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DECKELFUSSBECHER. Vermeil.  Wohl Süddeutschland um 1550.

DECKELFUSSBECHER. Vermeil. Wohl Süddeutschland um 1550.

Ungemarkt.

Gebauchte Kuppa über eingezogenem, kanneliertem Rundfuss. Mit godronniertem Unterteil und leicht auskragender, glatter Wandung. Graviertes Dekorband am oberen Rand. Godronnierter Deckel mit Stempelknauf, Akanthusdekor und gravierte Narrenfigur. In den konstruktiven Details sorgfältig gearbeitet. H 15,5 cm. 300 g. Provenienz: Sammlung Kaufmann, Berlin.

Verkauft für CHF 24 000 (inkl. Aufgeld)
Angaben ohne Gewähr

BECHER. Wohl Deutschland nach 1600.

BECHER. Wohl Deutschland nach 1600.

Mit Meistermarke.

Konische, leicht ausladende Form. Teilvergoldet. Lippenrand mit Jagd- und Landschaftszenen. Wandung mit gravierten Kartuschen und Früchtebüscheln. Mit später zugefügten Initialen und Datum 1670. H 10,5 cm. 130 g.

Verkauft für CHF 7 500 (inkl. Aufgeld)
Angaben ohne Gewähr

BECHER. Hamburg 2. H. 17. Jh.

BECHER. Hamburg 2. H. 17. Jh.

Leonard Rothaer I.

Teilvergoldet. Zylinderform. Allseitig mit gravierten und guillochierten Früchtefestons. H 8 cm. 100 g.

Verkauft für CHF 5 500 (inkl. Aufgeld)
Angaben ohne Gewähr

ABENDMAHLSKELCH. Vermeil.

ABENDMAHLSKELCH. Vermeil.

Kuppa mit floraler Gitterwerkauflage. Schaft in Form einer zweistufigen, gotischen Scheinarchitektur über mehrpassiger Plattform, mit Fialen, Kreuzblumen und stilisiertem Masswerkschleier. Breiter Fuss aus radial angeordeneten, allseitig getriebenen Zungen mit Blütendekor. H 24 cm. 790 g. Schaft lose. Fuss repariert.

Verkauft für CHF 40 000 (inkl. Aufgeld)
Angaben ohne Gewähr

MESSGARNITUR. Villingen 18. Jh.

MESSGARNITUR. Villingen 18. Jh.

Gottlieb oder Zacharias Oto.

Tablett und 2 Kannen.Teilvergoldet, getriebener Rocailledekor. Tablett mit geschweiftem, profiliertem Rand. Die Kännchen mit geschweiften Vertikalfalten und Rocaillebändern. Aufgewölbte Deckel, A- bzw. V-förmige (Aqua, Vinum) Drücker. Henkel bestehend aus C-Schwüngen. 28,5x36x18,5 cm. 1270 g.

Verkauft für CHF 8 000 (inkl. Aufgeld)
Angaben ohne Gewähr

OVALE PLATTE. London 1742.

OVALE PLATTE. London 1742.

Peter Archambo I.

Ovale, passig geschweifte Form mit godronniertem Profilrand. Armgravur mit Dolch. 37,5x27 cm. 910 g.

Verkauft für CHF 1 000 (inkl. Aufgeld)
Angaben ohne Gewähr

1 PAAR KERZENSTÖCKE. Poitiers 1754/55.

1 PAAR KERZENSTÖCKE. Poitiers 1754/55.

Michel Letailleur.

Sechseckige Grundform über passig geschweifter, getreppter Plinthe, glatt aufgezogener Fuss zu Nodus und Balusterschaft. H 22,5 cm. Zus. 980 g.

Verkauft für CHF 9 000 (inkl. Aufgeld)
Angaben ohne Gewähr

FUSSSCHALE. Augsburg 2. H. 18. Jh.

FUSSSCHALE. Augsburg 2. H. 18. Jh.

Peter Christian Roser.

Ovalform, glatt mit geschwungenen Längsfalten über feinem, balusterartigem Schaft und aufgezogenem, getrepptem Fuss mit geschweiftem Abschluss. H 12 cm. 210 g.

Verkauft für CHF 1 400 (inkl. Aufgeld)
Angaben ohne Gewähr

HENKELKORB.  London 2. H. 18. Jh.

HENKELKORB. London 2. H. 18. Jh.

Meistermarke William Plummer.

Allseitig durchbrochene Ovalform mit ausladendem, godronniert geschweiftem Rand. Fuss entsprechend durchbrochen. Beweglicher Bügelhenkel. 36,5x30 cm. 1070 g.

Verkauft für CHF 2 000 (inkl. Aufgeld)
Angaben ohne Gewähr

LOT: 1 PAAR CREMIERS. London 2. H 18. Jh. Assortiert.

LOT: 1 PAAR CREMIERS. London 2. H 18. Jh. Assortiert.

Meistermarke verschlagen.

Glattwandige Birnform auf drei geschwungenen Füsschen. Geschwungener Henkel. H 10,5 cm. 170 g.

Verkauft für CHF 350 (inkl. Aufgeld)
Angaben ohne Gewähr

TRINKGERÄT FÜR KRANKE. Bern Mitte 18. Jh.

TRINKGERÄT FÜR KRANKE. Bern Mitte 18. Jh.

Mit Meistermarke.

Leicht ovales, allseitig glattes Schälchen über rundem, fein profiliertem Standring, halbseitig gedeckt. Schlanke, konisch zulaufende Tülle, gestützt von vertikalem Stabilisierungsplättchen. L 22,5 cm. 120 g.

Verkauft für CHF 800 (inkl. Aufgeld)
Angaben ohne Gewähr

ZUCKERDOSE. Augsburg 18. Jh.

ZUCKERDOSE. Augsburg 18. Jh.

Johann Christoph Engelbrecht.

Ovale Form, gebauchte Wandung, leicht gewölbter Deckel. Geschweifte Vertikalfalten, auf vier Volutenfüssen. 12x8,5x8,5 cm. 170 g.

Verkauft für CHF 1 800 (inkl. Aufgeld)
Angaben ohne Gewähr

VERMEIL-DESSERTBESTECKGARNITUR. Strassburg 1781.

VERMEIL-DESSERTBESTECKGARNITUR. Strassburg 1781.

Johann Heinrich Oertel.

Fadenmuster. Messer mit schlanken Perlmuttgriffen. Bestand: 12 Löffel, 12 Gabeln, 12 Messer. Zus. 1500 g (ohne Messer). In detailreich ausgearbeitetem, abschliessbarem Koffer mit Tragehenkel.

Verkauft für CHF 5 000 (inkl. Aufgeld)
Angaben ohne Gewähr

1 PAAR KERZENSTÖCKE. Augsburg 1789-1791.

1 PAAR KERZENSTÖCKE. Augsburg 1789-1791.

Meistermarke Friedrich Jakob Biller.

Runder, kannelierter Schaft, sich zum Rundfuss verjüngend mit godronniertem Rand, getriebenem Akanthus- und Zungendekor über quadratisch glatter Plinthe. Aufgesetzte Tülle in Vasenform mit Blütengirlanden. H 26,5 cm. Zus. 840 g.

Verkauft für CHF 4 400 (inkl. Aufgeld)
Angaben ohne Gewähr

FUSSPLATTE. London 1789.

FUSSPLATTE. London 1789.

Meistermarke John Wren.

6-eckige Platte auf 4 Tatzenfüssen. Gefaltete Randzone, umlaufend profiliert und godronniert, eckständige Akanthusblätter. Spiegel mit floraler Ornamentalgravur. D 34,5 cm. 1300 g.

Verkauft für CHF 1 300 (inkl. Aufgeld)
Angaben ohne Gewähr

1 PAAR KERZENSTÖCKE. Augsburg 1793-95.

1 PAAR KERZENSTÖCKE. Augsburg 1793-95.

Friedrich Jakob Biller.

Von Blütengirlanden geschmückte, antikisierende Vasenform auf zylindrischem, kanneliertem Schaft über aufgezogenem Treppensockel mit quadratischer Plinthe. Abnehmbare Tüllen mit Randverzierung. H ca. 26,5 cm. 1020 g. Eine Blütengirlande abgefallen, Kreuzblumenschraube fehlt.

Verkauft für CHF 3 600 (inkl. Aufgeld)
Angaben ohne Gewähr

TEEDOSE. Bern 1794-1800.

TEEDOSE. Bern 1794-1800.

Ludwig Friedrich Brugger.

Oval-zylindrischer Korpus mit glatter Wandung, eingraviertem Familienwappen und umlaufendem Zierband am Rand. Deckel entsprechend. H 11 cm. 120 g.

Verkauft für CHF 1 200 (inkl. Aufgeld)
Angaben ohne Gewähr

1 PAAR FUSSPLATTEN. London 1796.

1 PAAR FUSSPLATTEN. London 1796.

Wohl Edward Capper.

Tellerartig, glatt mit 2 umlaufenden Perlfriesen, auf 3 Rocaille-Füssen. D 19 cm. 470 g.

Verkauft für CHF 600 (inkl. Aufgeld)
Angaben ohne Gewähr

KOMPASS-SONNENUHR,

KOMPASS-SONNENUHR,

Régence, sign. BUTTERFIELD A PARIS (wohl Michael Butterfield, tätig um 1700), Anfang 18. Jh.

Silber fein graviert mit Blattdekor. Achteckige Bodenplatte mit eingelassenem Kompass. Der Gnom aufklappbar in Dreieckform, mit Vogel dekoriert. 6,5x6x3 cm.

Verkauft für CHF 3 000 (inkl. Aufgeld)
Angaben ohne Gewähr

WASSERKRUG. Paris um 1800.

WASSERKRUG. Paris um 1800.

François Froment.

Empire. Eiförmiger, glatter Korpus über eingezogenem Rundfuss mit quadratischer Plinthe. Schlanker Hals mit Schnabelausguss. Aufgezogener, eckiger Holzhenkel in Montierung. Feine Blatt- und Palmettenfriese an Sockel, Schulter sowie scharniertem Klappdeckel. Aufgelegte Blatt- und Flügeldekore, Schwanenknauf. Innen vergoldet. H 34,5 cm. Leicht bestossen.

Verkauft für CHF 3 300 (inkl. Aufgeld)
Angaben ohne Gewähr

ZUCKERDOSE. Salzburg 1800.

ZUCKERDOSE. Salzburg 1800.

Wagner&Sohn.

Allseitig glatte, rechteckige Form mit scharniertem Deckel und stehendem Ringknauf. Auf vier massiven, geschwungenen Beinen. Verschliessbar. 15x13,5x10,5 cm. 580 g.

Verkauft für CHF 750 (inkl. Aufgeld)
Angaben ohne Gewähr

FÜRSTLICHE DECKELTERRINE. Paris nach 1805.

FÜRSTLICHE DECKELTERRINE. Paris nach 1805.

Meistermarke Martin Guillaume Biennais. Im Deckelinnern Gravur: "Biennaise, Orfévie de S. Mté. l'Empereur et Roi: à Paris".

Quadratische Plinthe, getragen von 4 geflügelten Löwenköpfen mit Tatzenfüsschen, abgeschrägte Ecken mit applizierter Rosette. Rand mit umlaufendem Blütenfries. Darüber gewölbter, glockenförmiger Fuss mit eingeschnürtem Perlnodus. Der Stand mit Akanthusfries. Schale glattwandig mit leicht ausladendem Rand mit umlaufendem Palmfries, beidseitig zwei blattverzierte Bogenhenkel. Die Wandung ist unterteilt. Im unteren Teil das gravierte Wappen Borghese, darüber applizierter Lorbeerkranz mit Maske, flankiert von geflügeltem Pferd. Der Deckel leicht gewölbt Mit grossem Zapfenknauf auf Palmblattrosette und eingraviertem, bekröntem Borghese Wappen. Terrine mit Einsatz und graviertem, bekröntem B. H 31,5 cm. 2760 g. Die zweite Schwester Napoleons I., die schöne Pauline Bonaparte, heiratete 1803 in zweiter Ehe den römischen Fürsten Camillo Borghese. Im Jahre 1805 verlieh Napoleon seinem Schwager Camillo den Titel eines kaiserlichen Herzogs. Seiner Schwester Pauline schenkte er das Herzogtum Guastalla mit Titel und Besitz. Gekauft bei Galerie Stuker.

Verkauft für CHF 50 000 (inkl. Aufgeld)
Angaben ohne Gewähr

KELCH. Russland 1806.

KELCH. Russland 1806.

Meistermarke nicht identifizierbar.

Vermeil. Runde Kuppa mit leicht auskragendem Lippenrand. Balusterschaft, grosser, profilierter Rundfuss, Blattfriese. Die Wandung verziert mit 4 blau-weissen Emailportraits von Heiligen, eingefasst mit Schmucksteinen, Gitterwerk, kyrillischer Schriftzug. Weitere 4 Emailmedaillons mit Passionsszenen am Fuss. H 31,5 cm. 1100 g.

Verkauft für CHF 15 000 (inkl. Aufgeld)
Angaben ohne Gewähr

WASSERKRUG. Frankreich Anfang 19. Jh.

WASSERKRUG. Frankreich Anfang 19. Jh.

Meistermarke BF.

Restauration. Glatt gebauchte Eiform mit eingezogenem Hals und Fuss, über quadratischer Plinthe. Breiter Ausguss, eckiger Holzhenkel. Feine Palmettenfriese an Schulter, Fuss und Schaft, Blattmotiv am Henkelansatz. Fuss beschwert. H 26 cm.

Verkauft für CHF 3 000 (inkl. Aufgeld)
Angaben ohne Gewähr

SUCRIER. Paris  1819.

SUCRIER. Paris 1819.

Meistermarke AH.

Quadratischer Sockel auf 4 Tierklauen. Gewölbter Schaft mit umlaufendem Palmfries. Beidseitig plastische Schwanenhenkel. Rand mit Palmfries. Deckel leicht gewölbt mit Knauf. H 21,5 cm. Mit geschliffenem Kristallglas. Beule an Schaft.

Verkauft für CHF 1 800 (inkl. Aufgeld)
Angaben ohne Gewähr