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40 Treffer
RASTENDER ALTER BAUER.

RASTENDER ALTER BAUER.

Japan, Meiji-Periode, H 30,5 cm.

Dunkel patinierte Bronze. Der ermüdete Mann hat sich auf einem knorrigen Baumstrunk niedergelassen und sich eine Schale Tee eingeschenkt. In der Linken hält er eine bereits geöffnete Lunchbox, der Teekrug und das Hackmesser lehnen am Holzsockel. Naturalistisches Werk der Tokyo-Schule. Gemarkt.

Verkauft für CHF 6 000 (inkl. Aufgeld)
Angaben ohne Gewähr

MONJU AUF LÖWE (MONJU BOSATSU KISHIZÔ).

MONJU AUF LÖWE (MONJU BOSATSU KISHIZÔ).

Japan, Edo-Periode, H 53 cm (mit Sockel).

Holz mit Rot- und Goldlack. Der aus Holz gefertigte und mit filigranem Metallschmuck verzierte Bodhisattva hält in beiden Händen eine Lotosblume. Die Figur sitzt auf einem Lotossockel, beschirmt von einer ornamentalen durchbrochenen Aureole. Als Kopfaureole dient ein Bronzespiegel mit rückseitigem tsuru mon, signiert Fujiwara saku. Der Lotosthron wird getragen von einem kauernden Löwen mit eingelegten Augen und gefletschten Zähnen, der auf einem Rotlackpodest ruht. In fünf Teilen, möglicherweise später zusammengestellt. Min. besch.

Verkauft für CHF 6 875 (inkl. Aufgeld)
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BUDDHISTISCHE GLOCKE (GOKOREI).

BUDDHISTISCHE GLOCKE (GOKOREI).

Japan, 19. Jh. H 32 cm.

Bronze und Glockenmetall, der Griff mit Resten von Feuervergoldung. Dunkel patinierte Glocke mit reliefiertem Dekor in verschiedenen Registern: Lotosblattkranz, einzelne Lotosblätter im Wind, Apsaras zwischen Wolken. Der Griff ist am Schaft mit Lotosblättern ummantelt und erweitert sich zu vier Buddhaköpfen. Er endet in einem fünfstrahligen Vajra.

Verkauft für CHF 3 750 (inkl. Aufgeld)
Angaben ohne Gewähr

PAAR VASEN.

PAAR VASEN.

Japan, Meiji-Periode, um 1880. H 37 cm.

Porzellanvasen mit unterglasurblauen Bordüren, zusätzlich mit Email-Cloisonné dekoriert. Am Hals Medaillons auf türkisem Fond, auf dem Körper Herbstblumen mit Libelle und Schmetterling auf olivfarbenem Grund. Im Fuss signiert "Seto, Masamoto Masukichi sei."

Verkauft für CHF 1 750 (inkl. Aufgeld)
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INRÔ.

INRÔ.

Japan, 19. Jh. H 7,2 cm.

Fünfteilig. In gold- und silber-hiramakie sowie Rotlack auf schwarzem Grund zwei offene Boote mit je zwei Mann in stürmischer See. Signiert: Kajikawa saku. Kagamibuta-Netsuke aus Holz mit Metallmedaillon, auf dem ein Kappa einen Blinden durchs Wasser geleitet.

Verkauft für CHF 660 (inkl. Aufgeld)
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FEINES OKIMONO.

FEINES OKIMONO.

Japan, Meiji-Periode, H 29 cm (inkl. Sockel).

Elfenbein mit Details in eingelegtem Lack. Auf einer ovalen Plinthe sitzt ein freundlich lächelnder Trommelmacher, der sich genüsslich die Pfeife stopft. Er plaudert mit einem Korbhändler, der gerade vorbeigekommen ist. Über dessen Schulter liegt eine Tragestange, behangen mit Körben in allen Grössen.

Verkauft für CHF 6 250 (inkl. Aufgeld)
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KLEINES OKIMONO EINES KNABEN.

KLEINES OKIMONO EINES KNABEN.

Japan, spätes 19. Jh. H 4,4 cm.

Elfenbein. Der Knabe stützt sich auf einem Bein kniend auf der linken Hand ab, in der rechten hält er eine Oni-Maske seitlich vor seinen Kopf. Davor steht eine Handtrommel.

Verkauft für CHF 563 (inkl. Aufgeld)
Angaben ohne Gewähr

KLEINES OKIMONO.

KLEINES OKIMONO.

Japan, Meiji-Periode, L 5 cm.

Elfenbein. Ein kleiner Dämon (Oni) ist vor Schreck auf den Rücken gefallen, weil er mit Bohnen beworfen wird. Damit werden am Setsubun-Fest die Dämonen verjagt und das Glück willkommen geheissen.

Verkauft für CHF 625 (inkl. Aufgeld)
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SHIBAYAMA-DECKELVASE.

SHIBAYAMA-DECKELVASE.

Japan, Meiji-Periode, H 19 cm.

Elfenbeingefäss mit fein geschnitztem Irisdekor sowie zwei grossen Kartuschen mit zwei Damen unter Kirschblüten bzw. einem Samuraihelm eingelegt aus Permutter, Silber und Stein. Fuss, Hals und Deckel sind aus Silber mit feinen Emailauflagen, die Silberhenkel sind in Form zweier Drachen gestaltet. Zwei Wachteln zieren den Deckel. Im Boden Signaturkartusche. Fehlstellen.

Verkauft für CHF 1 875 (inkl. Aufgeld)
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NETSUKE DES GAMA SENNIN MIT KRÖTE.

NETSUKE DES GAMA SENNIN MIT KRÖTE.

Japan, frühes 19. Jh. H 6,3 cm.

Hirschhorn. Der lachende Unsterbliche hält mit der rechten Hand den Fuss der Kröte, die auf seinen Schultern herumklettert.

Verkauft für CHF 750 (inkl. Aufgeld)
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SAMURAI-RÜSTUNG (YOROI).

SAMURAI-RÜSTUNG (YOROI).

Japan, späte Edo-Periode.

Samurai-Rüstung mit Helm, Körperpanzer, Schulterschutz, kusazuri, Arm- und Beinschutz. Die Lamellen und Panzer bestehen aus schwarzlackierten Platten, verknüpft mit blauem Seidenflechtband. Der prächtige Kabuto hat 62 Rillen, prominente fukigaeshi und einen raumgreifenden, geweihförmigen maedate sowie einen vierlamelligen Nackenschutz. Die Stirnkrempe weist Drachen in Goldlackmalerei auf. Das Gesicht wird teilweise von einem schwarzlackierten menpô bedeckt. Der Hals wird von einem vierlamelligen yodarekake geschützt. Brust- und Rückenpanzer sind mit Bossen versehen sowie Troddeln. Die Kettenärmel und -beinlinge sind mit Bronzedekorelementen verstärkt, die Schienbeine werden zusätzlich durch suneate geschützt. Ein Schwert und ein langer Holzstab ergänzen die Rüstung, die von einer japanischen Puppe mit typischem Samurai-Haarknoten zur Schau gestellt wird.

Verkauft für CHF 6 875 (inkl. Aufgeld)
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SECHSTEILIGER RIMPA-SCHULE STELLSCHIRM (BYÔBU).

SECHSTEILIGER RIMPA-SCHULE STELLSCHIRM (BYÔBU).

Japan, 18./19. Jh. 163x64,5 cm (1 Paneel).

Tusche, Silber und Farbe auf Papier. Ein kleiner Wasserlauf schlängelt sich über die Paneele, an seinen Rändern wachsen verschiedene Herbstblumen und -gräser wie Astern und Chrysanthemen, vom Vollmond bestrahlt. Rest. und min. besch.

Verkauft für CHF 5 625 (inkl. Aufgeld)
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TANOMURA CHOKUNYÛ (1814-1907).

TANOMURA CHOKUNYÛ (1814-1907).

Datiert Meji 37 (1905), 135x43 cm.

Tusche und Farbe auf Seide. Ein Literat beim Müssiggang an einer Küste. Halb sitzt, halb liegt er auf einer Matte, blickt verträumt in die Ferne und hält ein Schnapsbecherchen in seiner Hand. Ein Diener steht im Hintergrund mit der Kanne bereit, vor einem Tisch mit Verpflegung. Im Hintergrund erhebt sich ein Berg im Meer, im Vordergrund steht ein Kranich am Ufer. Aufschrift, Signatur. Chokunyû-Siegel. Brokatmontierung. Doppelte Holzbox.

Verkauft für CHF 638 (inkl. Aufgeld)
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UTAGAWA KUNISADA I (TOYOKUNI III) (1786-1865), UTAGAWA HIROSHIGE (1797–1858).

UTAGAWA KUNISADA I (TOYOKUNI III) (1786-1865), UTAGAWA HIROSHIGE (1797–1858).

Um 1858, ôban.

12 Diptychen aus der Serie "Genji gôju yôjo" zu einem Buch zusammengefasst. Lose aufeinanderfolgende Illustrationen zu verschiedenen Kapiteln, u.a. Kiritsubo, Suetsumuhana, Yûgao, Momiji no ga, Hana no en, Eawase und Otome. Signatur "Toyokuni ga" in Toshidama-Kartusche, Verleger: Uoya Eikichi, Datumssiegel. Als Vorsatzblatt Kraniche von Hiroshige mit Signatur "Hiroshige hitsu", Datumssiegel Pferd 5 (1858) und Siegel des Blockschneiders. Meiji-zeitlicher, hellblauer Einband mit Blindprägung, Goldsprenkel und leerem Titelfeld. Beschnitten, Blätter aneinander geklebt.

Verkauft für CHF 2 250 (inkl. Aufgeld)
Angaben ohne Gewähr

JEONG GYU-WON (1899-1972).

JEONG GYU-WON (1899-1972).

Korea, 20. Jh. 94x30 cm.

Vier gerahmte Malereien, Tusche auf Papier. Dargestellt ist je die Pflaumenblüte, die Orchidee, die Kiefer und die Bananenstaude. Signiert "Sosan u-in". Zwei Siegel: "Sosan" und "Jeong Gyuwon in". Leichte Altersspuren. Gerahmt. (4)

Verkauft für CHF 2 375 (inkl. Aufgeld)
Angaben ohne Gewähr

SITZENDER BUDDHA MARAVIJAYA.

SITZENDER BUDDHA MARAVIJAYA.

Thailand, Ayutthaya-Stil, ca. 17. Jh. H 93 cm.

Bronze mit Schwarzlack und Spuren von Opfergold. Der Buddha sitzt auf einem niedrigen Podest in paryankasana, die Rechte in bhumisparsa-mudra, die Linke in dhyana-mudra auf den Fusssohlen. Das rundliches Gesicht mit den geschwungenen Augenbrauen wird von stacheligen Noppenlocken eingerahmt. Ein freundliches Lächeln umspielt den Mund. Ketumala ergänzt. Rest.

Verkauft für CHF 7 500 (inkl. Aufgeld)
Angaben ohne Gewähr

PRÄCHTIGE SILBER-DECKELVASE.

PRÄCHTIGE SILBER-DECKELVASE.

Thailand, 2. Hälfte 19. Jh. H 59 cm, G 4990 g.

Balusterförmig auf getrepptem, eingezogenem Fuss. Der getriebene Dekor auf punziertem Grund besteht aus umlaufenden Kartuschen mit den Zodiak-Tieren, ergänzt durch einen Lotosdekor, der die gesamte Vase überzieht. Getreppter Deckel mit Lotosknauf. Chinesische Punze im Fuss.

Verkauft für CHF 17 300 (inkl. Aufgeld)
Angaben ohne Gewähr

BUDDHA SHAKYAMUNI.

BUDDHA SHAKYAMUNI.

Burma, Mandalay-Stil, um 1900, H 58 cm (ohne Sockel).

Bronze, die Augen eingelegt, die Haare mit Lackfassung. Buddha berührt mit der Rechten den Sockel, um die Erde als Zeugin anzurufen und hält den Blick gesenkt. Das Gewand ist in schwungvolle Falten gelegt. Ergänzter, aber fast perfekt passender Holzsockel mit Lack-und Spiegelauflagen sowie einer Bordüre aus durchbrochenem Metall. Leicht besch.

Verkauft für CHF 2 750 (inkl. Aufgeld)
Angaben ohne Gewähr

BUDDHA SHAKYAMUNI.

BUDDHA SHAKYAMUNI.

Burma, 19. Jh. H 111 cm.

Trockenlack mit Vergoldung und eingelassenen Glassstücken in Rot, Grün, Blau und Silber. Er sitzt in der klassischen Maravijaya-Position, in der er dem Versucher Mara widerstand. Ein geschmücktes Band setzt die Stirn von den feinen Noppenlocken ab. Der Gesichtsausdruck ist freundlich und weist Züge der Shan-Kunst auf.

Verkauft für CHF 7 500 (inkl. Aufgeld)
Angaben ohne Gewähr

KNIENDER MÖNCH.

KNIENDER MÖNCH.

Burma, 19. Jh. H 39 cm.

Holz mit Schwarzlackfassung und Resten von Vergoldung. Der kniende barhäuptige junge Mönch hat die Hände in anyali-mudra zusammengelegt. Augen und Fingernägel sind eingelegt. Eine breite Bordüre mit Rosetten aus Glasplättchen schmücken die Robe. Etwas besch.

Verkauft für CHF 1 250 (inkl. Aufgeld)
Angaben ohne Gewähr

GROSSER SITZENDER BUDDHA SHAKYAMUNI.

GROSSER SITZENDER BUDDHA SHAKYAMUNI.

Burma, 19. Jh. H 119 cm.

Trockenlack mit Vergoldung über Schwarzlackgrundierung. In klassischer Maravijaya-Position sitzt er auf einem einfachen Sockel. Die Noppenlocken, die das freundliche Gesicht umrahmen, sind schwarz gefasst, die Augen eingelegt. Er ist in ein Mönchsgewand gehüllt, das in breite Falten gelegt, aber ungeschmückt ist. Ein Riss am Sockel.

Verkauft für CHF 8 750 (inkl. Aufgeld)
Angaben ohne Gewähr

GEBETSBUCH (KAMAWASA).

GEBETSBUCH (KAMAWASA).

Burma, 19. Jh. Schatulle 67x20x9 cm.

Prächtige Holzschatulle mit Goldlack, floralem Dekor in Relief und Glasauflagen. 16 Doppelseiten zwischen zwei Deckeln sind in ein Baumwolltuch eingeschlagen. Die Holzdeckel weisen einen ähnlichen Dekor in Goldlack, Relief und Auflagen auf wie die Schatulle. Die Blätter sind in dickem, schwarzem Skript auf Gold- und Rotlackgrund beschrieben. Das erste und letzte Blatt sind wie die Rückseiten der Deckel in Rotlack auf Gold mit u.a. himmlischen Wesen geschmückt. Füsschen spätere Ergänzung.

Verkauft für CHF 2 000 (inkl. Aufgeld)
Angaben ohne Gewähr

VOTIV-TÄFELCHEN.

VOTIV-TÄFELCHEN.

Khmer, 11./12. Jh. H 18,5 cm

Gebrannter Ton mit Reliefdekor. Über einem Fries von fünf stehenden Bodhisattvas erhebt sich ein Mandala des Hevajra. Darüber sitzen in mehreren Reihen Buddhas und mehrköpfige Bodhisattvas. In der Spitze ein Buddha Muchalinda. Holzsockel. Leicht besch.

Verkauft für CHF 875 (inkl. Aufgeld)
Angaben ohne Gewähr

STUCCO BUDDHA-KOPF.

STUCCO BUDDHA-KOPF.

Gandhara, 4./5. Jh. H 15 cm.

Kopffragment mit fein modelliertem Gesicht mit mandelförmigen Augen unter schweren Lidern, schlanker Nase und sensibel geformtem Mund, das gut ausgebildete rechte Ohr ist noch vorhanden. Die Haare sind gewellt dargestellt, der Ushnisha prominent auf dem Vorderkopf platziert. Auf Holzstand gesockelt.

Verkauft für CHF 500 (inkl. Aufgeld)
Angaben ohne Gewähr

SITZENDER BODHISATTVA.

SITZENDER BODHISATTVA.

Gandhara, 2./3. Jh. H 36,5 cm.

Grauer Schiefer. Der Bodhisattva mit versonnenem Ausdruck sitzt in Meditationshaltung auf einem Thron, der mit Textilien behangen ist. Seine Hände liegen zur dhyana-mudra gefaltet im Schoss. Gleichzeitig hält er in der linken Hand eine Kalasha, die in eine grosse Schüsselfalte seines Schals eingebettet ist. Sein Haar ist auf dem Haupt zu einer Doppelschlaufe geknüpft, lange Strähnen fallen bis auf seine Schultern. Zwei Ketten hängen über die Brust.

Verkauft für CHF 3 500 (inkl. Aufgeld)
Angaben ohne Gewähr