Lot 3268 - A213 Impressionismus & Moderne - Freitag, 27. Juni 2025, 16.30 Uhr
ALFONS WALDE
(Oberndorf 1891–1958 Kitzbühl)
Bergfrühling. Um 1930.
Öl auf Karton.
Unten links signiert: A. Walde.
42,2 × 67,5 cm.
Gutachten:
Provenienz:
Waldes "Bergfrühling" fängt auf subtile Weise den zarten Übergang vom Winter zum Frühling ein, der sowohl in der Landschaft als auch im Leben der Menschen spürbar wird.
Vor unseren Augen entfaltet sich das Bild eines stattlichen Bauernhofs an einem Berghang, dessen Schatten markant auf dem Schnee ruht. Der Schnee ist noch nicht vollständig vom blassen, morgendlichen Frühlingssonnenschein geschmolzen. Im Hintergrund erheben sich schneebedeckte Berge unter einem tiefblauen wolkenlosen Himmel. Die Luft ist frisch und klar, ein feiner Duft von Erneuerung liegt in ihr.
Vor der Hütte stehen zwei Bauern, ruhig und entschlossen, bereit, nach der Winterpause wieder auf den Feldern zu arbeiten. Die schweren Arbeitsgeräte ruhen auf ihren Schultern und verkörpern die Würde ihrer Arbeit, die im Einklang mit dem Rhythmus der Jahreszeiten steht. Die Szenerie strahlt eine stille, beinahe feierliche Ruhe aus, die uns tief in diesen Moment des Wiedererwachens eintauchen lässt.
In diesem Werk verwendet Alfons Walde dichte, pastose Pinselstriche, die der Szene eine ausdrucksstarke Präsenz verleihen und die Darstellung von Schnee und Berglandschaft besonders kraftvoll und suggestiv wirken lassen.
Vor unseren Augen entfaltet sich das Bild eines stattlichen Bauernhofs an einem Berghang, dessen Schatten markant auf dem Schnee ruht. Der Schnee ist noch nicht vollständig vom blassen, morgendlichen Frühlingssonnenschein geschmolzen. Im Hintergrund erheben sich schneebedeckte Berge unter einem tiefblauen wolkenlosen Himmel. Die Luft ist frisch und klar, ein feiner Duft von Erneuerung liegt in ihr.
Vor der Hütte stehen zwei Bauern, ruhig und entschlossen, bereit, nach der Winterpause wieder auf den Feldern zu arbeiten. Die schweren Arbeitsgeräte ruhen auf ihren Schultern und verkörpern die Würde ihrer Arbeit, die im Einklang mit dem Rhythmus der Jahreszeiten steht. Die Szenerie strahlt eine stille, beinahe feierliche Ruhe aus, die uns tief in diesen Moment des Wiedererwachens eintauchen lässt.
In diesem Werk verwendet Alfons Walde dichte, pastose Pinselstriche, die der Szene eine ausdrucksstarke Präsenz verleihen und die Darstellung von Schnee und Berglandschaft besonders kraftvoll und suggestiv wirken lassen.
CHF 70 000 / 100 000 | (€ 72 160 / 103 090)
Verkauft für CHF 150 000 (inkl. Aufgeld)