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136 Treffer
TELLER AUS DEM JAPANISCHEN PALAIS IN DRESDEN,

TELLER AUS DEM JAPANISCHEN PALAIS IN DRESDEN,

Meissen, um 1730.

Bemalt im Kakiemon Stil in Eisenrot mit dem Motiv 'goldener Löwe' vor einem blühenden Bambus, wohl später mit dem königlich sächsischen Wappen bemalt in Schwarz, Eisenrot, Grün und Gold. Aufglasurblaue Schwertermarke und eingeritzte Johanneumsnummer 'N=73-w' in Schwarz. D 21cm.

Verkauft für CHF 7 500 (inkl. Aufgeld)
Angaben ohne Gewähr

GROSSE RUNDE PLATTE 'GELBER LÖWE'

GROSSE RUNDE PLATTE 'GELBER LÖWE'

Meissen, um 1740.

Façonnierte runde Form, die Fahne mit dem 'Altbrandenstein' Reliefdekor, bemalt im Inselstil mit einem Tiger, dem 'Gelben Löwen', umgeben von Indianischen Blumenzweigen gehöht in Gold und Insekten, Rand vergoldet, unterglasurblaue Schwertermarke, Pressnummer 21 und Presszeichen, D 34 cm.

Verkauft für CHF 4 000 (inkl. Aufgeld)
Angaben ohne Gewähr

CREMETÖPFCHEN MIT CHINOISERIEDEKOR UND VERMEILMONTIERUNG,

CREMETÖPFCHEN MIT CHINOISERIEDEKOR UND VERMEILMONTIERUNG,

Meissen, um 1725-1728. Die Augsburger Vermeilmontierung von Elias Adam.

Gestauchte Balusterform auf drei Tatzenfüssen, bemalt mit Chinoiseriefiguren wohl von J.G. Höroldt. Dargestellt ein Chinese mit einer Schlange in den Händen und konfrontiert mit einem angriffslustigen Drachen, sein Kompanion auf einem Ziegenbock reitend, begleitet von einem Diener zwischen indianischen Sträuchern und Gartenzaun. In einer Goldkartusche mit Böttgerlüster und eisenroten gerolltem Akanthusblattdekor und indianischen Stauden auf der Rückseite. Der Deckel mit zwei ähnlichen Chinoiserieszenen in einer eisenroten Doppelringbordüre. Goldnummer 1. auf beiden Teilen, Meistermarke EA auf der Innenseite der Montierung. H 11 cm. Vergoldung des Deckels, Knauf und Henkel etwas berieben.

Verkauft für CHF 28 000 (inkl. Aufgeld)
Angaben ohne Gewähr

FRÜHE TEEKANNE MIT CHINOISERIEDEKOR,

FRÜHE TEEKANNE MIT CHINOISERIEDEKOR,

Meissen, um 1725-1728.

Bemalung im Umkreis von J.G. Höroldt. Auf der einen Seite eine Chinesin mit Fächer vor einem Fels sitzend, zur Linken eines Chinesen, der mit seinen Händen Schlangen aus einem Wasserbecken sammelt, auf der Rückseite ein chinesischer Würdenträger unter einem Baldachin flankiert von einem Diener und einem Moor vor einer weiten Landschaft, jeweils in Goldkartusche mit Böttgerlüster und eisenroten Federblättern. Schlaufenhenkel und Ausguss mit Maskaronansatz, vergoldet. Dazu assortierter Deckel, bemalt von J.F. Metzsch. H 7 cm. Kleine Bestossung am Mündungsrand und Standring, Gebrauchsspuren in der Kartuschenbemalung.

Verkauft für CHF 5 000 (inkl. Aufgeld)
Angaben ohne Gewähr

KUMME MIT CHINOISERIESZENEN,

KUMME MIT CHINOISERIESZENEN,

Meissen, um 1725-1730.

Die Bemalung aus dem Umkreis von J.G. Höroldt. Auf beiden Seiten feine Chinoiserieszenen einer Teezubereitung in einer Goldspitzenkartusche mit Böttgerlüsterfeldern und eisenroten Federblättern, zwischen Gold gehöhten, indianischen Blumenzweigen an den Seiten und einer weiteren Chinoiseriekartusche im Fond der Innenseite. Goldspitzenbordüre am Rand. Goldnummer 27. H 8,3 cm, D 17 cm.

Verkauft für CHF 6 000 (inkl. Aufgeld)
Angaben ohne Gewähr

TEEKANNE UND DECKEL POLYGONALER FORM MIT CHINOISERIEDEKOR,

TEEKANNE UND DECKEL POLYGONALER FORM MIT CHINOISERIEDEKOR,

Meissen, um 1730-1735.

Die kugelige, achteckige Form bemalt auf beiden Seiten mit Chinesen bei der Teezermonie auf je einer vergoldeten Gitterwerkkonsole mit Landschaftsreserven in Purpur und Böttgerlüster, mit seitlichem Federzier in Purpur und Eisenrot. An den Seiten indianische Blumen im Kakiemonstil, der Deckel entsprechend bemalt mit Chinoiserien und indianischen Blumen. Unterglasurblaue Schwertermarke, Dreherzeichen für Gottfried Seydel (1711-1764). Deckelrand restauriert, Vergoldung am Ausguss retuschiert. H 14 cm.

Verkauft für CHF 12 000 (inkl. Aufgeld)
Angaben ohne Gewähr

ZUCKERDOSE UND DECKEL MIT KAUFFAHRTEISZENEN,

ZUCKERDOSE UND DECKEL MIT KAUFFAHRTEISZENEN,

Meissen, um 1725-1728.

Ovale Form bemalt mit Hafenszenen in der Art von C.F. Herold, auf der Dose in vierpassigen Goldkartuschen mit Böttgerlüster und Laub- und Bandelwerk in Purpur und Eisenrot zwischen indianischen Blumen an den Schmalseiten. Der gewölbte Deckel mit einem vergoldeten, liegenden Löwen als Knauf, bemalt mit zwei Hafenszenen mit Schiffen und Kaufleuten mit ihren Waren in einer Uferlandschaft. Rand mit Goldspitzenbordüre. Unterglasurblaue Schwertermarke, Goldnummer 71. auf beiden Teilen. L 12,3 cm.

Verkauft für CHF 8 000 (inkl. Aufgeld)
Angaben ohne Gewähr

GROSSE OVALE ZUCKERDOSE,

GROSSE OVALE ZUCKERDOSE,

Meissen, um 1735.

Gewölbte Vierpassform, auf gelbem Fond mit Vierpassreserven bemalt mit goldgerahmten Kauffahrteiszenen in der Art von C. F. Herold. Unterglasurblaue Schwertermarke, Goldnummern 11. auf beiden Teilen. L 14,5 cm.

Verkauft für CHF 5 000 (inkl. Aufgeld)
Angaben ohne Gewähr

TEEDOSE MIT PURPURFOND UND LANDSCHAFTSMALEREI,

TEEDOSE MIT PURPURFOND UND LANDSCHAFTSMALEREI,

Meissen, um 1735.

Mit einer feinen Jagdszene, Landschaftsszene mit Figurenstaffage und Kauffahrteiszenen an den Schmalseiten, in vierpassigen, schwarz geränderten Reserven auf purpurfarbenem Fond. Auf der Oberseite zwei indianische Blumenzweige und Goldrand. Der zylindrische Deckel mit ähnlichen Landschafts- bzw. Kauffahrteiszenen und mit Pinienzapfenknauf. H 12,3 cm.

Verkauft für CHF 4 000 (inkl. Aufgeld)
Angaben ohne Gewähr

HOCHBEDEUTENDE TEEDOSE AUS DEM TOILETTESERVICE FÜR KÖNIGIN MARIA AMALIA

HOCHBEDEUTENDE TEEDOSE AUS DEM TOILETTESERVICE FÜR KÖNIGIN MARIA AMALIA

VON NEAPEL UND SIZILIEN, PRINZESSIN VON SACHSEN, Meissen, um 1745-1746.

Vierpassige Form. Dekor von Gottlob Siegmund Birckner mit kupfergrünen Watteauszenen 'lasiert'. Szenen aus der italienischen Komödie insziniert in einer Parklandschaft, auf beiden Seiten kupfergrüne Holzschnittblumen auf goldfarbenem Fond mit Goldspitzenbordüren. Auf der Vorderseite das königliche Allianzwappen von Neapel-Sizilien und Sachsen-Polen. Der teilvergoldete Deckel mit kupfergrüner Bemalung. H 13,5 cm. Kleiner Haarriss im Deckel, retuschiert. Spuren einer blauen Schwertermarke.

Verkauft für CHF 81 600 (inkl. Aufgeld)
Angaben ohne Gewähr

BOURDALOU MIT MANIERBLUMEN BOUQUETS,

BOURDALOU MIT MANIERBLUMEN BOUQUETS,

Meissen, um 1750.

Die längliche, bauchige an der Oberseite eingedrückte Form mit grün staffiertem Asthenkel, bemalt mit feinen kleinen Blumensträussen, der Rand eingefasst in Braun. Blaue Schwertermarke, Malerzeichen S:I in Purpur. L 22,5 cm.

Verkauft für CHF 1 800 (inkl. Aufgeld)
Angaben ohne Gewähr

TELLER AUS DEM ANDREAS SERVICE FÜR ZARIN ELISABETH I. VON RUSSLAND,

TELLER AUS DEM ANDREAS SERVICE FÜR ZARIN ELISABETH I. VON RUSSLAND,

Meissen, um 1744-1745.

Passig geschweifter Rand mit Goldspitzenbordüre und Relief 'Gotzkowsky erhabene Blumen', von Johann Friedrich Eberlein um 1741-1745 entworfen. Bemalt mit einer Rose im Spiegel und zwei weiteren Gartenblumen nach Holzschnittvorlagen auf der Fahne und verstreuten purpurnen Blättchen. Bekrönt auf der Fahne vom kaiserlichen Doppeladler mit der Figur des Heiligen Georgs im Wappenschild, auf der gegenüberliegenden Seite das Kreuz des Heiligen Andreas und den Initialen S (Sanctus) A (Andreas) P (Patronus) R (Russiae) für den höchsten Orden des russischen Zarenreichs, auf blauem Grund. Unterglasurblaue Schwertermarke, Pressnummer 16. Inventarnummer der Hermitage 1657 in Rot. D 24,3 cm.

Verkauft für CHF 9 500 (inkl. Aufgeld)
Angaben ohne Gewähr

KAKIEMON BECHERSCHALE AUS DEM JAPANISCHEN PALAIS,

KAKIEMON BECHERSCHALE AUS DEM JAPANISCHEN PALAIS,

Meissen, um 1730. Johanneumsnummer N=322w.

Die hohe Becherform mit ausladendem, geschweiftem Rand, bemalt im Kakiemonstil mit blühenden Prunus- und Chrysanthemenzweigen auf einem seegrünen und blauen Felsstreifen unter zwei roten, goldgehöhten Drachen zwischen Glückssymbolen auf der Oberseite des Randes. Im Fond ein kreisender Phönixvogel. Emailblaue Schwertermarke, Johanneumsnummer eingeritzt und geschwärzt N=322w, Dreherzeichen X im Standring. H 7,4 cm, D 10 cm. Kleine Bestossung am Standring.

Verkauft für CHF 17 000 (inkl. Aufgeld)
Angaben ohne Gewähr

SELTENE BÖTTGER PORZELLAN TEEDOSE,

SELTENE BÖTTGER PORZELLAN TEEDOSE,

Meissen, um 1713-1720.

Unbemalt, von polygonaler Balusterform mit profilierten Kanten. 'Wilde Rosen' Knospendekor appliziert auf die leicht vertieften Seitenflächen und auf dem flachen zyldinrischen Deckel. H 11,2 cm.

Verkauft für CHF 21 000 (inkl. Aufgeld)
Angaben ohne Gewähr

SELTENE KUMME AUS DEM JAPANISCHEN PALAIS,

SELTENE KUMME AUS DEM JAPANISCHEN PALAIS,

Meissen, um 1730. Johanneumsnummer N=255w.

Oktogonale Form bemalt im Kakiemonstil mit eisenroten Chrysanthemen und gelben Päonienblüten, sowie emailblauen Zweigen, seegrünen und emailblauen Blättern, die Äste schwarz konturiert. Rückseitiges Felsmotiv in Seegrün und Blau und mit eisenroten und blauen Blüten. Im Innenfond zerstreute Blättchen in Seegrün und Blau gehöht in Gelb und Eisenrot. Braune Randlinie. Emailblaue Schwerter mit geschwungenen Parierstangen, eingeritzte und geschwärzte Johanneums Nummer N=255w, Bossiererzeichen K eingeritzt. D 20,5 cm, H 10 cm.

Verkauft für CHF 13 000 (inkl. Aufgeld)
Angaben ohne Gewähr

FEINE TEEDOSE MIT STADLERCHINESEN,

FEINE TEEDOSE MIT STADLERCHINESEN,

Meissen, um 1730-1735.

Rechteckige Form mit türkisgrünem Fond an den Schmalseiten und mit indianischen Zweigen bemalte Schulter mit Gitterwerkrahmung in Purpur und Eisenrot. Auf beiden Schauseiten eine Chinoiserieszene in der Art von J.E. Stadler, mit je einem Chinesen, einen Sonnenschirm in der Hand, auf einem Gartenlandschaftsstreifen mit blühenden indianischen Stauden stehend. Der zylindrische Deckel mit einem Pinienzapfenknauf bemalt in Grün und entsprechenden indianischen Blüten. H 12 cm.

Verkauft für CHF 5 700 (inkl. Aufgeld)
Angaben ohne Gewähr

SELTENE KLEINE DECKELTERRINE UND UNTERSCHALE MIT KAKIEMONDEKOR,

SELTENE KLEINE DECKELTERRINE UND UNTERSCHALE MIT KAKIEMONDEKOR,

Meissen, um 1733.

Jedes Stück bemalt mit einem seltenen Dekor nach japanischen Aritavorbildern. Chinesenknabe, welcher an einer Leine ein hundeähnliches Fabelwesen hält, das den Kopf nach einem Vogel reckt. Die Szene zwischen Reisighecke und ostasiatischen Blumenzweigen. Unterglasurblaue Schwertermarke, Terrine mit Ritznummer 5. D Schale 15,5 cm. (3)

Verkauft für CHF 34 000 (inkl. Aufgeld)
Angaben ohne Gewähr

BEDEUTENDES KOPPCHEN UND UNTERSCHALE AUS DEM SERVICE FÜR KÖNIG CHRISTIAN VI.

BEDEUTENDES KOPPCHEN UND UNTERSCHALE AUS DEM SERVICE FÜR KÖNIG CHRISTIAN VI.

KÖNIG VON DÄNEMARK, Meissen, um 1730-1735.

Das Koppchen mit dem bekrönten Monogramm für Christian VI., flankiert von zwei Palmwedeln und rückseitiger feiner Landschaftsvignette in vierpassiger Goldkartusche mit Laub- und Bandelwerk in Purpur und Eisenrot, Böttgerlüster und Gold, dazwischen indianische Blumen. Die Unterschale bemalt mit dem königlichen Wappen von Dänemark, bekrönt von purpur gefütterter Königskrone, gerahmt von blauen Stoffbahnen mit dem Orden vom Weissen Elefant. Beide Innenränder mit umlaufender Goldspitzenbordüre. Unterglasurblaue Schwertermarke mit Punktknäufen, Goldnummer 1. auf beiden Teilen, Ritzmarke / in den Standringen. D Unterschale 12,7 cm, D Koppchen 8 cm, Höhe 4,5 cm. (2)

Verkauft für CHF 19 000 (inkl. Aufgeld)
Angaben ohne Gewähr

TEEDOSE UND DECKEL MIT AUGSBURGER GOLDCHINESEN,

TEEDOSE UND DECKEL MIT AUGSBURGER GOLDCHINESEN,

Meissen, das Porzellan um 1720-1725, Dekor von Abraham Seuter um 1725-1735.

Hexagonale Form, bemalt mit radierten Goldchinesen und alternierenden Vogelmotiven auf reichen Goldspitzenkonsolen mit Gitterwerk. Die gewölbten Kanten vergoldet, der zylindrische Deckel mit einer entsprechenden Goldchinesenszene auf der Oberseite und umlaufender Vergoldung an der Seite. Unlesbare Lüstermarke Jf. (?). H 10 cm. Vergoldung leicht berieben.

Verkauft für CHF 9 000 (inkl. Aufgeld)
Angaben ohne Gewähr

SELTENE TEEDOSE MIT PRÄLATENWAPPEN UND LANDSCHAFTSMALEREI,

SELTENE TEEDOSE MIT PRÄLATENWAPPEN UND LANDSCHAFTSMALEREI,

Meissen, um 1735. Die Bemalung wohl später.

Grosse, quadratische Form mit eingezogenen Kanten, bemalt auf der Schauseite mit einer Goldkartusche mit Laub- und Bandelwerk in Eisenrot und Purpur, darin eine Landschaftsszene mit Reitern, auf der Rückseite ein goldradiertes nicht identifiziertes Prälatenwappen und unvollendetes entsprechendes Wappen an der Schmalseite, zwischen indianischen Blumen. Der zylindrische, profilierte Deckel vergoldet und auf der Oberseite mit indianischem Blumendekor. Emaillierte Schwertermarke mit Parierstangen über grosser blauer Schwertermarke auf der unglasierten Unterseite. H 14,5 cm.

Verkauft für CHF 7 000 (inkl. Aufgeld)
Angaben ohne Gewähr

TEEDOSE UND DECKEL MIT KAUFFAHRTEISZENEN,

TEEDOSE UND DECKEL MIT KAUFFAHRTEISZENEN,

Meissen, um 1725-1730. Bemalung wohl von Christian Friedrich Herold.

Hexagonale Balusterform mit vergoldeten Profilstegen. Bemalt in den vertieften Seitenflächen mit feinen europäischen und orientalischen Hafenlandschaften, mit Schiffen und Kaufleuten mit ihren Waren, unter einem leicht bewölkten Himmel. Der zylindrische Deckel mit einem Goldspitzen Medaillon und umlaufender Vergoldung an der Seite. Blaue Schwertermarke, Goldmarke V. auf beiden Teilen. H 10,3 cm. Vergoldung an der Schulter leicht berieben.

Verkauft für CHF 7 800 (inkl. Aufgeld)
Angaben ohne Gewähr

FEINE TEEDOSE UND DECKEL MIT KAUFFAHRTEISZENEN,

FEINE TEEDOSE UND DECKEL MIT KAUFFAHRTEISZENEN,

Meissen, um 1725-1728.

Hexagonale Balusterform mit vergoldeten Profilstegen. Bemalt in der Art von C.F. Herold in den vertieften Seitenflächen mit feinen europäischen und orientalischen Hafenlandschaften, mit Schiffen und Kaufleuten mit ihren Waren, unter einem bewölkten Himmel. Goldnummer 81. im Deckel. H 10,2 cm.

Verkauft für CHF 8 000 (inkl. Aufgeld)
Angaben ohne Gewähr

SELTENE TEEDOSE UND DECKEL MIT CHINOISERIEN IN EUROPÄISCHEN FLUSSLANDSCHAFTEN,

SELTENE TEEDOSE UND DECKEL MIT CHINOISERIEN IN EUROPÄISCHEN FLUSSLANDSCHAFTEN,

Meissen, um 1725.

Hexagonale Balusterform mit vergoldeten Profilstegen bemalt in den vertieften Seitenflächen mit seltenen Szenen von Chinesen in europäischen Flusslandschaften und Kauffahrteiszenen unter einem bewölkten Himmel gehöht in Eisenrot. Der zylindrische Deckel mit Goldrosette in gestrichelter Randbordüre und Vergoldung an der Seite. Emailblaue Schwertermarke mit gekurvten Parierstangen in Aufglasur, Goldnummer 51. auf beiden Teilen. H 10 cm.

Verkauft für CHF 8 000 (inkl. Aufgeld)
Angaben ohne Gewähr

TEILVERGOLDETER FUSSBECHER,

TEILVERGOLDETER FUSSBECHER,

wohl Zürich, um 1600. Meistermarke in Form des Wappens der Familie Spross. Französische Importmarke.

Der Fuss rund und getreppt. Mit Bogenmuster graviert. Becher von nahezu zylindrischer Form. Lippe durch einen profilierten Ring abgesetzt. Oberhalb und unterhalb dieses Rings graviertes, ornamentales Dekor auf horizontal gestreiftem Grund. H 9,5 cm, 165 g.

Verkauft für CHF 3 200 (inkl. Aufgeld)
Angaben ohne Gewähr

STAUFBECHER,

STAUFBECHER,

wohl Hermannstadt, 2. Hälfte 17. Jh. Meistermarke Georgius Schnell.

Teilvergoldet. Schlanker Becher auf zylindrischem Fuss mit ausgestellter, profilierter Standfläche. Umlaufendes Wellenband zwischen Fuss und Cuppa. Die Wandung mit getriebnem Blumendekor. Unterhalb der Lippe getriebene Kartusche mit Inschrift. H 15,5 cm, 90 g.

Verkauft für CHF 2 800 (inkl. Aufgeld)
Angaben ohne Gewähr