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105 Treffer
BUCKELPOKAL. Nürnberg, 1. Drittel d. 17. Jhs.

BUCKELPOKAL. Nürnberg, 1. Drittel d. 17. Jhs.

Meistermarke Andreas Michel.

Umlaufend gebuckelter, achteckig auslaufender Kelch mit eingezogenem Korpus und Ziergravuren über aufgezogenem Fuss mit getriebenem Zungenfries und Vasenförmigem Nodus. Entsprechender Deckel, ziselierte Blatt- und Blumenbouquets an Schaft und Deckel. Spätere Gravur am Kelchrand: Adam Müller von Wiehe anno 1665. H 30,5 cm. 250 g.

Verkauft für CHF 37 000 (inkl. Aufgeld)
Angaben ohne Gewähr

TRAUBENPOKAL MIT SCHMECK. Nürnberg, 1622-1634.

TRAUBENPOKAL MIT SCHMECK. Nürnberg, 1622-1634.

Mit Hausmarke.

Teilweise vergoldet. Hoch aufgezogener, gebuckelter Fuss mit Ziergravuren, Schaft aus plastisch gearbeitetem Wandersmann mit Stock und fein dekorierten C-Schwüngen, darüber traubenförmig gebuckelter Korpus mit fein ziselierten Blütenkronen an Deckelknauf und Schaftenden. H 53 cm. 900 g.

Verkauft für CHF 74 000 (inkl. Aufgeld)
Angaben ohne Gewähr

FUSSBECHER. Wohl Frankfurt, 1. H. 17. Jh.

FUSSBECHER. Wohl Frankfurt, 1. H. 17. Jh.

Wohl Serary Matern (Serarius).

Teilweise vergoldet. Glatter Zylinder über eingezogenem Rundfuss. Floral graviertes Zierfries am oberen Rand. Gravur von Initialen und Jarheszahl 1689. H 8 cm. 101 g. Geringfügige Reparatur am Fuss.

Verkauft für CHF 14 500 (inkl. Aufgeld)
Angaben ohne Gewähr

FUSSBECHER. Thun, 1. H. 17. Jh.

FUSSBECHER. Thun, 1. H. 17. Jh.

Meister Hans Häring.

Teilweise vergoldet. Runder, glatter Korpus über eingezogenem, getrepptem und fein profiliertem Fuss. Am oberen Rand graviertes Zierband mit Lilien. Mit graviertem Familienwappen. H 10 cm. 145 g.

Verkauft für CHF 14 500 (inkl. Aufgeld)
Angaben ohne Gewähr

SILBERBECHER. Zürich, 2. H. 17. Jh.

SILBERBECHER. Zürich, 2. H. 17. Jh.

Meister Hans Felix Holzhalb.

Teilvergoldet. Konisch glattwandig. H 8,8 cm. 90 g.

Verkauft für CHF 8 000 (inkl. Aufgeld)
Angaben ohne Gewähr

SCHLANGENHAUTBECHER. Zürich, Ende 17. Jh.

SCHLANGENHAUTBECHER. Zürich, Ende 17. Jh.

Meistermarke Hans Ulrich I.

Teilvergoldet. Konisch, oberer Abschluss profiliert. H 8,5 cm. 120 g.

Verkauft für CHF 5 500 (inkl. Aufgeld)
Angaben ohne Gewähr

GROSSER VERMEIL-DECKELPOKAL. Wohl Nürnberg,

GROSSER VERMEIL-DECKELPOKAL. Wohl Nürnberg,

Ungemarkt.

Kelch, Fuss und Deckel umlaufend gebuckelt, dazwischen vegetabile Reliefornamente. Polygonaler Buckelnodus am Schaft. Fein ziselierte Blatt- und Blumenornamente am Schaft und an der Deckelbekrönung. H 70 cm. 420 g.

Verkauft für CHF 82 000 (inkl. Aufgeld)
Angaben ohne Gewähr

KOMPASS. Frankreich.

KOMPASS. Frankreich.

Lilienmarke.

Detailreich gearbeitet. Achteckige Platte mit eingelassenem Kompass, aufklappbarem Winkelmass sowie Berechnungstabelle. Rückseitig gravierte Ortsangaben mit zugehörigen Zahlen. L 5,9 cm. 30 g.

Verkauft für CHF 3 200 (inkl. Aufgeld)
Angaben ohne Gewähr

HENKELBECHER. London, 1694.

HENKELBECHER. London, 1694.

Meistermarke HC im Wappenschild mit 2 Ringen und Stern.

Unterer Rand mit schmalen konvexen und konkaven Pfeifen, darüber ein fein graviertes Musterband aus Bogen, Sternen und Punkten, schmales Pfeifenband in oberer Hälfte. H 9 cm. 200 g.

Verkauft für CHF 1 100 (inkl. Aufgeld)
Angaben ohne Gewähr

BECHER. Danzig, 1. H. 18. Jh.

BECHER. Danzig, 1. H. 18. Jh.

Meistermarke Constantin Hein.

Teilvergoldet. Konische Form. Wandung allseitig mit getriebenen und ziselierten Personen. H 8 cm. 30 g. Zu reparieren.

Verkauft für CHF 550 (inkl. Aufgeld)
Angaben ohne Gewähr

WASSERKESSEL AUF RECHAUD. Zürich, Ende 18. Jh.

WASSERKESSEL AUF RECHAUD. Zürich, Ende 18. Jh.

Werkstatt Heinrich III Thomann.

Gebauchte, glatte Kanne mit geschwungenem Ausguss, aus C-Schwüngen geformter, scharnierter Bügelhenkel mit Holzgriff über Rocailleansatz. Das Motiv wird an den Rechaudfüssen aufgegriffen. H 35,5 cm. 2150 g.

Verkauft für CHF 2 200 (inkl. Aufgeld)
Angaben ohne Gewähr

BESTECKGARNITUR. Paris, 1732-38.

BESTECKGARNITUR. Paris, 1732-38.

Mit Meistermarke.

Spatenförmige Stiele. Bestand: 12 Suppenlöffel, 12 Speisegabeln und 12 Messer. 1720 g (ohne Messer).

Verkauft für CHF 4 000 (inkl. Aufgeld)
Angaben ohne Gewähr

CAFETIERE. Lausanne, 1. H. 18. Jh.

CAFETIERE. Lausanne, 1. H. 18. Jh.

Meistermarke Benjamin de Molière.

Glattwandige Birnform. Auf 3 geschwungenen Füssen. Deckel leicht gewölbt mit Knauf. Geschwungener Holzhenkel. H 25 cm. 700g.

Verkauft für CHF 3 300 (inkl. Aufgeld)
Angaben ohne Gewähr

1 PAAR KERZENSTÖCKE. Paris, 1. H. 18. Jh.

1 PAAR KERZENSTÖCKE. Paris, 1. H. 18. Jh.

Meistermarke Antoine Plot.

Achteckig, gegliedert durch umlaufende Profile, mit gekantetem Balusterschaft und fixierten Tüllen. 22,5 cm. 810 g.

Verkauft für CHF 4 800 (inkl. Aufgeld)
Angaben ohne Gewähr

2 WÄRMEGLOCKEN. Wien, vor und nach Mitte 18. Jh.

2 WÄRMEGLOCKEN. Wien, vor und nach Mitte 18. Jh.

Meistermarken FCW und FAD.

Hoch aufgezogene elliptische Clochen, vertikal gestuft, über passig geschweifter Grundform. Massiver Knospenknauf mit üppigem Blattdekor. Unterteile passend mit Rocaille-Besätzen. 42x29,5x20 cm. Zus. 5880 g. Aus der Silberkammer des Herzogs von Sachsen-Altenburg. Diese Wärmeglocken gehören zu einem der schönsten Silbergeschirre des 18. Jhs. Es wurde um 1750 in Wien für die Kaiserin Maria-Theresia angefertigt. Nach Ergänzungen schenkte sie einzelne Stücke ihrem Schwiegersohn, dem Herzog von Sachsen-Teschen. Durch Vererbung gelangten die Stücke im 19. Jh. in den Besitz der Herzöge von Sachsen-Altenburg.

Verkauft für CHF 36 000 (inkl. Aufgeld)
Angaben ohne Gewähr

RUNDER TELLER. Lausanne, 18 Jh.

RUNDER TELLER. Lausanne, 18 Jh.

Papus & Dautun.

Passig geschweifter Profilrand mit Wappengravur. D 28 cm. 640 g.

Verkauft für CHF 950 (inkl. Aufgeld)
Angaben ohne Gewähr

RUNDER TELLER. Lausanne, 18. Jh.

RUNDER TELLER. Lausanne, 18. Jh.

Papus & Dautun.

Passig geschweifte, vertiefte Rundform mit Profilrand und graviertem Allianzwappen. D 29 cm. 720 g.

Verkauft für CHF 1 100 (inkl. Aufgeld)
Angaben ohne Gewähr

ZUCKERKORB. Lausanne, 18. Jh.

ZUCKERKORB. Lausanne, 18. Jh.

Papus & Dautun.

Glatte Rundform über eingezogenem Fuss, passig geschweifte Ränder. Mit Wappengravur. H 7,5 cm. D 13,5 cm. 220 g.

Verkauft für CHF 650 (inkl. Aufgeld)
Angaben ohne Gewähr

DECKELTERRINE MIT UNTERSATZ. Deutschland, 18. Jh.

DECKELTERRINE MIT UNTERSATZ. Deutschland, 18. Jh.

Terrine wohl Frankfurt, Mitte 18. Jh. Untersatz assortiert: Berlin, Ende 18. Jh. Friedrich Jakob Stolz(e).

Oval, glattwandig über eingezogenem Fuss, Deckel mit Zierfriesrand und Knauf. Beidseitig rechteckige Halterungen für Ringhenkel. Unersatz passend assortiert mit rechteckig aufgezogener Platte und durchbrochenen Gitterrändern. 45x34,5x42 cm. Zus. 3930 g.

Verkauft für CHF 8 500 (inkl. Aufgeld)
Angaben ohne Gewähr

KAFFEEKANNE. Lausanne, um 1760.

KAFFEEKANNE. Lausanne, um 1760.

Papus & Dautun.

Glattwandige Birnform auf 3 Bocksfüssen. Gewölbter Deckel mit Knauf. Geschwungener Henkel. H 25 cm. 560 g.

Verkauft für CHF 3 300 (inkl. Aufgeld)
Angaben ohne Gewähr

TORTENHEBER. Lausanne, 18. Jh.

TORTENHEBER. Lausanne, 18. Jh.

Marke Jacques-David-Louis Bessière, genannt "von Paris".

Spitz zulaufende Schaufel, durchbrochen von geometrischem Ornament. Stiel mit Muschelansatz und Spaten-förmigem Ende. L 26 cm. 110 g.

Verkauft für CHF 450 (inkl. Aufgeld)
Angaben ohne Gewähr

DECKELHUMPEN. London, 1764/65.

DECKELHUMPEN. London, 1764/65.

Meistermarke William Shaw.

Allseitig getrieben auf glattem, eingezogenem Rundfuss. Korpus in der oberen Hälfte mit Jagdszenen und zentraler Kartusche, untere Hälfte mit Jagd und gejagten Tieren in üppigem Arrangement von C-Schwüngen und Akanhtus. Aufgewölbter Rocaille-Akanthus-Deckel mit Fuchsknauf. Geschwungener, massiver Henkel mit Wappenartigen Auflagen. H 24,5 cm. 880 g.

Verkauft für CHF 2 200 (inkl. Aufgeld)
Angaben ohne Gewähr

TINTENGARNITUR. Bremen, wohl 18. Jh.

TINTENGARNITUR. Bremen, wohl 18. Jh.

Meistermarke RK.

Längsovaler Untersatz mit eckigen Auszügen und scharniertem Klappkästchen über 4 platten Rundfüssen. Feiner, vegetabiler Reliefdekor. 3 runde Profilzonen zur Aufnahme von Tintenfass mit Federhaltern, massiver Tischglocke und Puderfass. L 25 cm. 820 g.

Verkauft für CHF 2 000 (inkl. Aufgeld)
Angaben ohne Gewähr

TORTENSCHAUFEL. Lausanne, 18. Jh.

TORTENSCHAUFEL. Lausanne, 18. Jh.

Marke Wilhelm Brenner.

Spitz zulaufende Schaufel, durchbrochen von mittelständigen Diagonalstreifen. Mit umlaufendem Randprofil. Holzgriff. L 32,5 cm.

Verkauft für CHF 400 (inkl. Aufgeld)
Angaben ohne Gewähr

SALIERE. Augsburg, 1769-71.

SALIERE. Augsburg, 1769-71.

Meister Ph. F. Burglocher.

Montierung mit Bocksköpfen und -füsschen, verbunden durch Blütenfestons. Kobaltblauer Glaseinsatz. H 4,6 cm. ca. 40 g.

Verkauft für CHF 200 (inkl. Aufgeld)
Angaben ohne Gewähr