; Zürich, Amtshaus V, Stadt und Land, Wandbild, 1936; Zürich, alte Börse, Grosser Saal, Wandbild, 1931; Zürich, Eidgenössische Technische Hochschule ETH, Wandbild, 1934; Zürich, Fraumünster, Nördliches Querschiff, Glasfenster, 1945; Zürich, Friedhof Manegg, Kapelle, Mosaik, 1932; Zürich, Grossmünster, Chor, Glasfenster, 1933; Zürich, Kantonsschule Hohe Promenade, Wandbild, 1914; Zürich, Reformierte Kirche St. Paulus, Glasfenster, 1934; Zürich, Stadthaus, Trauzimmer, Glasfenster, 1924; Zürich; Wasserkirche, Glasfenster, 1943.


SIKART Lexikon zur Kunst in der Schweiz

Beat Stutzer, 1998, aktualisiert 2014 https://www.sikart.ch/kuenstlerinnen.aspx?id=4023387


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Lot 3036A - Z28 Swiss Art - Thursday 24 June 2010, 02.00 PM

AUGUSTO GIACOMETTI

(Stampa 1877–1947 Zürich)
Rittersporn. 1911.
Öl auf Leinwand.
Verso auf dem Rahmen vom Künstler signiert, datiert und betitelt: Augusto Giacometti 1911, Rittersporn.
67 x 72,5 cm.

CHF 600 000 / 800 000 | (€ 618 560 / 824 740)

Sold for CHF 710 000

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Lot 3031 - Z23 Swiss Art - Friday 07 December 2007, 03.30 PM

AUGUSTO GIACOMETTI

(Stampa 1877–1947 Zürich)
Die Musik. 1898.
Pastell und Goldflitterpapier auf Papier.
Unten links signiert: A. Giacometti.
230 x 152 cm.

CHF 500 000 / 800 000 | (€ 515 460 / 824 740)

Sold for CHF 595 000

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Lot 3075 - Z29 Swiss Art - Friday 03 December 2010, 02.00 PM

AUGUSTO GIACOMETTI

(Stampa 1877–1947 Zürich)
Pfingstrosen. 1926.
Öl auf Leinwand, vom Künstler auf Karton aufgezogen.
Unten links monogrammiert und datiert: a. g. 1926. Rückseitig bezeichnet: Augusto Giacometti. Juni 1926. "Pfingstrosen".
48,9 x 60,9 cm.

CHF 250 000 / 350 000 | (€ 257 730 / 360 820)

Sold for CHF 480 000

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Lot 3054 - Z38 Swiss Art - Friday 26 June 2015, 02.00 PM

AUGUSTO GIACOMETTI

(Stampa 1877–1947 Zürich)
Marseille II. 1930.
Öl auf Leinwand.
Unten rechts monogrammiert: a.g. Verso signiert, datiert und bezeichnet: AUGUSTO GIACOMETTI. 1930. MARSEILLE II.
113 x 150 cm.

CHF 350 000 / 450 000 | (€ 360 820 / 463 920)

Sold for CHF 360 500

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Lot 3044 - Z20 Swiss Art - Friday 23 June 2006, 03.30 PM

AUGUSTO GIACOMETTI

(Stampa 1877–1947 Zürich)
Stampa I. 1943.
Ölkreide auf Papier.
Unten rechts monogrammiert: A.G.
24,5 x 32 cm.

CHF 20 000 / 28 000 | (€ 20 620 / 28 870)

Sold for CHF 215 900

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Lot 3051 - A203 Swiss Art - Friday 02 December 2022, 02.00 PM

AUGUSTO GIACOMETTI

(Stampa 1877–1947 Zurich)
Roses. 1933.
Oil on canvas.
Monogrammed lower right: A.G.
96 × 100 cm.

CHF 180 000 / 280 000 | (€ 185 570 / 288 660)

Sold for CHF 219 900 (including buyer’s premium)
All information is subject to change.

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Lot 3055 - A197 Swiss Art - Friday 02 July 2021, 02.00 PM

AUGUSTO GIACOMETTI

(Stampa 1877–1947 Zurich)
Blaue Blumen. 1911.
Oil on canvas.
Monogrammed lower right. Signed and inscribed on the back of the stretcher: Augusto Giacometti. "Blaue Blumen".
40.5 × 45.5 cm.

CHF 80 000 / 140 000 | (€ 82 470 / 144 330)

Sold for CHF 195 500 (including buyer’s premium)
All information is subject to change.

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Lot 3029 - Z21 Swiss Art - Friday 08 December 2006, 03.30 PM

AUGUSTO GIACOMETTI

(Stampa 1877–1947 Zürich)
Pfingstrosen. 1931.
Öl auf Leinwand.
Unten rechts monogrammiert: A.G. Verso auf der Leinwand signiert, datiert und betitelt.
29 x 40 cm.

CHF 80 000 / 120 000 | (€ 82 470 / 123 710)

Sold for CHF 189 000

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Lot 3049 - Z32 Swiss Art - Friday 22 June 2012, 02.00 PM

AUGUSTO GIACOMETTI

(Stampa 1877–1947 Zürich)
Orchideen auf blauem Grund. 1930.
Öl auf Leinwand.
Unten links monogrammiert: a.g. Rückseitig signiert, datiert und bezeichnet: AUGUSTO GIACOMETTI. DEZ. 1930. "Orchideen auf blauem Grund".
31 x 38 cm.

CHF 160 000 / 240 000 | (€ 164 950 / 247 420)

Sold for CHF 150 000

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Lot 3115A* - Z36 Swiss Art - Friday 27 June 2014, 02.00 PM

AUGUSTO GIACOMETTI

(Stampa 1877–1947 Zürich)
Orchideen auf blauem Grund. 1930.
Öl auf Leinwand.
Unten links monogrammiert: a.g. Rückseitig signiert, datiert und bezeichnet: AUGUSTO GIACOMETTI. DEZ. 1930. "Orchideen auf blauem Grund".
31 x 38 cm.

CHF 120 000 / 160 000 | (€ 123 710 / 164 950)

Sold for CHF 138 000

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Lot 3075* - Z34 Swiss Art - Friday 21 June 2013, 02.00 PM

AUGUSTO GIACOMETTI

(Stampa 1877–1947 Zürich)
Pfingstrosen. 1932.
Öl auf Leinwand.
Unten rechts monogrammiert: a.g. Verso signiert, datiert und bezeichnet: AUGUSTO GIACOMETTI. 1932. "Pfingstrosen".
36 x 36,5 cm.

CHF 120 000 / 150 000 | (€ 123 710 / 154 640)

Sold for CHF 111 112

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Lot 3041 - A199 Swiss Art - Friday 03 December 2021, 02.00 PM

AUGUSTO GIACOMETTI

(Stampa 1877–1947 Zurich)
Orangen II. 1933.
Oil on canvas.
Monogrammed lower left: a.g. Signed, dated and inscribed verso: AUGUSTO GIACOMETTI 1933. „Orangen” A.
41 × 40.5 cm.

CHF 80 000 / 120 000 | (€ 82 470 / 123 710)

Sold for CHF 104 000 (including buyer’s premium)
All information is subject to change.

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Lot 3069 - A183 Swiss Art - Friday 08 December 2017, 05.00 PM

AUGUSTO GIACOMETTI

(Stampa 1877–1947 Zürich)
Rosen (III). 1929.
Oil on canvas.
Monogrammed lower right: a.g. Signed, dated and inscribed verso: AUGUSTO GIACOMETTI 1929 "Rosen"III.
33 x 41 cm.

CHF 70 000 / 90 000 | (€ 72 160 / 92 780)

Sold for CHF 102 500 (including buyer’s premium)
All information is subject to change.

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Lot 3047* - Z38 Swiss Art - Friday 26 June 2015, 02.00 PM

AUGUSTO GIACOMETTI

(Stampa 1877–1947 Zürich)
Zweig mit roten Beeren. 1911.
Öl auf Leinwand.
Unten links monogrammiert: AG.
33,5 x 45 cm.

CHF 80 000 / 120 000 | (€ 82 470 / 123 710)

Sold for CHF 96 500

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Lot 3024* - Z19 Impressionist & Modern Art - Wednesday 07 December 2005, 03.30 PM

AUGUSTO GIACOMETTI

(Borgonovo 1877–1947 Zürich)
Orchideen II. 1929.
Öl auf Leinwand.
Unten rechts monogrammiert: AG. Verso bezeichnet: Augusto Giacometti 1929. Orchideen II.
43 x 35 cm.

CHF 80 000 / 120 000 | (€ 82 470 / 123 710)

Sold for CHF 95 200

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Lot 3067 - Z33 Swiss Art - Friday 07 December 2012, 02.00 PM

AUGUSTO GIACOMETTI

(Stampa 1877–1947 Zürich)
Topf und Tasse, 1943.
Öl auf Leinwand.
Unten rechts monogrammiert: a.g. Rückseitig auf der Leinwand signiert, bezeichnet und datiert: Augusto Giacometti. "Topf und Tasse". 1943.
27,9 x 37 cm.

CHF 70 000 / 90 000 | (€ 72 160 / 92 780)

Sold for CHF 91 200

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Lot 3046 - Z22 Swiss Art - Sunday 22 July 2007, 03.00 PM

AUGUSTO GIACOMETTI

(Stampa 1877–1947 Zürich)
Blumen in Vase. 1920.
Öl auf Leinwand.
Unten links monogrammiert und datiert: AG. 1920. Verso signiert und datiert: Augusto Giacometti. 1920.
19,2 x 24,4 cm.

CHF 40 000 / 60 000 | (€ 41 240 / 61 860)

Sold for CHF 90 000

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Lot 3045 - Z16 Impressionist & Modern Art - Wednesday 23 June 2004, 03.30 PM

AUGUSTO GIACOMETTI

(Borgonovo 1877–1947 Zürich)
Sicht auf Stampa. Um 1915.
Aquarell auf Papier.
Unten links signiert: Augusto Giacometti.
31 x 37 cm.

CHF 30 000 / 50 000 | (€ 30 930 / 51 550)

Sold for CHF 89 250

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Lot 3073 - A195 Swiss Art - Friday 04 December 2020, 02.00 PM

AUGUSTO GIACOMETTI

(Stampa 1877–1947 Zürich)
Mimosen II. 1935.
Oil on canvas.
Monogrammed lower right: a.g. Inscribed verso: AUGUSTO GIACOMETTI 1935 Mimosen II.
55.3 × 55.3 cm.

CHF 40 000 / 70 000 | (€ 41 240 / 72 160)

Sold for CHF 88 140 (including buyer’s premium)
All information is subject to change.

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Lot 3041 - Z16 Impressionist & Modern Art - Wednesday 23 June 2004, 03.30 PM

AUGUSTO GIACOMETTI

(Borgonovo 1877–1947 Zürich)
Mimosen II. 1935.
Öl auf Leinwand.
Unten rechts monogrammiert: A.G. Verso bezeichnet, betitelt und datiert.
55 x 55 cm.

CHF 90 000 / 140 000 | (€ 92 780 / 144 330)

Sold for CHF 83 300

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Lot 3046 - Z38 Swiss Art - Friday 26 June 2015, 02.00 PM

AUGUSTO GIACOMETTI

(Stampa 1877–1947 Zürich)
Mein Geburtshaus. Um 1914.
Aquarell auf Papier.
Unten links signiert: Augusto Giacometti.
29 x 38 cm.

CHF 50 000 / 70 000 | (€ 51 550 / 72 160)

Sold for CHF 72 500

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Lot 3122 - Z35 Swiss Art - Friday 06 December 2013, 02.00 PM

AUGUSTO GIACOMETTI

(Stampa 1877–1947 Zürich)
Kleine Rosen. 1933.
Öl auf Leinwand.
Unten rechts monogrammiert: A.G. Verso bezeichnet: Augusto Giacometti / 1933 / Kleine Rosen.
21 x 27 cm.

CHF 50 000 / 80 000 | (€ 51 550 / 82 470)

Sold for CHF 60 000

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Lot 3066 - Z33 Swiss Art - Friday 07 December 2012, 02.00 PM

AUGUSTO GIACOMETTI

(Stampa 1877–1947 Zürich)
Stilleben III. 1935.
Öl auf Leinwand.
Unten links monogrammiert: a.g. Rückseitig auf der Leinwand signiert, datiert und bezeichnet: Augusto Giacometti. 1935. "Stilleben" III.
24 x 33 cm.

CHF 40 000 / 70 000 | (€ 41 240 / 72 160)

Sold for CHF 57 600

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Lot 3345 - A193 Swiss Art - Friday 03 July 2020, 02.00 PM

AUGUSTO GIACOMETTI

(Stampa 1877–1947 Zürich)
Kleiner Blumenkorb. (Small basket of flowers.) 1946.
Oil on canvas.
Monogrammed lower right: a. g. Verso signed, dated and inscribed: AUGUSTO GIACOMETTI / 1946 / Kleiner Blumenkorb.
27 × 34 cm.

CHF 50 000 / 80 000 | (€ 51 550 / 82 470)

Sold for CHF 55 200 (including buyer’s premium)
All information is subject to change.

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Lot 3033 - Z23 Swiss Art - Friday 07 December 2007, 03.30 PM

AUGUSTO GIACOMETTI

(Stampa 1877–1947 Zürich)
Sidi-Bou-Saïd I, Nordafrikanische Küste. 1932.
Pastell auf Papier.
Unten links monogrammiert: A. G. Verso bezeichnet: Augusto Giacometti. 1932. "Sidi-Bou-Saïd" I.
24,5 x 36,5 cm.

CHF 45 000 / 60 000 | (€ 46 390 / 61 860)

Sold for CHF 54 000

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