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SPIESS

SPIESS

Deutsch, letztes Viertel 15. Jh., für Kavallerie oder Infanterie.

Schmales Blatt von rhombischem Querschnitt, in der Orthälfte vierkantig. Lange konische Tülle mit graviertem ornamentalem Dekorband. Rundschaft neuere Ergänzung.

L 229 cm.

CHF 600 / 900 | (€ 560 / 840)

AHLSPIESS

AHLSPIESS

Österreichisch-deutsch, um 1500.

Sehr lange, pfriemartige Vierkantspitze (L ca. 87 cm), welche in einer konischen Achtkanttülle endet. Korrosionsspuren. Aufgeschobene Handschutzscheibe aus Eisenblech etwas defekt. Rundschaft ergänzt.

H 270 cm.

CHF 600 / 1 200 | (€ 560 / 1 120)

LOT VON DREI ARMBRUSTBOLZEN

LOT VON DREI ARMBRUSTBOLZEN

Schweizerisch, 15./16. Jh.

- KRIEGSBOLZEN, vierkantige Spitze von rhombischem Querschnitt in Tülle übergehend, Zain aus Eichenholz, zwei dünne langdreieckige Holzfiederungen, L 35,5 cm. - KRIEGSBOLZEN, vierkantig Spitze in länglicher Pyramidenform mit Hals in Tülle übergehend, Zain aus Eichenholz, zwei dünne langdreieckige Holzfiederungen, L 35,7 cm. - KRIEGSBOLZEN, vierkantige längliche Spitze in Tülle übergehend, langer Zain, zwei langdreieckige Lederfiederungen, L 48,7 cm.

CHF 500 / 800 | (€ 470 / 750)

KLAPPVISIER EINER BECKENHAUBE ODER HUNDSGUGEL

KLAPPVISIER EINER BECKENHAUBE ODER HUNDSGUGEL

Ende 14. Jh.

Eisen, teilweise etwas korrodiert, aus einem Stück schnauzenartig vorgetrieben, im Verlauf einer alten Reparatur wurden beidseitig Fortsätze mit zwei Scharnieren eingenietet. Die langrechteckigen Sehschlitze sind bogenförmig. Die Unterkanten der Sehschlitze gehen in hervortretende, gekantete Wulsten über. Nasenfläche des Visiers durch drei Kanten symmetrisch geteilt. Die Visierspitze seitlich von ca. 40 kreisrunden kleinen Löchern durchbrochen. Zweiteilige aus langrechteckigen Schlitzen bestehende Mundöffnung.

H 15 cm, Gewicht 0,809 kg.

CHF 6 000 / 9 000 | (€ 5 610 / 8 410)

HALBARTE

HALBARTE

Schweizerisch oder deutsch, 1. Quartal 16. Jh.

Massive kurze Vierkantspitze, flächiger Ansatz mit Rücken, langes schmales trapezförmiges Blatt mit schräg gestellter, gerader Schneide, Schlagspur (Schwertstreich ?), Blattober- und Unterkante minim konkav, Schnabelhaken über langer schmaler Basis, Marke: in Fünfeck mit zugespitzter Basis „U“–förmige Marke. Zwei Schaftfedern. Achtkantschaft erg.

L 191,5 cm.

CHF 2 400 / 3 200 | (€ 2 240 / 2 990)

HALBARTE

HALBARTE

Österreichisch-deutsch, 1. Viertel 16. Jh., maximilianische Form.

Massive Vierkantspitze, im Ansatz flächig, beidseitig gleiche Marke, Blatt in unregelmässiger Trapezform, Ober- und Unterkante sowie die schräg gestellte Schneide leicht konkav. Flacher Schnabelhaken, Basis fünffach eingeschnitten. Gekantete Schaftführung mit geradem Abschluss, eine Kante gerade die andere leicht gebogen. Lange Schaftfedern, Achtkantschaft ergänzt, ebenso die Schaftnägel.

L 225 cm.

CHF 800 / 1 400 | (€ 750 / 1 310)

HALBARTE

HALBARTE

Schweizerisch, 2./3. Quartal 16. Jh.

Massive Vierkantspitze, flächiger Ansatz mit Rücken, trapezförmiges Blatt mit schräg gestellter, gerader Schneide, Blattober- und Unterkanten sowie Schnabelhaken mit bogenförmigen Einschnitten, Marke: Fünfeck mit achtstrahligem Stern. Zwei gewellte Schaftfedern und Bänder. Originaler Achtkantschaft mit geschnittenen Initialen des Besitzers „FB“ und stilisiertem Baum- oder Blattzeichen.

L 234 cm.

CHF 1 600 / 2 400 | (€ 1 500 / 2 240)

SCHWERT

SCHWERT

Deutsch, im Stil Mitte 16. Jh., Arbeit 2. Hälfte 19. Jh.

Eisengefäss, Kugelknauf original um 1550, ganzflächig von einem geschnittenen feinen Perlmuster bedeckt, flacher Nietkopf. S-förmig geschweifte, achtkantige Parierstange endet in kugelförmigen Abschlüssen mit Perlmuster in abgegrenzten Bahnen. Grosse Fingerbügel, Eselshuf dient terzseitig als Basis für drei Spangen die mit einem grossen Parierring verbunden sind. Spangen und Parierring enden wie die Parierstange in kugelförmigen Abschlüssen. Quartseitig ein grosser Daumenbügel durch Spangenkreuz mit dem Eselshuf verbunden. Belederter Holzgriff. Zweischneidige Klinge ( L 102 cm), Fehlschärfe, Ansatzdrittel mit Mittelkannelüre.

L 120 cm

CHF 700 / 1 200 | (€ 650 / 1 120)

SCHWERT, SOGENANNTER KREUZDEGEN

SCHWERT, SOGENANNTER KREUZDEGEN

Im deutschen Stil um 1500, Arbeit Ende 19. Jh.

Eisengefäss, langer konischer, zehnkantiger, gekehlter Knauf, Nietfläche halbkugelförmig. Dreikantige Parierstange mit horizontal leicht gebogenen Armen, auf der Unterseite Scheidenabdeckung. Belederter Holzgriff von ovalem Querschnitt, im Knaufbereich schmaler. Vierkantklinge (L 109 cm), alle vier Seiten gekehlt.

L 133,8 cm

CHF 700 / 1 200 | (€ 650 / 1 120)

PRUNKGLEFE

PRUNKGLEFE

Im Stil 1. Hälfte 16. Jh., Historismus 19. Jh.

Langes, zweischneidiges Blatt, im Ort schnabelartig gebogen, im unteren Drittel rechtwinklig angesetzter, verzierter Rückendorn sowie an der Basis ein ähnlicher Fortsatz. Ganzflächiger Ätzdekor vor schwarzem gepunktetem Grund: Blattränder mit geschnürltem Dekor, dichte Blattrankenmuster, im Mittelfeld drei Kronen, welche durch Bänder miteinander verbunden sind. Zwischen den Rückendornen die im Blatt verschraubte Figur eines grimmen Löwen, am Blattansatz eine Delphinfigur, beide aus vergoldetem Messing. Massive konische Achtkanttülle. Rundschaft mit Quaste und Stelldorn ergänzt.

Eisenlänge 81,3 cm.

CHF 1 500 / 2 500 | (€ 1 400 / 2 340)

VISIERHELM

VISIERHELM

Im deutschen Stile 1. Hälfte 16. Jh., Arbeit 2. Hälfte 19. Jh.

Eisen blank, einteilige Helmglocke mit niedrigem geschnürltem Kamm, Glocke beidseitig fünffach geriefelt, dazu gravierte Zierlinien, Federtülle. Zweiteiliges Visier mit Seh- und Luftschlitzen, wie das Kinnreff aufschlagbar, seitlicher Visierstengel, Drucksperre. Dreifach geschobener, zehnfach geriefelter Nackenschirm. Basis mit umlaufender, versenkt getriebener, geschnürter Borte.

H ca. 28 cm.

CHF 1 500 / 2 000 | (€ 1 400 / 1 870)

HALBARTE

HALBARTE

Schweizerisch, letztes Viertel 16.Jh., Ringier–Zofingen.

Vierkantspitze, trapezförmiges Blatt mit schräg gestellter, gerader Schneide, Dekor bestehend aus einfachen Bogengravuren u. Dreiergruppen von Punktdurchbrechungen, Blattober- und Unterkanten sowie Schnabelhaken bogenförmig eingeschnitten, geschlagene Marke: Quadrat mit diagonalem Balken und drei Kugeln (= vereinfachtes Ringierwappen). Zwei Schaftfedern, eine Feder gekürzt, zwei Schaftbänder, Zwinge. Achtkantschaft, Wurmfrassspuren, gekerbte Besitzerinitialen.

L 231,5 cm

CHF 1 600 / 2 200 | (€ 1 500 / 2 060)

MORION

MORION

Deutsch, Nürnberg, um 1580.

Eisen geschwärzt, einteilige Glocke mit hohem Kamm, hochgezogene Krempe, beidseitig spitz endend, Nürnberger Beschau verwischt, geschnürlte Borten. Glocke mit leichter Delle, Löcherpaare zur Befestigung eines Innenfutters.

H 26,7 cm.

CHF 800 / 1 200 | (€ 750 / 1 120)

GANZER HARNISCH

GANZER HARNISCH

Deutsch um 1580.

Eisen blank, Messingnieten, bestehend aus: Sturmhaube, einteilige Glocke mit hohem Kamm, Mittelgrat, in spitz endenden Augenschirm übergehend, gebörtelter Rand. Nackenschirm eingenietet. Wangenklappen mit Punktdurchbrechungen, Ränder gebörtelt. Federhülse. Harnischkragen, zweiteilig, einfach geschobener Halsausschnitt, gebörtelt. Brust, gewölbt, Mittelgrat, tiefer Tapul, Halsausschnitt gebörtelt, geschobene Armausschnitte. Bauchreifen, daran angeschnallt zwei zehnfach geschobene Knieschösse. Rücken, Gesässreifen. Armzeug mit sechsfach geschobenen Schultern, Oberarmzeug geschlossen, offene Muscheln, Unterarmzeug aufklappbar, Scharnier und Druckverschluss. Handschuhe mit kurzen, geschlossenen Stulpen, Handrücken fünffach geschoben, Buckel mit Zierkerben, Daumen und Finger geschuppt. Beinzeug, Kniebuckel. Aufklappbare Beinröhren mit achtfach geschobenen Schuhen. Sorgfältig restaurierter Harnisch, Belederung erneuert. Inklusive Ständer.

H 174 cm.

CHF 18 000 / 25 000 | (€ 16 820 / 23 360)

STURMHAUBE

STURMHAUBE

Deutsch, um 1580.

Eisen teilweise geschwärzt, einteilige Glocke mit hohem geschnürltem Kamm. Die Glocke mündet in die spitz endenden Augen- und Nackenschirme, beide weisen versenkt getriebene, blanke, geschnürlte Randleisten auf, Wangenklappen mit blanken Rändern und rosettenförmig angeordneten Punktdurchbrechungen. Glocke und Wangenklappen mit originalen Messingrosetten.

H ca. 32 cm.

CHF 2 500 / 3 500 | (€ 2 340 / 3 270)

RICHTSCHWERT

RICHTSCHWERT

Deutschland, Ende 16. Jh.

Eisengefäss, achtkantiger grosser Scheibenknauf, beidseitig abgeschrägte Kantenflächen, die jeweils in einer achteckigen Zentrumsfläche enden, achtkantige Parierstange mit kolbenförmigen Armen und Knopfabschlüssen. Belederter vierkantiger Holzgriff, konisches Griffende schmaler mit feiner Eisendrahtwicklung. Zweischneidige Klinge (L 84,2 cm, B 5,3 cm), kurzer Mittelhohlschliff, im Ort gerade respektive stumpf endend. In Passauer Manier in Messing tauschierter Galgen und Rad mit nachträglich im 19. Jh. gravierter Beschriftung „VIM VI REPELLERE LICET“ mit Totenkopf.

L 109,5 cm.

CHF 2 000 / 3 000 | (€ 1 870 / 2 800)

PULVERIN/FLACON

PULVERIN/FLACON

Im italienischen Renaissance-Stil des 3. Quartal 16. Jh., Historismus, 19. Jh.

Durchbrochener Messingguss versilbert in zugespitzter Flaconform mit Glaskern, Vorder- und Rückseite mit symmetrisch angelegtem reichem Dekor, im Zentrum das von einer Krone überhöhte Mediciwappen sowie das Allianzwappen Medici-Österreich, beidseitig geflügelte Putten als Schildhalter. Seitliche Henkel in Form von geschmückten Halbfiguren mit Tragringen für die kurze Kette. Oben ein Maskaron samt Ausguss und beweglichem Stutzen.

L 10,5 cm

CHF 500 / 800 | (€ 470 / 750)

HALBARTE

HALBARTE

Deutsch, um 1586, Claus Lerchli, Kempten, für das Zeughaus Zürich.

Vierkantspitze, an der Basis Meistermarke: in Schild ein dreiblätteriges Kleeblatt, etwas verschliffen, trapezförmiges Blatt mit schräg gestellter leicht konkaver Schneide. Blattober- und Unterkante sowie Schnabelhaken mit bogenförmigen Einschnitten. Zwei Schaftfedern und zwei Schaftbänder. Originaler Achtkantschaft, wenige Wurmfrassspuren.

L 233,5 cm.

CHF 1 100 / 1 600 | (€ 1 030 / 1 500)

PULVERFLASCHE

PULVERFLASCHE

Deutsch oder schweizerisch, letztes Viertel 16. Jh.

Hirschhornkörper (Geweihgabelstück), zweiteiliges Gabelende. Vorderseite geglättet und graviert, Darstellung eines vornehmen Ehepaars, bärtiger Gatte mit hohem Hut, Wams und Pluderhosen, Gattin mit weitem Rock und Hut. Eisengarnitur original, zwei Verschlusskappen, ein Deckelabschluss fehlt, Flaschendeckel verschraubt, lange Tülle mit Federverschluss und an der Basis eine Federsperre, vier Tragringe.

L 24,8cm

CHF 1 000 / 1 500 | (€ 930 / 1 400)

HALBARTE

HALBARTE

Österreichisch-steirisch, um 1580.

Lange Vierkantspitze, halbmondförmiges Blatt mit breitem Hals und schräg gestellter konkaver Schneide. Blatt und Schnabelhaken mit Gruppen von Punktdurchbrechungen, Marke: Schild durch diagonales Kreuz unterteilt, in den Feldern kleine blanke Scheiben (Pangraz Taller). Lange Schaftfedern und Bänder, Zwinge. Vierkantiger Originalschaft, Kanten gerillt.

L 277 cm.

CHF 500 / 800 | (€ 470 / 750)

RAPIER

RAPIER

Italienisch, Ende 16. Jh.

Eisengefäss geschwärzt, birnförmiger Knauf, Halsansatz bandartig mit Zackenmuster, flacher Nietkopf, offener Griffbügel, terzseitiger Seitenbügel in Parierstange samt zugespitztem Mittelstück mündend, Parierstange mit dreiteiligem Spangenfortsatz der im Eselshuf mit einem kleinem durchbrochenen Stichblatt endet. Grosse Fingerbügel. Quartseitig ein weiterer Seitenbügel, der mit zwei Parierringen verbunden ist. Alle Bügel und Spangen weisen gehämmerte, gekantete Flächen auf. Spiralig gekehltes Griffstück, feine Kupferdrahtwicklung. Zweischneidige Klinge (L 101 cm), Fehlschärfe, dann gedacht, schmale Mittelbahn.

L 118,4 cm

CHF 1 400 / 2 400 | (€ 1 310 / 2 240)

REITSCHWERT

REITSCHWERT

im Stil 2. Hälfte 16. Jh., Arbeit 2. Hälfte 19. Jh.

Eisengefäss, Kugelknauf, bestehend aus sieben Bügeln mit drei kettenartig verbundenen rechteckigen Gliedern, Nietkopf. Parierstange, Parierring sowie Fingerbügel und Eselshuf bestehen ebenfalls aus Kettengliedern. Quartseitig Spangenpaar. Rhombisch gerillter Griff mit feiner Eisendrahtwicklung. Zweischneidige Klinge ( L 107,3 cm), Fehlschärfe, sig. „JUANEZ URIZIA“ (für „Juan Ruiz, Toledo).

L 127,5 cm

CHF 700 / 1 200 | (€ 650 / 1 120)

HALBARTE

HALBARTE

Österreichisch-steirisch, um 1580.

Lange Vierkantspitze, halbmondförmiges Blatt mit breitem Hals und schräg gestellter konkaver Schneide. Blatt und Schnabelhaken mit Gruppen von Punktdurchbrechungen, Marke: Kreisfläche in durch Balken in drei Segmente aufgeteilt, darin kleine blanke Scheiben (Peter Schreckeisen). Lange Schaftfedern und Bänder, Zwinge. Originalschaft, minim gekürzt, Kanten gerillt.

L 233 cm.

CHF 500 / 800 | (€ 470 / 750)

LUNTENSPIESS

LUNTENSPIESS

Italienisch, Ende 16. Jh., Artilleriegerät.

Breites und kurzes durchbrochen gearbeitetes Blatt mit Chiffre "JHS" und Kreuz, in der Basis verlötet, welche beidseitig Bronzeplaketten mit behelmten Kriegerköpfen bedecken, dazu in Eisen geschnittene, spangenförmige Fabelwesen. Die beiden ebenfalls in Eisen geschnittenen gebogenen Arme unterhalb der Basis enden in Monsterköpfen, die als Luntenhalter dienen. Über der konischen Rundtülle mit figürlichen Gravuren, ein Kranz von sechs Eisenspangen mit Köpfen. Zwei kurze Schaftfedern, Zierquaste, Achtkantschaft mit Messingnägeldekor und Eisenstiefel.

L 205 cm.

CHF 600 / 900 | (€ 560 / 840)

LUZERNERHAMMER

LUZERNERHAMMER

Schweizerisch, im Stil um 1600, Arbeit 2. Hälfte 19. Jh., Luzern.

Vierkantspitze mit breiterer Basis, gemeisseltes „L“ (Pseudomarke). Der aufgesetzte Hammerteil besteht aus vier divergierenden langen Vierkantspitzen und endet rückwärtig in einem leicht gebogenen langen Vierkantschnabel. In der Mitte des Hammerteils zwei vierkantige Parierdornen. Zwei Schaftfedern und Bänder, Achtkantschaft.

L 231,5 cm.

CHF 500 / 800 | (€ 470 / 750)