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156 Treffer
AMITHAYUS

AMITHAYUS

aus unvergoldeter Kupferlegierung. Er sitzt mit üppiger Krone im Haar und türkisbesetzten Ohrringen geschmückt im Meditationssitz und hält die Vase mit dem Lebenselixier. Fein gravierte Gewandsäume und gut modelliertes Gesicht. Tibet, 18.Jh. H 13 cm.

Verkauft für CHF 750 (inkl. Aufgeld)
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GRÜNE TARA

GRÜNE TARA

in gelöster Haltung (lalitasana) auf doppeltem Lotosthron. Sie zeigt mit der Rechten die Geste der Barmherzigkeit (varadamudra), mit der Linken die Geste des Argumentierens, während zwei Stängel den Armen entlanglaufen und sich neben den Schultern zu Blüten öffnen. Das Gesicht ist fein geschnitten und zeigt ein freundliches Lächeln. Feuervergoldete Kupferlegierung mit Stein- und Glaseinlagen. Hübsche Kleinfigur. Tibet, ca. 16. Jh. H 10,5 cm.

Verkauft für CHF 3 800 (inkl. Aufgeld)
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BHAISHAJYAGURU

BHAISHAJYAGURU

aus feuervergoldeter Bronze. Der Medizin-Buddha hält die Rechte in der Geste der Erdberührung und umfasst gleichzeitig die alles heilende Myrobalanfrucht. In der Linken ruht die Almosenschale (patra), vor ihm auf dem doppelten Lotosthron der Vajra. Die Haare sind dunkel gefasst, auf den Lippen finden sich Reste roter Fassung. Das fein geschnittene Gesicht wirkt ruhig und erhaben. Schlanke, elegante Figur mit schönem Ausdruck. Auf der Rückseite des Lotossockels Reste einer Aureolenhalterung.Tibet, 15. Jh. H 27,5 cm.

Verkauft für CHF 90 000 (inkl. Aufgeld)
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STEHENDER AVALOKITESHVARA

STEHENDER AVALOKITESHVARA

aus Messingbronze, Gesicht und Haare rituell bemalt. Er steht in Tribhanga auf einem runden Lotospodest, die Rechte in der Geste der Wunschgewährung, die Linke in varadamudra mit einer Blume, die sich neben der Schulter entfaltet. In der hoch aufgetürmten Frisur sitzt Buddha Amithaba. Schöne, sinnlich modellierte Figur im Palastil. Tibet, ca. 13. Jh. H 18,3 cm.

Verkauft für CHF 15 000 (inkl. Aufgeld)
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ELFKÖPFIGER AVALOKITESHVARA

ELFKÖPFIGER AVALOKITESHVARA

aus Kupferlegierung mit Spuren von Vergoldung. Er gilt als Bodhisattva des allumfassenden Mitleids. Der Legende nach zersprang ihm beim Anblick des Leidens in der Hölle sein Kopf in zehn Teile. Amithaba ergänzte daraufhin die Teile zu vollständigen Köpfen. Der elfte Kopf an der Spitze ist derjenige Amithabas. Der achtarmige Avalokiteshvara trägt als Attribute die Lotosknospe, Kundika, Rad der Lehre und Gebetskette. Die Haupthände in anjalimudra halten zusätzlich ein Juwel. Osttibet, 18.Jh. H 23,5 cm.

Verkauft für CHF 4 000 (inkl. Aufgeld)
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FEINE FIGUR DES AMOGAPASA

FEINE FIGUR DES AMOGAPASA

aus feuervergoldeter Bronze. Die achtarmige Form des Avalokiteshvara steht auf einem runden Lotossockel und trägt rechts Buch, Lotosblume und Amrita-Flasche, während die linke Haupthand die furchtabweisende Geste vollzieht. Gebetsschnur und Schlinge sind verloren. Der prächtig geschmückte Bodhisattva trägt ein in Zipfeln herabfallendes, leicht graviertes Gewand. Brustschmuck, Gürtel, Ohrringe und Krone sind mit Halbedelsteinen besetzt. Eine leichte Neigung in der Taille und der etwas schief gelegte Kopf verleihen der Figur zusätzliche Anmut. Sehr sorgfältig gearbeitete, detailfreudige Figur mit Charme. Nepal, 15.Jh. H 15 cm. Holzsockel.

Verkauft für CHF 13 000 (inkl. Aufgeld)
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BUDDHA SHAKYAMUNI

BUDDHA SHAKYAMUNI

aus feuervergoldeter Kupferlegierung mit Resten von blauer Farbe im Haar. Er sitzt mit der Geste der Erdberührung in vajrasana (vor ihm liegt ein Vajra) auf einem feinen, umlaufend gestalteten Lotossockel. Das Mönchsgewand ist aus verschiedenen Flicken zusammengesetzt und mit einer schönen Bordüre gesäumt. Der Gesichtsausdruck zeugt von tiefer Versunkenheit. Tibet, 17.Jh. H 21 cm.

Verkauft für CHF 10 000 (inkl. Aufgeld)
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BUDDHA SHAKYAMUNI,

BUDDHA SHAKYAMUNI,

die Geste der Erdanrufung (bhumisparsamudra) ausführend, mit gekröntem Haupt. Die fünfblättrige Krone repräsentiert die Weisheiten der fünf Tathagatas, über die Shakyamuni verfügt. Die Urna ist mit einem Türkis markiert und gibt dem feinen Gesicht einen zusätzlichen Reiz. Feuervergoldete Kupferlegierung. Nepalesische Arbeit aus Tibet, 15. Jh. H 18 cm.

Verkauft für CHF 10 000 (inkl. Aufgeld)
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BODHISATTVA

BODHISATTVA

aus feuervergoldeter Bronze. In rajalilasana sitzende Figur im Bodhisattvaschmuck mit dreiblättriger Krone, einer Rosette über jedem Ohr und seitlich ausschwingendem Stirnband. Mit der rechten Hand hält er ein buddhistisches Kleinod vor der Brust, die Linke vollzieht das vitarkamudra. Plexisockel. Tibet, 16./17.Jh. H 22 cm.

Verkauft für CHF 16 000 (inkl. Aufgeld)
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MAITREYA

MAITREYA

aus feuervergoldeter Kupferlegierung. Er sitzt in "europäischer" Sitzhaltung (bhadrasana) auf einem rechteckigen Thron mit Schneelöwen. Der Bodhisattvaschmuck schliesst hier auch ein Gürtelgehänge mit ein. Die Hände vor der Brust zeigen eine abgewandelte Form der dharmacakramudra und halten die Stiele zweier Blumen, welche ein Wassergefäss und eine Lotosblüte tragen. Tibet, ca.16./17. Jh. H 21,5 cm.

Verkauft für CHF 9 000 (inkl. Aufgeld)
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URBUDDHA VAJRADHARA

URBUDDHA VAJRADHARA

aus unvergoldeter Messingbronze. Er hält seine Attribute Vajra und Ghanta überkreuzt vor der Brust und den Blick gesenkt. Der Vajra steht für die alles durchdringende Leere (sunyata), die Glocke für die absolute Weisheit (prajna). Üppige Gewandfalten fallen auf den doppelten Lotosthron. Tibet, ca. 16. Jh. H 22 cm.

Verkauft für CHF 4 500 (inkl. Aufgeld)
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GROSSE FIGUR DES BUDDHA SHAKYAMUNI

GROSSE FIGUR DES BUDDHA SHAKYAMUNI

aus excellent feuervergoldeter Bronze, die Haare blau gefasst, Lippen und Augen mit Resten von Kaltbemalung. Das eng anliegende Mönchsgewand ist mit gravierten und mit Perlschnüren abgesetzten Säumen geschmückt und fällt fächerartig auf den separat gefertigten Lotossockel. Das fein modellierte, ebenmässige Gesicht mit türkisfarbener Urna strahlt Konzentration und zugleich Sanftheit aus. Wohlproportionierte Figur mit ruhiger Ausstrahlung und von bester Qualität. Tibet, 15.Jh. H 37 cm.

Verkauft für CHF 115 000 (inkl. Aufgeld)
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FEINE FIGUR EINES KARMAPA

FEINE FIGUR EINES KARMAPA

aus unvergoldeter heller Messingbronze. Er sitzt auf einem einreihigen Lotosthron, die Rechte in der Geste der Erdberührung, in der Linken das Wunschjuwel. Er ist in ein aufwändiges mehrschichtiges Mönchsgewand gehüllt, der Hut trägt vorne das Visvavajra-Symbol, oben Sonne und Mond und auf den Seiten Wolken und Perlen. Tibet, 16. Jh. H 12 cm.

Verkauft für CHF 10 000 (inkl. Aufgeld)
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RÖLPAI DORJE

RÖLPAI DORJE

aus feuervergoldeter Bronze. Jangkya Hutuktu Rölpai Dorje (1717-1786) ist die zweite Inkarnation der Hutuktu-Hierarchen, einer Grosslama-Linie der Gelukpa-Schule. Er war Freund und Berater des grossen chinesischen Kaisers Qianlong und trug massgeblich zum Aufschwung des Buddhismus im 18.Jahrhundert in China und der Mongolei bei. Er überwachte beispielsweise den Bau des Yonghegong-Tempels in Peking und sorgte für eine Neuedition des Tripitaka in mongolisch, mandschurisch und chinesisch. Er trägt die typische Hutuktu-Mütze und ist einwandfrei an dem kugelförmigen Auswuchs an der rechten Wange neben dem Ohr zu identifizieren. Tibeto-chinesisch, spätes 18.Jh. H 11 cm.

Verkauft für CHF 4 000 (inkl. Aufgeld)
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SHADAKSHARI AVALOKITESHVARA

SHADAKSHARI AVALOKITESHVARA

aus feuervergoldeter Bronze. Er trägt die Haupthände in namaskaramudra vor der Brust und hält in den anderen Mala und Padma. Eine fünfblättrige Krone, grosse Ohrringe und feine Hals- und Fussketten gehören zum Boddhisattvaschmuck. Die Haare sind hoch aufgetürmt und raffiniert geflochten. Gravierte Gewandsäume. Fein geschnittenes Gesicht mit entrücktem Ausdruck. Qualitativ hochstehende Skulptur der Zanabazar-Schule. Mongolei, 18. Jh. H 19,5 cm.

Verkauft für CHF 65 000 (inkl. Aufgeld)
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MANJUSHRI,

MANJUSHRI,

Bodhisattva der Weisheit, in der erhobenen Rechten das Schwert, mit dem er die Unwissenheit zerteilt und geistige Klarheit schafft. Die Lotosblume an der linken Schulter mit dem heiligen Buch fehlt. Bodhisattva-Ornamente und Bänderschmuck. Feuervergoldete Bronze. Tibeto-chinesisch, 18.Jh. H 33 cm.

Verkauft für CHF 24 000 (inkl. Aufgeld)
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LHAMO,

LHAMO,

die einzige weibliche Dharmapala und Schutzgöttin von Lhasa reitet auf einem Maultier über ein Meer von Blut, Sinnbild der zerstörerischen Leidenschaften. In der erhobenen Rechten schwingt sie einen Knüppel mit Totenschädel (danda) über dem Kopf, in der Linken hält sie eine Schädelschale. Sie trägt das Triratna-Symbol im roten Haar und ist mit Schädelketten geschmückt. Das Maultier trägt eine Satteldecke aus Menschenhaut und eine Sonnenscheibe zwischen den Ohren. Feuervergoldete Messingbronze. Sinotibetisch, 18.Jh. H 17,5 cm. Sockel und Figur ursprünglich nicht zusammengehörig.

Verkauft für CHF 6 000 (inkl. Aufgeld)
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DAM-CAN

DAM-CAN

in tibetischer Tracht mit breitkrempigem Hut, auf einem Pferd reitend. Der Dämonenkönig gehört zu den 84 Mahasiddhas (grosse Zauberer) und wurzelt in der Bön-Tradition. Er hat die Hände über den Kopf erhoben, seine Attribute aber sind verloren. Gewandsäume, Satteldecke und Hut sind mit dichten Mustern graviert. Feine, ausdrucksstarke Miniaturfigur aus feuervergoldeter Messingbronze. Sinotibetisch, 18./19.Jh. H 9,2 cm.

Verkauft für CHF 2 600 (inkl. Aufgeld)
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STEHENDE GÖTTIN

STEHENDE GÖTTIN

(Tara oder Lakshmi). In Tribhanga stehende Figur mit Aureole hinter dem Kopf. Die Hände zeigen die Geste der Wunschgewährung und des Argumentierens, neben der linken Schulter erblüht eine Blume. Teilweise vergoldetes Kupfer. Nepal, ca. 17. Jh. H 14,5 cm.

Verkauft für CHF 1 400 (inkl. Aufgeld)
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STEHENDE GÖTTIN

STEHENDE GÖTTIN

(Tara oder Lakshmi) mit hoher Krone, gedrehten Locken und schwerem Schmuck, die Rechte in der Geste der Wunschgewährung , die Linke hält einen Blütenstängel. Die Göttin hält ihr fein geschnittenes Gesicht leicht gesenkt und lächelt versunken. Die tribhanga-Haltung verrät den starken Einfluss der indischen Kunst auf die frühen Werke nepalesischer Meister. Feuervergoldete Kupferlegierung mit Steineinlagen. Nepal, 14.Jh. H 31 cm. Holzsockel.

Verkauft für CHF 38 000 (inkl. Aufgeld)
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GROSSE FIGUR DER WEISSEN TARA

GROSSE FIGUR DER WEISSEN TARA

in Repoussé, vergoldet. Haare und Gesicht kultisch bemalt. Reich geschmückt sitzt sie im Meditationssitz auf einem einfachen Lotosthron. Die fein getriebene Krone ist mit Türkisen besetzt und trägt in der Mitte einen Garudakopf. Neben der rechten Schulter blüht ein Lotos, Schals umwehen die Arme der Figur. Als Symbol ihres allumfassenden Schauens trägt sie auf der Stirn, sowie in den Hand- und Fussflächen zusätzliche Augen. Mongolei, 18. Jh. H 45 cm. Steine zum Teil verloren.

Verkauft für CHF 30 000 (inkl. Aufgeld)
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HOHER LAMA.

HOHER LAMA.

Die in heller Bronzelegierung sorgfältig gearbeitete Figur eines Mönches mit eingelegten Silberaugen und Kupferlippen sitzt mit gekreuzten Beinen auf dem Lotos. Die Shanghati, die weich auf den Sockel fällt, hat breite Säume mit Ranken- und Wolkendekor im Brokatstil. Die rechte Hand vollzieht das Vitarkamudra, in der linken hält der Lama das dreifache buddhistische Kleinod. Zu den Seiten erheben sich eine Utpala- bzw. Lotosblume, auf denen sich das Schwert der Erkenntnis und das Buch der vollkommenen Weisheit als Symbole befinden. Tibet, ca. 17. Jh., H 18 cm.

Verkauft für CHF 5 000 (inkl. Aufgeld)
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EIN BEDEUTENDER MÖNCH.

EIN BEDEUTENDER MÖNCH.

Er sitzt auf einem umlaufend ausgeführten doppelten Lotos und ist in reich dekorierte Gewänder gehüllt. Die breiten Bordüren, die das Gewand in Felder aufteilen, wie auch das Untergewand sind mit einem feinen Brokatdekor versehen. Die über die gekreuzten Beine ausgebreitete Robe fällt in weichem Faltenwurf auf den Sockelrand. Mit den Händen, in die das Cakrasymbol eingraviert ist, vollzieht der hohe Geistliche die Gebärde der Lehrauslegung. Die markant gestalteten Gesichtszüge lassen vermuten, dass es sich um eine Porträtstatue handelt. Augen und Lippen sind ausgemalt, das Haar zeigt noch Reste von schwarzer Farbe. Sehr sorgfältig gearbeitete feuervergoldete Bronzefigur. Tibet, ca. 17. Jh. H 22 cm.

Verkauft für CHF 9 000 (inkl. Aufgeld)
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GRÜNE TARA

GRÜNE TARA

aus unvergoldeter Bronze. Halsketten und Gewandsäume sind mit Kupfer eingelegt, der Schmuck mit Türkisen, Koralle und einzelnen Glassteinen besetzt. Augen und Mund sind kalt bemalt. Feine Gravurmuster verzieren das Gewand. Der rechte Fuss auf eine Lotosblume gestützt hält sie ihre Hände in varada- und vitarkamudra, und den Kopf leicht geneigt. An ihren Schultern entfalten sich eine Lotos- und eine Utpala-Blüte. Gut proportionierte, elegante Figur mit schönen Farbkontrasten. Tibet, 17. Jh. H 18 cm.

Verkauft für CHF 12 000 (inkl. Aufgeld)
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GRÜNE TARA

GRÜNE TARA

aus unvergoldeter Messingbronze, das Gesicht, Haare und Rückseite der Krone mit Resten von ritueller Bemalung. Den rechten Fuss auf einen Lotos gestützt zeigt sie die Gesten der Wuschgewährung und des Argumentierens. In der hohen Krone und in den Ohrringen leuchten Türkise. Die grüne Tara gilt als Inkarnation der nepalesischen Prinzessin Birkuti, welche den ersten buddhistischen König Tibets heiratete, während die weisse Tara mit der zweiten Gattin (Wencheng aus China) assoziiert wird. Tibeto-chinesisch, 18./19.Jh. H 18,5 cm.

Verkauft für CHF 1 000 (inkl. Aufgeld)
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