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53 Treffer
CANAPE,

CANAPE,

Louis XVI, wohl von G. JACOB (Georges Jacob, Meister 1765), Paris um 1790.

Mahagoni kanneliert sowie ausserordentlich fein beschnitzt mit Rosetten und Zierfries. Rechteckiger Sitz auf gerader Zarge mit kannelierten Säulenbeinen. Flache Rückenlehne mit gepolsterten Armlehnen auf Säulenstützen. Hellgrauer Seidenbezug mit musizierenden Putten, Girlanden und Zierfries. 3 Sitz- und 2 Stützkissen. 176x58x54x95 cm.

Verkauft für CHF 10 500 (inkl. Aufgeld)
Angaben ohne Gewähr

1 PAAR GIRANDOLEN "AUX PETITS SATYRES",

1 PAAR GIRANDOLEN "AUX PETITS SATYRES",

spätes Louis XVI, nach Modellen von CLODION (Claude Michel, 1738-1814) und L.F. DE LA RUE (Louis Félix de la Rue, 1731-1765), Paris um 1830.

Weisser Marmor sowie matt- und glanzvergoldete Bronze. Zwei kleine, laufende Satyren, der eine mit Weinbeutel und Umhang, der andere mit Kanne, Tambourin und Fell, jeweils 2 Füllhörner als Lichtarme tragend, auf kanneliertem Säulenschaft mit Quaderplatte. H 49 cm.

Verkauft für CHF 15 000 (inkl. Aufgeld)
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GROSSER SPIEGEL "AUX COLOMBES D'AMOUR",

GROSSER SPIEGEL "AUX COLOMBES D'AMOUR",

Louis XVI, Paris um 1780.

Holz beschnitzt mit Turteltauben, Köcher, Ähren, Lorbeer, Zweigen und Perlstab. Rechteckiger Rahmen mit unteren Eckvoluten. Altes, zweigeteiltes Spiegelglas. H 210 cm, B 120 cm.

Verkauft für CHF 12 500 (inkl. Aufgeld)
Angaben ohne Gewähr

KAMINPENDULE "ARIADNE",

KAMINPENDULE "ARIADNE",

Louis XVI, das Zifferblatt sign. ARMINGAUD L'E. A PARIS, Paris um 1790/1800.

Bronze matt- und glanzvergoldet sowie "Carrara"-Marmor. Nackte Ariadne mit Becher und faltenreichem Tuch, auf dem runden Gehäuse liegend, getragen von 2 Putti auf Ziegenböcken, auf Bastionssockel mit Kreiselfüssen. Emailzifferblatt mit arabischen Minuten- und römischen Stundenzahlen. Feines Ankerwerk mit 1/2-Stundenschlag auf Glocke. Feiner Pendel "aux amours". 48x13x63 cm.

Verkauft für CHF 33 000 (inkl. Aufgeld)
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1 PAAR KAMINBÖCKE "ARIANE ET BACCHUS",

1 PAAR KAMINBÖCKE "ARIANE ET BACCHUS",

spätes Louis XV, in der Art von J. CAFFIERI (Jacques Caffieri, 1678-1755), Paris, 18./19. Jh.

Matt- und glanzvergoldete Bronze. 2 kleine, sitzende Bacchanten mit Weinkränzen - der Junge Trauben essend, das Mädchen mit Kelch -, auf geschweiftem Säulensockel mit grossen Blattvoluten. L 39 cm. H 32 cm.

Verkauft für CHF 30 000 (inkl. Aufgeld)
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CARTEL "AU PERROQUET",

CARTEL "AU PERROQUET",

Louis XV, das Zifferblatt und Werk sign. AGERON A PARIS (François Ageron, Meister 1741), Paris um 1745/50.

Matt- und glanzvergoldete Bronze. Kartuschenförmiges Gehäuse, verziert mit Eichenzweigen, Akanthusblättern, Blumen und Papagei. Emailzifferblatt mit römischen Stunden- und arabischen Minutenzahlen. 2 feine, vergoldete und gravierte Zeiger. Messing-Ankerwerk mit 1/2-Stundenschlag auf Glocke. Seidenfaden-Aufhängung. Grosses Pendelsichtfenster. H 80 cm. B 45 cm.

Verkauft für CHF 44 000 (inkl. Aufgeld)
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1 PAAR POTPOURRI-VASEN,

1 PAAR POTPOURRI-VASEN,

Louis XV, das Porzellan wohl China, 18. Jh., die Bronze Paris, 19. Jh.

Blaues Porzellan und vergoldete Bronze. Urnenförmiger Gefässkörper mit stilisiertem Löwen und Vogel auf dem Deckel, mit Rundfuss auf fein durchbrochenem Volutensockel. H 24 cm.

Verkauft für CHF 11 000 (inkl. Aufgeld)
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GROSSES CANAPE "AUX VOLUTES",

GROSSES CANAPE "AUX VOLUTES",

Louis XVI, sign. G. IACOB (Georges Jacob, Meister 1765), Paris um 1781/82.

Buche kanneliert und ausserordentlich fein beschnitzt mit Rosetten, Kartuschen, Blättern, Mäanderband, Perlstab und Zierfries sowie vergoldet. Rechteckiger, abgerundeter Sitz auf gerader Zarge mit kurzen, geschweiften Beinen. Flache, jochförmig abschliessende Rückenlehne mit gepolsterten Armlehnen auf geschweiften Stützen. Bordeauxroter Veloursbezug. Sitzkissen. 195x71x47x115 cm.

Verkauft für CHF 26 000 (inkl. Aufgeld)
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GROSSE ROTE SCHILDPATT-PENDULE MIT CARILLON und Sockel,

GROSSE ROTE SCHILDPATT-PENDULE MIT CARILLON und Sockel,

Louis XV, Neuenburg um 1760.

Rotes Schildpatt und vergoldete Bronze. Geschweiftes Gehäuse mit feinem Blumenaufsatz auf sich nach unten verjüngendem Sockel. Emailzifferblatt mit arabischen Minuten- und römischen Stundenzahlen. Feines Spindelwerk mit 4/4-Stundenschlag auf 2 Glocken, beim Stundenschlag und auf Anfrage den Carillon mit 13 Glocken und Messingzylinder auslösend. Reiche Bronzebeschläge und -applikationen. 52x27x128 cm.

Verkauft für CHF 65 000 (inkl. Aufgeld)
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FAUTEUIL DE BUREAU,

FAUTEUIL DE BUREAU,

Louis XV, Paris um 1755.

Buche mouluriert und profiliert. Geschweifter, hufförmiger Sitz auf wellig ausgeschnittener Zarge mit markant geschweiften Beinen. Eingezogene, bogenförmig abschliessende und direkt in die Armlehnen mit geschweiften Stützen übergehende Rückenlehne. Grüner Lederbezug mit dekorativem Nagelbeschlag. 62x45x50x90 cm.

Verkauft für CHF 10 000 (inkl. Aufgeld)
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GHUAN DI-FIGUR MIT BRONZEMONTUR,

GHUAN DI-FIGUR MIT BRONZEMONTUR,

Louis XV, das "Blanc de Chine"-Porzellan aus China, Kangxi (1662-1722), die Bronze aus Paris, um 1740/50.

Auf Pferd sitzender Ghuan Di vor kleinem Baum, über stilisierten Wolken auf durchbrochenem Volutensockel. Riss im Sockel. 24x19x34 cm.

Verkauft für CHF 38 000 (inkl. Aufgeld)
Angaben ohne Gewähr

1 PAAR HOHE IMPERIALE LACKSCHRÄNKE,

1 PAAR HOHE IMPERIALE LACKSCHRÄNKE,

Kangxi (1662-1722), China.

Holz profiliert und fein gelackt; auf schwarzen Fond polychrome idealisierte Park- und Pagodenlandschaft, Blumen, Blätter und Zierfries. Rechteckiger Korpus mit geradem Kranz auf jochförmig ausgeschnittener Zarge mit Vierkantstützen. Unterteil mit kassettierter Doppeltüre, darüber Korpus mit ebenfalls kassettierter Doppeltüre mit profiliertem Sockel. Eisenbeschläge. 110x54x274 cm.

Verkauft für CHF 60 000 (inkl. Aufgeld)
Angaben ohne Gewähr

1 PAAR LACKSCHRÄNKE,

1 PAAR LACKSCHRÄNKE,

China, frühes 19. Jh.

Hartholz profiliert und gelackt; auf rotem Fond idealisierte Park- und Pagodenlandschaft in zarten Goldtönen. Rechteckiger Korpus mit geradem und vorstehendem Kranz auf bogenförmig ausgeschnittener Zarge mit Vierkantfüssen. Kassettierte, doppeltürige Front mit seitlichen Lisenen. Eisenbeschläge. 134x60x194 cm.

Verkauft für CHF 20 000 (inkl. Aufgeld)
Angaben ohne Gewähr

SECHSTEILIGER PARAVENT AUS GESCHNITZTEN PANNELEN,

SECHSTEILIGER PARAVENT AUS GESCHNITZTEN PANNELEN,

China, 19. Jh.

Holz ausserordentlich fein beschnitzt mit Figurenstaffage in idealisierter Park- und Pagodenlandschaft, exotischen Tieren und Zierfries sowie rot gefasst und teils vergoldet. Rechteckige, teils fein durchbrochene Panneaux auf Vierkantstützen. B 354 cm, H 255 cm.

Verkauft für CHF 43 000 (inkl. Aufgeld)
Angaben ohne Gewähr

KLEINES BUREAU-PLAT,

KLEINES BUREAU-PLAT,

Louis XV, Paris um 1760.

Rosenholz und Palisander gefriest. Rechteckiges, vorstehendes, mit braunem, goldgepresstem Leder bezogenes und in profiliertem Bronzestab gefasstes Blatt auf wellig ausgeschnittener Zarge in "contour à l'arbalète" mit geschweiften Beinen. Front mit breiter Zentralschublade, flankiert von je 1 leicht vorstehenden Schublade. Gleiche, jedoch blinde Einteilung auf der Rückseite. Feine, vergoldete Bronzebeschläge und -sabots. 120x69x76 cm.

Verkauft für CHF 20 000 (inkl. Aufgeld)
Angaben ohne Gewähr

RUNDES GUERIDON "AUX AIGLES" MIT PORPHYRPLATTE,

RUNDES GUERIDON "AUX AIGLES" MIT PORPHYRPLATTE,

Directoire, wohl Russland, 19. Jh.

Bronze vergoldet und Porphyr, fein eingelegt mit Bellerophon auf dem Rücken des Pegasos, die Chimäre jagend, Mäanderband und Zierfries. In profilierten Bronzestab gefasstes Blatt auf 3 eingezogenen, durch Ring verbundenen Adlerstützen mit Krallenfüssen. D 80 cm, H 72 cm.

Verkauft für CHF 18 000 (inkl. Aufgeld)
Angaben ohne Gewähr

1 PAAR PRUNK-GIRANDOLEN "CUPIDON ET INNONCENCE",

1 PAAR PRUNK-GIRANDOLEN "CUPIDON ET INNONCENCE",

Louis XVI, F. REMOND (François Rémond, ca. 1745-1812) zuzuschreiben, aller Wahrscheinlichkeit nach in Zusammenarbeit mit D. DAGUERRE (Dominique Daguerre, gest. 1796), die Figuren nach Vorlagen von E.M. FALCONET (Etienne-Maurice Falconet, 1716-1791), Paris um 1790/95.

Matt- und glanzvergoldete bzw. brünierte Bronze und "Griotte Rouge"-Marmor. Auf Fels sitzender, grübelnder Cupido mit Köcher bzw. junges Mädchen mit Pfeilbogen vor schmalem, kanneliertem Schaft mit Flammen-Aufsatz und 3 eingedrehten und aufgerollten Lichtarmen mit vasenförmigen Tüllen und runden Tropftellern, auf gestuftem Bastionssockel mit reliefierter Putti-Plakette, Lanzettfries und Perlstab. H 100 cm.

Verkauft für CHF 320 000 (inkl. Aufgeld)
Angaben ohne Gewähr

1 PAAR SÄULENPOSTAMENTE "A L'ANTIQUE",

1 PAAR SÄULENPOSTAMENTE "A L'ANTIQUE",

Empire, aus einer Pariser Meisterwerkstatt, um 1810/20.

Mahagoni profiliert. Runde Platte auf gekehlter Zarge mit hohem Säulenpostament auf profiliertem Rundfuss. Ausserordentlich feine, matt- und glanzvergoldete Bronzebeschläge und -applikationen in Form von Fackeln mit Flügeln, gedrehter Kolben, Schlangen, Rosetten, Blitzen und Zierfries. Restaurationen. H 120 cm.

Verkauft für CHF 98 000 (inkl. Aufgeld)
Angaben ohne Gewähr

TAFELAUFSATZ "AMOUR ET FLORE",

TAFELAUFSATZ "AMOUR ET FLORE",

Empire, von P.P. THOMIRE (Pierre Philippe Thomire, 1751-1843), nach einem für Sèvres gefertigten Modell von L.S. BOIZOT (Louis Simon Boizot, 1743-1809), Paris um 1800/10.

Brünierte und vergoldete Bronze. Stehende Amor und Flora, eine flache, runde Schale hochhaltend, auf gestuftem, rechteckigem Postament. Vergoldete Beschläge und Applikationen in Form Pegasus, Viktorien und Lanzettfries. Riss im Sockel. H 64,5 cm.

Verkauft für CHF 33 000 (inkl. Aufgeld)
Angaben ohne Gewähr

IMPOSANTE ROTE SCHILDPATTPENDULE MIT SOCKEL,

IMPOSANTE ROTE SCHILDPATTPENDULE MIT SOCKEL,

Louis XV, das Gehäuse sign. GOSSELIN (Antoine Gosselin, Meister 1752, oder Adrien Antoine Gosselin, Meister 1772), das Zifferblatt sign. MARTIN A PARIS (Jean Martin, Meister 1746), Paris um 1760.

Rotes Schildpatt und vergoldete Bronze. Violinförmiges Gehäuse mit markantem Blumenaufsatz auf sich nach unten markant verjügendem Sockel. Emailzifferblatt mit arabischen Minuten- und römischen Stundenzahlen. Spindelwerk mit 4/4-Stundenschlag auf 2 Glocken. Ausserordentlich reiche, am Kranz teils ergänzte, matt- und glanzvergoldete Bronzebeschläge und -applikationen. 74x35x169 cm.

Verkauft für CHF 200 000 (inkl. Aufgeld)
Angaben ohne Gewähr

MARMORBÜSTE DER MADAME RECAMIER,

MARMORBÜSTE DER MADAME RECAMIER,

spätes Empire, nach J. CHINARD (Joseph Chinard, 1756 Lyon 1813), Frankreich, 19. Jh.

Weisser, leicht in Grau geäderter Marmor. Madame de Récamier mit Schultertuch, Haarband und Hochsteckfrisur, auf konischem Rundsockel mit Quaderplatte. H 64 cm.

Verkauft für CHF 15 000 (inkl. Aufgeld)
Angaben ohne Gewähr

1 PAAR DECKELSCHALEN "AUX TETES DE SATYRE",

1 PAAR DECKELSCHALEN "AUX TETES DE SATYRE",

spätes Louis XVI, Paris, 19. Jh.

Weisser Marmor und vergoldete Bronze. Runde Schale mit eingezogenem Hals und Deckel mit Traubenknauf, auf feinem, gedrehtem Zentralschaft und 3 schmalen Stützen mit durch Ketten verbundenen Bacchus-Köpfen und Doppelhuffüssen, auf eingezogenem Dreisockel mit Kreiselfüssen. H 34,5 cm.

Verkauft für CHF 10 500 (inkl. Aufgeld)
Angaben ohne Gewähr

MARMORGRUPPE "VENERE E ADONE",

MARMORGRUPPE "VENERE E ADONE",

Empire, nach A. CANOVA (Antonio Canova, Possagno 1757-1822 Venedig), Italien um 1815/30.

Carrara-Marmor. Sich zärtich umarmande und betrachtende Venus und Adonis auf profiliertem Ovalsockel. H 83 cm.

Verkauft für CHF 26 000 (inkl. Aufgeld)
Angaben ohne Gewähr

1 PAAR PRUNK-GIRANDOLEN "AUX EGYPTIENNES",

1 PAAR PRUNK-GIRANDOLEN "AUX EGYPTIENNES",

Empire, aus einer Pariser Meisterwerkstatt, nach Vorlagen von C. PERCIER (Charles Percier, 1764-1838), um 1805/10.

Brünierte bzw. matt- und glanzvergoldete Bronze. Stehende Ägypterin mit Vogelhaube, Wesekh und sitzender Katze auf dem Kopf, in den Händen jeweils 1 Schaft mit schlangenförmigem Lichtarm und vasenförmiger Tülle tragend, auf sich verjüngendem Sockel mit rechteckiger Platte. Vergoldete Beschläge und Applikationen. Modifikationen an den Katzenfiguren. H 67 cm.

Verkauft für CHF 110 000 (inkl. Aufgeld)
Angaben ohne Gewähr

KAMINPENDULE "A L'ELEPHANT",

KAMINPENDULE "A L'ELEPHANT",

Louis XV, das Zifferblatt und Werk sign. ETIENNE LE NOIR A PARIS (Pierre Etienne Lenoir, 1724-1789), die Bronzen aus einer Pariser Meisterwerkstatt, um 1750.

Brünierte bzw. matt- und glanzvergoldete Bronze. Stehender Elefant, auf dem Rücken das trommelförmige Uhrgehäuse mit Amor-Aufsatz tragend, auf Sockel. Restauriertes Emailzifferblatt mit römischen Stunden- und arabischen Minutenzahlen. 2 feine, vergoldete und gravierte Zeiger. Messingwerk mit Spindelhemmung und 1/2-Stundenschlag auf Glocke. Seidenfaden-Aufhängung. Vergoldete Beschläge und Applikationen. 31x18x43,5 cm.

Verkauft für CHF 190 000 (inkl. Aufgeld)
Angaben ohne Gewähr