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41 Treffer
AMIDA NYORAI.

AMIDA NYORAI.

Japan, Edo-Periode, H 33 cm (ohne Aureole).

Holz mit Gold über Schwarzlack. Der Buddha mit eingelegter Urna und feinem Schnurrbart sitzt versunken auf einem runden doppelten Lotossockel, die Hände in Mida-no jôin im Schoss. Der darunter liegende Sockel ist leicht achtpassig und besteht aus mehreren getreppten Bordüren. Die fein beschnitzte Mandorla ist später ergänzt worden.

Verkauft für CHF 4 000 (inkl. Aufgeld)
Angaben ohne Gewähr

BUDDHISTISCHE SCHUTZGOTTHEIT.

BUDDHISTISCHE SCHUTZGOTTHEIT.

Japan, prä-Edo-Zeit, H 46 cm.

Hinoki-Holz mit Resten von Lack und polychromer Bemalung. Der Myôô steht in kraftvoller Pose, die Arme angewinkelt, ein flammenförmiger Haarkranz säumt sein Gesicht, dessen furchteinflössende Mimik auf die Wächterfunktion des "Mantra-Königs" hinweist. Das locker um die Hüften geschlungene Gewand ist mit einer Tigerfell-Schürze ergänzt. Die reichen Schals lassen die modellierte Brust frei. Die Arme sind angesetzt; weitere Arme fehlen. Die Augen waren ursprünglich eingelegt, die Attribute sind abgebrochen. Auf Sockel. Min. rest.

Verkauft für CHF 4 000 (inkl. Aufgeld)
Angaben ohne Gewähr

BRÜLLENDER TIGER.

BRÜLLENDER TIGER.

Japan, Meiji-Periode, L 56 cm.

Bronze mit dunkler Patina, die Fellstreifen glänzend, der restliche Körper matt. Das Tier ist in den Hinterläufen leicht eingeknickt und streckt sich kraftvoll nach vorne. Herstellersiegel am Bauch. Geschnitzte Holzplinthe in Form eines Felssockels.

Verkauft für CHF 2 000 (inkl. Aufgeld)
Angaben ohne Gewähr

SCHREITENDES KAMEL.

SCHREITENDES KAMEL.

Japan, Meiji-Zeit, H 33,5 cm.

Bronze. Der Kopf ist leicht zur Seite gedreht mit einem treuherzig freundlichen Blick. Der haarige Pelz ist wirkungsvoll plastisch herausgearbeitet. Gemarkt: Genryûsai Seiya zô.

Verkauft für CHF 3 600 (inkl. Aufgeld)
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ORIGINELLER HIBACHI.

ORIGINELLER HIBACHI.

Japan, Meiji-Periode, D 24 cm, H 15,5 cm.

Bronze mit dunkler Patina. Feiner Reliefdekor von zehn dicht gedrängten Affen, welche sich gegenseitig halten, lausen oder miteinander spielen. Ein einziger hat den Kopf in die Hand gestützt und schaut nachdenklich vor sich hin. Signiert: Seiya.

Verkauft für CHF 2 500 (inkl. Aufgeld)
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PAAR VASEN MIT KRANICHEN.

PAAR VASEN MIT KRANICHEN.

Japan, Meiji-Zeit, H 11 cm.

Bronze mit Silber- und Kupfer-takazôgan. Drei Kraniche gleiten mit ausgebreiteten Flügeln hintereinander in sanftem Sinkflug durch die Luft. Die Details des Federgewandes sind fein gearbeitet. Nogawa Marke (Hattori Studio, Kyôto), signiert. (2)

Verkauft für CHF 1 000 (inkl. Aufgeld)
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PAAR PRÄCHTIGE RÄUCHERGEFÄSSE.

PAAR PRÄCHTIGE RÄUCHERGEFÄSSE.

Japan, Meiji-Periode, H 115 cm.

Patinierte Bronze. Die imposante 3-teilige Grundstruktur ist mit einem reichen, teils plastischen Dekor aus der Vogel- und Blumenwelt versehen. Plastische Päonien zieren den runden abgestuften Sockel, auf den ein Hasen-Wellen Kranz folgt, der von einer gezackte Ruyikopf-Bordüre, die sich am Ende des bauchigen Gefässes wiederholt, abgeschlossen wird. Dieses ist mit verschiedenen Vogelszenerien in geschweiften Kartuschen versehen. Die abnehmbaren Handhaben bestehen aus Vogel- und Blumenmotiven. Ein durchbrochenes Kirschblütenmotiv bildet den Deckelrand. Zuoberst thront ein Adler mit weit geöffneten Schwingen auf einem mit Kiefern bewachsenen Felsen. Siegel im Fuss: Dainihon Kyôto, Murakami zô. Min. besch. (2)

Verkauft für CHF 11 000 (inkl. Aufgeld)
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NETSUKE DES DAIKOKU.

NETSUKE DES DAIKOKU.

Japan, Meiji-Periode, H 3 cm.

Elfenbein. Der stehende Glücksgott ist mit dem Oberkörper auf einen Reissack gelehnt, die Arme darauf aufgestützt. Das lachende Gesicht ist nach vorne gestreckt. Signiert.

Verkauft für CHF 380 (inkl. Aufgeld)
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TANTÔ IN ELFENBEINMONTIERUNG.

TANTÔ IN ELFENBEINMONTIERUNG.

Japan, Meiji-Periode, L 30 cm.

Ein Gewimmel von Glücksgöttern, der Königin Mutter des Westens und verkleideten Karako überziehen die Scheide und den Griff. Sign. Gyokukôsai. Kozuka nicht beweglich.

Verkauft für CHF 3 500 (inkl. Aufgeld)
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SECHSTEILIGER STELLSCHIRM.

SECHSTEILIGER STELLSCHIRM.

Japan, 19. Jh. 107x60 cm (ein Paneel).

Tusche und Farben auf Papier. Drei Kraniche stehen in bewegten Posen neben einem Felsen, welcher mit prächtigen Päonien bewachsen ist. Knorrige Kiefern umrahmen die Szene. Signatur: Kôkin und Siegel, Yoshida Kôkin (1803-1875).

Verkauft für CHF 1 500 (inkl. Aufgeld)
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EMA VOTIVTAFEL.

EMA VOTIVTAFEL.

Japan, frühe Edo-Zeit, 36x54 cm.

Holz mit polychromer Bemalung. Tempelpaneel zur Wunscherfüllung mit einem gesattelten schwarzen Pferd mit hellem Schweif und Mähne, das den Hals gebogen hält. Datiert Genna 3 Hase (od. 4 Monat) (1617). Altersschäden, Riss.

Verkauft für CHF 800 (inkl. Aufgeld)
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KITAGAWA UTAMARO (1753?-1806).

KITAGAWA UTAMARO (1753?-1806).

Um 1795, 58x11 cm.

Zwei zusammengefügte Blätter. Zwei Kurtisanen aus dem Daimonjiya in prächtigen Kimonos. Kiwame-Zensursiegel. Sign. Utamaru hitsu. Unter Glas gerahmt. Verblasst.

Verkauft für CHF 1 300 (inkl. Aufgeld)
Angaben ohne Gewähr

DREI BUDDHISTISCHE MALEREIEN.

DREI BUDDHISTISCHE MALEREIEN.

Korea, dat. 1861, 84x55 cm.

Tusche und Farben auf Seide. Drei Tatagatha (koreanisch: Yeorae) mit Begleitfiguren: Einer mit dem Sonnen- und dem Mond-Bodhisattva sowie zwei weitere mit je einer himmlischen Beamtenfigur, welche als Manifestationen von Gestirnen des Grossen Wagens gelten. Inschriften und chinesische Datierung: "Im Jahr sin yu der Ära Hampung (chin. Xianfeng)". Unter Glas gerahmt. (3)

Verkauft für CHF 78 500 (inkl. Aufgeld)
Angaben ohne Gewähr

BUDDHA AUF HOHEM THRON.

BUDDHA AUF HOHEM THRON.

Thailand, Rattanakosin, 19. Jh. H 38 cm

Bronze mit Rot-, Schwarz- und Goldlack. Buddha sitzt in Meditationshaltung, die Hände in der dhyana-mudra ineinandergelegt, eine hohe Ketumala krönt sein Haupt. Sein Thron steht auf einem halbkreisförmigen Sockel, der symbolisch mit zahlreichen kleinen Buddhas bestückt ist. Vor ihm sitzen fünf kleine Buddhas am Sockelrand, darunter in der Mitte der wohlgenährte Phra Sangajaya.

Verkauft für CHF 1 200 (inkl. Aufgeld)
Angaben ohne Gewähr

ZWEI BUDDHISTISCHE MALEREIEN.

ZWEI BUDDHISTISCHE MALEREIEN.

Thailand, 19. Jh. 63x48 cm.

Tempera und Gold auf Baumwolle. a) Sujata kocht Reis für den zukünftigen Buddha, da fliegt Indra herbei und würzt das Gericht mit köstlichen Gewürzen. b) Geburt Buddhas in einem früheren Leben, wahrscheinlich als Prinz Vessantara. Indra macht seine Aufwartung. Etwas berieben. (2)

Verkauft für CHF 1 400 (inkl. Aufgeld)
Angaben ohne Gewähr

SCHRIFTENBEHÄLTER.

SCHRIFTENBEHÄLTER.

Burma, 19./20. Jh. 71x25x19 cm.

Rechteckiger Holzkasten mit aufklappbarem Deckel. Allseitig mit Goldlack überzogen und mit aufgelegten Gesso-Bordüren und farbigen Glasspiegelchen geschmückt.

Verkauft für CHF 450 (inkl. Aufgeld)
Angaben ohne Gewähr

KOPF EINER MÄNNLICHEN GOTTHEIT.

KOPF EINER MÄNNLICHEN GOTTHEIT.

Khmer, Bakheng-Stil, 10. Jh. H 20 cm.

Grauer Sandstein. Ein mit rautenförmigen Kreuzblumen geschmücktes Diadem ziert das Haupt und ist im Nacken kunstvoll verknotet. Der Ausdruck ist jugendlich und von entrückter Sanftheit. Besch.

Verkauft für CHF 4 800 (inkl. Aufgeld)
Angaben ohne Gewähr

HARITI UND PANCHIKA.

HARITI UND PANCHIKA.

Gandhara, 2./3. Jh. H 10 cm.

Relief aus grauem Schiefer. Die Reichtumsgötter sind einander leicht zugewandt sitzend dargestellt. Sie hält ein Füllhorn in ihren Händen, er eine Keule in seiner rechten Hand, die bis zum Boden reicht. Seinen linken Arm stützt er auf ihrer Schulter ab. Auf Holzsockel montiert. Min. rest.

Verkauft für CHF 600 (inkl. Aufgeld)
Angaben ohne Gewähr

FEINER BUDDHA-KOPF.

FEINER BUDDHA-KOPF.

Gandhara, 2./3. Jh. H. 33 cm.

Grauer Schiefer. Das ernste erhabene Gesicht wird bestimmt durch exakt geschwungene Brauen über mandelförmigen Augen und eine griechisch anmutende Nasen- und Mundpartie. Die Urna ist tief in die Stirn eingelassen, welche von der welligen Haartracht eingerahmt wird. Wohl etwas nachpoliert.

Grauer Schiefer. Das ernste erhabene Gesicht wird bestimmt durch exakt geschwungene Brauen über mandelförmigen Augen und eine griechisch anmutende Nasen- und Mundpartie. Die Urna ist tief in die Stirn eingelassen, welche von der welligen Haartracht eingerahmt wird. Wohl etwas nachpoliert.

Verkauft für CHF 13 000 (inkl. Aufgeld)
Angaben ohne Gewähr

TORSO EINES BODHISATTVA MIT LOTOS.

TORSO EINES BODHISATTVA MIT LOTOS.

Gandhara, 4. Jh. H 32 cm.

Grauer Schiefer. Der Bodhisattva steht in Abhanga mit leichter Bewegung im Spielbein. Seine linke Hand hält auf Brusthöhe eine grosse Lotosblume. Er ist mit einer langen Kette über seiner unbedeckten Brust geschmückt. Sein rechter, an der Seite liegender Arm ist von einem Schal bedeckt, der in weichem Schwung über den Schoss zu seiner linken Schulter führt. Möglicherweise aus einem grösseren Kontext wie einer Buddhaparadies-Stele. Auf Plexi montiert mit Holzsockel. Leicht überarbeitet.

Verkauft für CHF 2 000 (inkl. Aufgeld)
Angaben ohne Gewähr

PALETTE MIT EROTISCHER SZENE.

PALETTE MIT EROTISCHER SZENE.

Gandhara, 2. Jh.v.Chr. - 2. Jh.n.Chr. D ca. 12,5 cm.

Grauer Schiefer. Runde Palette mit innerer T-Unterteilung in Form eines schmalen Grates in eine Hälfte mit Reliefdekor und zwei konkave Kompartimente. Aussen weist der Rand eine Bordüre mit gravierten Lotosblättern auf. Das Relief zeigt eine neckische erotische Szene mit einem mittigen Liebespaar, das von einem zweiten Paar beobachtet wird, flankiert von Musikanten. Es handelt sich wohl um eine sogenannte "dionysische" Szene, die im buddhistischen Kontext Gandharas für das sinnliche Leben steht, das es zu überwinden gilt. Restaurierte Bruchstelle.

Verkauft für CHF 2 000 (inkl. Aufgeld)
Angaben ohne Gewähr

KLEINER STUCCO BUDDHAKOPF.

KLEINER STUCCO BUDDHAKOPF.

Gandhara, 4./5. Jh. H 9 cm.

Kopf des Buddha mit ruhigem Ausdruck. In seiner Kleinheit sehr ebenmässig modellierter Kopf mit schweren Lidern und sensiblem Mund. Der Haaransatz läuft über der Stirn spitz zusammen, die Löckchen werden durch kleine Vertiefungen angedeutet. Reste farbiger Fassung. Auf Holzsockel montiert. Min. best.

Verkauft für CHF 850 (inkl. Aufgeld)
Angaben ohne Gewähr

SELTENER STEHENDER BRONZE-BUDDHA MIT AUREOLE.

SELTENER STEHENDER BRONZE-BUDDHA MIT AUREOLE.

Gandhara, 6. Jh. H (ohne Aureole) 27 cm.

Buddha steht auf einem rechteckigen, eingezogenen Sockel und hat seine rechte Hand zur abhayamudra erhoben, in der linken hält er einen Gewandzipfel. Sein schmales Gesicht mit den langen Ohrläppchen weist weite, eingelegte Augen auf. Die Augenbrauen bestehen aus einem schmalen Grat, die an der Nasenwurzel unter einer punktförmigen urna zusammenlaufen. Die Löckchen sind auch über dem ushnisha spiralig gedreht und bedecken den Nacken. Das Mönchsgewand fällt ausschwingend in akzentuierten Falten über seinen Körper und zeichnet ihn weich nach. Die Aureole umgibt Kopf und Körper und ist mit einer schmalen, gravierten Randbordüre verziert. Die von der Aureole abgehenden Strahlen können als Variante der Triratna gedeutet werden. Bronze-Buddhas dieses Typs wurden in einer Zeit geschaffen, als der Buddhismus in Gandhara ab Mitte 5. Jh. in Bedrängnis geriet und sich solche sakralen Objekte durch geringes Gewicht und grosse Festigkeit als reisetauglich erwiesen. Buddha Hohlguss. Aureole separat gegossen. Die dunkle Patina wurde im 19. oder 20. Jh. erneuert.

Verkauft für CHF 46 100 (inkl. Aufgeld)
Angaben ohne Gewähr

TEMPELBOGEN.

TEMPELBOGEN.

Indien, Rajastan oder Madhya Pradesh, ca. 11./12. Jh. B 78 cm, H 41 cm.

Beiger Sandstein. Der mit dichtem figürlichen Dekor behauene Bogen war urprünglich der abschliessende Teil einer Shiva-Stele, erkennbar an den zwei frontal dem Betrachter zugeneigten vierarmigen Parvati-Figuren. Über ihnen sind zahlreiche Apsaras zu sehen.

Verkauft für CHF 3 000 (inkl. Aufgeld)
Angaben ohne Gewähr

KLEINE STEHENDE GOTTHEIT.

KLEINE STEHENDE GOTTHEIT.

Indien, Pala, ca. 12. Jh. H 18,5 cm.

Präzis gemeisselter Schwarzer Stein. In Tribhanga stehende männliche Gottheit, mit graviertem Dhoti und hohem Haarschmuck. Er hält auf Brusthöhe ein Cakra in seiner rechten Hand. Vermutlich eine Personifikation des Rad-Attributs des Gottes Vishnu aus einer entsprechenden Stele.

Verkauft für CHF 800 (inkl. Aufgeld)
Angaben ohne Gewähr