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228 Treffer
WAPPENSCHEIBE DER STADT DIESSENHOFEN,

WAPPENSCHEIBE DER STADT DIESSENHOFEN,

monogr. HIN (Hans Jakob Nüscheler II, 1614-1658) und dat. 1649, Zürich.

Zentrale Darstellung des Stadtwappens in Portalarchitektur, flankiert von allegorischen Figuren der Gerechtigkeit und der Vorsicht. In den oberen Ecken die Darstellung der Opferung Isaaks durch Abraham sowie des Engels, der diesen auf den anstelle Isaaks zu opfernden Widder hinweist. In den unteren Ecken 2 Engelfiguren, welche eine Kartusche halten mit der Inschrift DIE STADT DIESSENHOFEN ANNO 1649. Gläser und Bemalung teils stark verbräunt, Sprünge und Sprungbleie. Diverse Retuschen.

35x26,5 cm.

Verkauft für CHF 10 625 (inkl. Aufgeld)
Angaben ohne Gewähr

WAPPENSCHEIBE,

WAPPENSCHEIBE,

Schweiz um 1500/10.

Schildförmiges Wappen in blau/weiss, gehalten von 2 Engelsfiguren, welche ein über dem Schild ein Gerbermesser halten. In gotischer Portalarchitekur mit Astwerkbogen. Neuere Ergänzungen im Wappen und in beiden Engelkleidern, ältere Flickstücke, Sprünge und Sprungbleie.

36x28 cm.

Verkauft für CHF 3 750 (inkl. Aufgeld)
Angaben ohne Gewähr

SCHÜTZENSCHEIBE,

SCHÜTZENSCHEIBE,

unbekannter Glasmaler, dat. 1568, wohl Schaffhausen.

Zentrales Bild mit grosser Gesellschaft der zehn Scheibenstifter und 2 Frauen an einer runden Tafel. Im Vordergrund ein Trommler und Pfeifer als musikalische Begleiter. In den Oberbildern Darstellung eines Scheibenstandes sowie sich duellierender Lanzenritter (spätere Ergänzung, ursprünglich mit Schützen bemalt). In der Portalarchitektur und im Sockel die Wappen der 10 Stifter; Ulrich Burckart, Heinrich Mötteli vom Rappenstein, Kaspar Muntprat, Hans Burckart, Heinrich Sintz, Baschion Bernhauser, Jakob Sintz, Michel Hildbrand, Jakob Renhart. Sprünge und Notbleie, ein Stück oben links ersetzt.

43x32,5 cm.

Verkauft für CHF 18 500 (inkl. Aufgeld)
Angaben ohne Gewähr

STANDESSCHEIBE SCHWYZ,

STANDESSCHEIBE SCHWYZ,

monogr. IM (Josias Murer, 15.0-1580) und dat. 1608, Zürich.

Zentral das Schwyzer Wappen, darüber der Reichsadler unter Krone (beide spätere Ergänzungen). Von links schreitet ein bärtiger Bannerträger in Halbrüstung und mit befedertem Helm, Dolch und Schwert. In der rechten trägt er das Banner des Standes Schwyz. Ihn flankiert auf der rechten Seite ein Krieger in Brustharnisch und mit befedertem Helm, der in der rechten eine Halbbarte bzw. mit der linken an seinen Degen fasst. Das Oberbild rechts zeigt die kämpfenden Hauptleute und Brüder Tschwey und Schwytter, die Stammeshäupter der Schwyzer. Unten eine Stifterkartusche bezeichnet DAS LAND SCHWYTZ 1608. Einige Sprünge und Sprungbleie.

40,5x30,5 cm.

Verkauft für CHF 22 100 (inkl. Aufgeld)
Angaben ohne Gewähr

BANNERTRÄGERSCHEIBE VON UNTERWALDEN ODER SOLOTHURN,

BANNERTRÄGERSCHEIBE VON UNTERWALDEN ODER SOLOTHURN,

unbekannter Glasmaler, um 1535.

Hauptbild mit stehendem Bannerträger in goldverziertem Brustharnisch und mit gelbem Federbarett. Er trägt das Banner Unterwaldens oder Solothurns (spätere Ergänzung). Auf der rechten Seite eine Säulenarchitektur, im Sockelbereich 2 spielende Putten. Auf der linken Seite ein stehender Löwe mit dem Reichswappen. Die Oberbilder mit 2 Musikanten (spätere Ergänzungen auf altem Glas). Sprünge und Sprungbleie, Lochfrass.

42x31 cm.

Verkauft für CHF 7 500 (inkl. Aufgeld)
Angaben ohne Gewähr

KONSTANZER DOMKAPITELSCHEIBE,

KONSTANZER DOMKAPITELSCHEIBE,

wohl C. STILLHART (Caspar Stillhart, gest. 1548), dat. 1543, Konstanz.

Zentralbild mit dem Wappen des Bistums Konstanz, überhöht von der Madonna im Strahlenkranz (spätere Ergänzung), umringt von den Wappen der Kapitelsherren. Umgeben von einer portalartigen Architektur mit seitlichen Säulen und einem Balkon mit Balustrade, darauf eine Gesellschaft von vornehmen Frauen und Männern. Unten beschriftet THUM DECHAN UND VEMEIN CAPITEL DES THUM / STIFTS ZU CONSTANTZ 1543. Ergänzung beim unteren Teil des Säulenschafts, Übermalungen beim Bistumswappen, mehrere Sprünge und Sprungbleie.

40,5x31 cm.

Verkauft für CHF 11 250 (inkl. Aufgeld)
Angaben ohne Gewähr

WAPPENSCHEIBE REICHSHOF KRIESSERN (OBERRIET),

WAPPENSCHEIBE REICHSHOF KRIESSERN (OBERRIET),

unbekannter Ostschweizer Glasmaler, datiert 1540.

Das Wappen des Reichshof Kriessern mit sitzendem Löwen vor silbernem Grund flankiert von einer vornehmen Dame mit Willkommenstrunk, den sie dem Bannerträger in einem Buckelbecher anbietet. Dieser steht mit strengem Blick in Halbrüstung und Federhut, in der rechten trägt er das Banner mit Baum vor weissem Grund. Das Oberbild zeigt 2 Krieger bei einem Kampf mit langen Spiessen in einer weiten Landschaft. Ergänzungen beim rechten Pfeiler, dem Frauenrock sowie den seitlichen Oberbildanstückelungen. Sprünge und Sprungbleie.

43x32 cm.

Verkauft für CHF 8 125 (inkl. Aufgeld)
Angaben ohne Gewähr

STANDESSCHEIBE SCHAFFHAUSEN,

STANDESSCHEIBE SCHAFFHAUSEN,

Felix Lindtmayer dem Jüngeren zugeschrieben, um 1550.

Zentral dargestellt das Wappen Schaffhausen, darüber das bekrönte Wappen mit dem Reichsadler. Das Wappen wird flankiert von einem Krieger in Brustharnisch und mit Federberett, eine Halbarte haltend. Zur rechten ein Krieger in Rüstung mit dem Banner des Standes Schaffhausen sowie einem Spiess. Umrahmt von portalartiger Architektur, in den oberen Ecken ein Tambour und ein Pfeifer. Zahlreiche neuere und ältere Ergänzungen, die Originalgläser stark korrodiert. Sprünge und Sprungbleie.

33,5x27,4 cm.

Verkauft für CHF 5 000 (inkl. Aufgeld)
Angaben ohne Gewähr

KABINETT,

KABINETT,

Renaissance, Augsburg um 1580.

Nussbaum, Kirsche, Buche, Grünspan und diverse Fruchthölzer ausserordentlich reich eingelegt mit Architekturlandschaft, Putto, Musikinstrumenten, Blumenblüten, Blättern und Zierfries, die Schubladeninnenseiten und -böden in Blumenesche. Rechteckiger Korpus auf späterem Stand mit kannelierten Säulenbeinen auf Jochsfüssen. Abklappbare Front. Inneneinteilung mit zentraler Doppeltüre, umgeben von 9 ungleich grossen Schubladen und 1 Paar Türen. Bronzebeschläge und -knöpfe. Teils ersetzte Eisenschlösser. Die Aussenseiten des Korpus nachfurniert. Auf späterem Stand im spanischen Barockstil.

89x46x(offen 98)x140,5 cm.

Verkauft für CHF 14 900 (inkl. Aufgeld)
Angaben ohne Gewähr

GROSSE THRONENDE MADONNA,

GROSSE THRONENDE MADONNA,

romanisch, Italien, 14. Jh.

Kastanie geschnitzt, verso gehöhlt sowie gefasst. Die Madonna thront in aufrechter Haltung mit frontal ausgerichtetem Blick. Das Kind steht leicht seitlich abgewendet auf ihrem Schoss. Der Thronsessel mit spitzbogenförmig ausgeschnittener Zarge und späterer gotisierender Dekorbemalung. Teils alte Fassungsreste, stark berieben. Wurmgänge. Rechter Arm des Kindes sowie linke Hand fehlen.

38x32x130 cm.

Verkauft für CHF 36 500 (inkl. Aufgeld)
Angaben ohne Gewähr

1 PAAR KLEINE KONSOLEN "AUX MASCARONS",

1 PAAR KLEINE KONSOLEN "AUX MASCARONS",

Louis XV, wohl Rom um 1740.

Holz durchbrochen sowie ausserordentlich fein beschnitzt mit Maskarons, ovalen Portraitskartuschen, Blättern, Voluten und Zierfries sowie vergoldet. Geschweifte, trapezförmige "en faux marbre" gefasste Platte auf schmaler Zarge mit blätterbeschmücktem Zentralschaft mit Reliefportrait und profiliertem, eingezogenem und gekehltem Sockel. Etwas zu überholen.

83x41x97 cm.

Verkauft für CHF 5 000 (inkl. Aufgeld)
Angaben ohne Gewähr

CANAPE "AUX SATYRES",

CANAPE "AUX SATYRES",

Spätbarock, in der Art von A. BRUSTOLON (Andrea Brustolon, 1662 Belluno 1732), Venedig, 18./19. Jh.

Nussbaum reich beschnitzt mit Satyren, Trägerfiguren, Fabelwesen, Blättern und Zierfries. Geschweifter, trapezförmiger Sitz auf gerader Zarge mit geschweiften Beinen auf Bocksfüssen. Flache, trapezförmig abschliessende und ganz überpolsterte Rückenlehne mit geschweiften, von liegenden Putten bekrönten Armlehnen auf figuralen Stützen. Gemusterter Damastbezug. Teils verwurmt. Restaurationen.

158x80x127 cm.

Verkauft für CHF 6 250 (inkl. Aufgeld)
Angaben ohne Gewähr

LACK-KOMMODE "AU DECOR CHINOIS",

LACK-KOMMODE "AU DECOR CHINOIS",

Louis XV, Venedig um 1730/40.

Holz profiliert, fein beschnitzt mit Muscheln, Rocaillen und Zierfries sowie teils vergoldet, allseitig aussserordentlich fein lackiert, auf azurblauem Fonds asiatische Figurenstaffage in idealisierter Parklandschaft, Blumen, Blätter und Zierfries. Allseitig bombierter, trapezförmiger Korpus mit vorstehenden vorderen, muschelbeschmückten Eckstollen auf wellig ausgeschnittener Zarge mit feinen, geschweiften Volutenbeinen. Mehrfach geschweifte Front mit 2 Schubladen. Eisenbeschläge. Markante "Giallo di Breccia"-Platte.

144x70x87cm

Verkauft für CHF 408 500 (inkl. Aufgeld)
Angaben ohne Gewähr

1 PAAR ARMLEHNSTÜHLE,

1 PAAR ARMLEHNSTÜHLE,

Louis XV, Veneto, 18. Jh.

Nussbaum mouluriert sowie fein beschnitzt mit Blumen, Blättern und Zierfries. Geschweifter, trapezförmiger Sitz "à chassis" auf wellig ausgeschnittener Zarge mit geschweiften Beinen. Flache, bogenförmig abschliessende Rückenlehne mit ausstehenden Armlehnen auf geschweiften -stützen. Hellgraue Seidenvelourssitzkissen.

70x60x46x106 cm.

Verkauft für CHF 6 875 (inkl. Aufgeld)
Angaben ohne Gewähr

1 PAAR STÜHLE,

1 PAAR STÜHLE,

Louis XV, Genua um 1750.

Nussbaum mouluriert sowie fein beschnitzt mit Blumen, Blättern und Zierfries. Geschweifter, trapezförmiger Sitz "à chassis" auf wellig ausgeschnittener Zarge mit geschweiften Beinen. Flache, jochförmig abschliessende Rückenlehne. Hellbeiges Ledersitzkissen.

54x44x47x104 cm.

Verkauft für CHF 1 500 (inkl. Aufgeld)
Angaben ohne Gewähr

1 PAAR ARMLEHNSTÜHLE "EN CABRIOLET",

1 PAAR ARMLEHNSTÜHLE "EN CABRIOLET",

Louis XV, Veneto um 1760.

Nussbaum mouluriert sowie fein beschnitzt mit Muschel und Zierfries. Geschweifter, hufförmiger Sitz auf wellig ausgeschnittener Zarge mit geschweiften Beinen. Eingezogene, jochförmig abschliessende Rückenlehne mit gepolsterten Armlehnen auf geschweiften -stützen. Hellgrauer Veloursbezug.

58x50x45x92 cm.

Verkauft für CHF 3 500 (inkl. Aufgeld)
Angaben ohne Gewähr

VON ESCH, J.P.

VON ESCH, J.P.

(Johann Petrus von Esch, 1666 Sursee 1731), um 1720.

"Esther erbittet die Rettung des jüdischen Volkes". Hinterglasbild. Darstellung der um Rettung des jüdischen Volkes bittenden Esther und König Ahasveros sowie ihrem Pflegevater Mordechai, umgeben von diversen Personen in antikisierender Architektur. Sign. JOH. PET. VON ESCH PINXIT.

H 58 cm. B 72 cm.

Verkauft für CHF 18 500 (inkl. Aufgeld)
Angaben ohne Gewähr

SALONTISCH,

SALONTISCH,

Barock, wohl Franken um 1750/60.

Nussbaum, -wurzelmaser, Kirsche und heimische Fruchthölzer sowie teils getöntes Elfenbein fein eingelegt mit Blumen, Blättern, Bandelwerk, Mäanderband und Zierfries. Rechteckiges, vorstehendes Blatt auf wellig ausgeschnittener Zarge mit markant geschweiften Beinen auf Bocksfüssen. Fehlstellen.

77x77x77,5 cm.

Verkauft für CHF 1 750 (inkl. Aufgeld)
Angaben ohne Gewähr

PRUNK-KONSOLE "AUX CARTOUCHES",

PRUNK-KONSOLE "AUX CARTOUCHES",

Louis XIV/Régence, wohl nach Vorlagen von P. LE PAUTRE (Pierre Le Pautre, "Dessinateur du Roi", 1652 Paris 1716), aus einer Pariser Meisterwerkstatt, um 1700/20.

Holz durchbrochen sowie ausserordentlich fein beschnitzt mit Kartuschen, Blumen, Blättern und Zierfries sowie vergoldet. Rechteckige, profilierte "Campan"-Platte auf durchbrochener und wellig ausgeschnittener Zarge mit geschweiften Kreuzsteg verbundenen, sich nach unten verjügenden Vierkantbeinen auf profilierten Füssen. Mit alter Inventarnr. 13. Wenige Fehlstellen.

139x69x80 cm.

Verkauft für CHF 30 500 (inkl. Aufgeld)
Angaben ohne Gewähr

BOULLE-PENDULE MIT SOCKEL "A L'EMPEREUR DE CHINE",

BOULLE-PENDULE MIT SOCKEL "A L'EMPEREUR DE CHINE",

Régence/Louis XV,, das Zifferblatt sign. BRINDEAU A PARIS (Nicolas Brindeau, Meister 1749), Paris um 1740/50.

Braunes Schildpatt und graviertes Messing in "première partie" fein eingelegt mit Blumen, Blättern und Zierfries. Geschweiftes Gehäuse mit einen Affen tragenden Asiaten als Aufsatz auf sich nach unten markant verjüngendem Sockel. Feines Bronzezifferblatt mit 24 Emailkartuschen für römische Stunden- und arabische Minutenzahlen. 2 Zeiger. Spindelwerk mit 1/2-Stundenschlag auf Glocke. Ausserordentlich reiche, vergoldete Bronzebeschläge und Form von Drachen, Kriegern, "Espagnolettes", Kartuschen und Zierfries. Zu restaurieren.

59x30x135 cm.

Verkauft für CHF 13 700 (inkl. Aufgeld)
Angaben ohne Gewähr

1 PAAR FAUTEUILS "A LA REINE",

1 PAAR FAUTEUILS "A LA REINE",

Régence, Paris um 1730.

Nussbaum fein beschnitzt mit Muscheln, Blättern und Zierfries. Trapezförmiger Sitz auf wellig ausgeschnittener Zarge mit durch geschweiften Kreuzsteg verbundenen Volutenfüssen. Flache, jochförmig abschliessende Rückenlehne mit gepolsterten Armlehnen auf geschweiften -stützen. Joncgeflecht. Dunkelblaues Velourssitzkissen.

64x51x50x97 cm.

Verkauft für CHF 2 500 (inkl. Aufgeld)
Angaben ohne Gewähr

FOLGE VON 3 CACHE-POTS "A TETES DE NEPTUNE",

FOLGE VON 3 CACHE-POTS "A TETES DE NEPTUNE",

Régence, das Porzellan China, Kangxi, 18. Jh., die Bronze Paris, 19. Jh.

Matt- und glanzvergoldete Bronze sowie fein bemaltes Porzellan; auf hellem Fond exotische Vögel, Blumen und Blätter. Zylindrischer Gefässkörper mit eingezogenem Hals und randprofilierter Lippe sowie markanten Traghenkeln "à têtes de Neptune auf fein profiliertem Rundfuss.

D 19,5 cm. H 21,5 cm.

Verkauft für CHF 16 100 (inkl. Aufgeld)
Angaben ohne Gewähr

PRUNK-KOMMODE "AUX BUSTES DE FEMME",

PRUNK-KOMMODE "AUX BUSTES DE FEMME",

Régence/Louis XV, sign. L. DE LAITRE (Louis Delaitre, Meister 1738), Paris um 1735/45.

Rosenholz und Veilchenholz gefriest sowie fein eingelegt mit Reserven und Zierfries. Geschweifter, rechteckiger Korpus mit vorstehenden vorderen Eckstollen auf wellig ausgeschnittener Zarge mit geschweiften Beinen. In der Mitte gebauchte Front mit 3 Schubladen, die oberste zweigeteilt. Ausserordentlich reiche, matt- und glanzvergoldete Bronzebeschläge und -applikationen in Form von weiblichen Büsten, Amoren, Löwenköpfen, Kartuschen und Zierfries. Profilierte, weiss/rot gesprenktelte, reparierte Marmorplatte.

145x69x89 cm.

Verkauft für CHF 18 000 (inkl. Aufgeld)
Angaben ohne Gewähr

KAMINPENDULE MIT PORZELLANGRUPPE,

KAMINPENDULE MIT PORZELLANGRUPPE,

Louis XV, das Zifferblatt und Werk sign. CHARLES BALTAZAR A PARIS (Henri Charles Balthazar, Meister 1717 ), die Porzellangruppe in der Art von Meissen, nach Modellen von P. REINICKE (Danzig 1711 Meissen 1768), um 1745, die Blumen in der Art der Manufacture de Vincennes, 18./19. Jh., die Bronze Paris, 18./19. Jh.

Vergoldete Bronze sowie fein bemaltes Porzellan. Zentrales, 1 Buch lesendes Chinesenpaar vor markantem, das von Blumenblüten umrahmte und von Chinesenfigur bekröntem Gehäuse tragendem Geäst auf fein durchbrochenem Volutensockel. Emailzifferblatt mit römischen Stunden- und arabischen Minutenzahlen. Spindelwerk mit Kurzpendel. Schirm ergänzt. Minimer Riss bei der Figurengruppe, wenige Fehlstellen.

22x14x47 cm.

Verkauft für CHF 14 900 (inkl. Aufgeld)
Angaben ohne Gewähr

1 PAAR KAMINBÖCKE "AUX ROCAILLES",

1 PAAR KAMINBÖCKE "AUX ROCAILLES",

Louis XV, Paris um 1755/65.

Vergoldete Bronze. Auf Rocaillensockel sitzende, drapierte Figur, jeweils eine Blumengirlande tragend. Vergoldung teils berieben.

H 33 cm. B 35 cm.

Verkauft für CHF 5 000 (inkl. Aufgeld)
Angaben ohne Gewähr