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SELTENE FIGUR DES CATURBHUJA VAJRASATTVA.

SELTENE FIGUR DES CATURBHUJA VAJRASATTVA.

Westl. Himalaya, 11. Jh. H 21 cm.

Bronze, die Augen in Silber eingelegt. In einem Flammennimbus sitzt die vierarmige Gottheit mit Pfeil und Bogen, Vajra und Ghanta. Die dreizackige Krone beherbergt drei Buddha-Bildnisse. Er sitzt, leicht in der Taille geneigt, auf einem Lotoskissen, das auf einem rechteckigen Sockel mit zwei Löwen und einer stützenden Figur liegt. Rückseitig sitzt ein kleiner Amithaba in der Aureole. Gut modellierte, bewegte Skulptur.

Verkauft für CHF 40 000 (inkl. Aufgeld)
Angaben ohne Gewähr

TATHAGATA VAIROCANA.

TATHAGATA VAIROCANA.

Westtibet, 14./15. Jh. H 31 cm.

Bronze mit Kupfereinlagen und ritueller Bemalung. Der ranghöchste der fünf Tathagatas trägt himmlischen Schmuck. Die Krone mit Zwischenstegen hat seitlich abstehende Bänder, welche mit den vom Sockel aufsteigenden Lotoszweigen verbunden sind. Der grossblättrige neunfache Lotosthron wird mit einer doppelten Perlschnur abgeschlossen. Die schön modellierte Figur hält die Hände in bodhyagrimudra, der Geste höchster Erleuchtung. Feines Gesicht mit sanftem Ausdruck.

Verkauft für CHF 58 000 (inkl. Aufgeld)
Angaben ohne Gewähr

INDRA.

INDRA.

Nepal, 13. Jh. H 11 cm.

Kupfer. Die hinduistische Gottheit sitzt in lässiger Haltung auf die linke Hand gestützt, die Rechte auf das angewinkelte Knie gelegt. Auf der Stirn das charakteristische Merkmal, ein horizontales drittes Auge. Die typische, halbrunde Krone ziert sein Haupt.

Verkauft für CHF 15 000 (inkl. Aufgeld)
Angaben ohne Gewähr

VAJRADHARA.

VAJRADHARA.

Südtibet, 17. Jh. H 16 cm.

Feuervergoldete Kupferlegierung. Der gekrönte Urbuddha hält die Hände ungewöhnlicherweise in dhyanamudra im Schoss. Die beiden Attribute Vajra und Ghanta erscheinen aber auf den Blüten neben seinen Schultern. Der Schmuck ist mit kleinen Türkisen besetzt. Rückseitig fällt ihm das Haar zungenförmig über den Rücken. Verschlossen.

Verkauft für CHF 5 000 (inkl. Aufgeld)
Angaben ohne Gewähr

VASUDHARA.

VASUDHARA.

Nepal, Kathmandutal, 18. Jh. H 15 cm.

Kupfer mit Resten von Feuervergoldung. Die sechsarmige Göttin der Fruchtbarkeit, der Fülle und des geistigen und weltlichen Reichtums, trägt vier Attribute in den Händen. Die lockere Beinhaltung (lalitasana) erzeugt einen leichten Schwung in der Taille, das feine Gesicht strahlt Ruhe und Versenkung aus. Eine Kopfaureole umschliesst das prächtig gekrönte Haupt. Getriebener Lotossockel mit kleiner Gottheit auf der Schauseite. Leichte Verfärbung durch Hitzeeinfluss.

Verkauft für CHF 4 000 (inkl. Aufgeld)
Angaben ohne Gewähr

WEISSE TARA.

WEISSE TARA.

Tibet, Pala-Stil, 17. Jh. H 14 cm.

Helle Bronze mit brauner Patina. Die friedvolle Göttin, aus einer Träne Avalokiteshvaras geboren, die er aus Mitleid vergoss, sitzt leicht in der Taille geneigt auf einem hohen doppelten Lotosthron. Neben den Schultern zwei Lotosblumen, die eine voll erblüht, die andere noch in der Knospe. Die Hände zeigen die Gesten der Wunschgewährung und der Argumentation.

Verkauft für CHF 4 000 (inkl. Aufgeld)
Angaben ohne Gewähr

GRÜNE TARA.

GRÜNE TARA.

Tibet, 15./16. Jh. H 13,5 cm.

Feuervergoldete Kupferlegierung, durch Feuer stark verfärbt. Die Schutzgöttin Tibets sitzt entspannt in lalitasana, den Fuss auf einen Lotos gestützt. Die Handhaltung bedeutet Wunschgewährung und Argumentation. Eine grosse Blüte entfaltet sich neben der linken Schulter. Elegante Kleinplastik.

Verkauft für CHF 1 900 (inkl. Aufgeld)
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SHADAKSHARI AVALOKITESHVARA.

SHADAKSHARI AVALOKITESHVARA.

Tibet, 17. Jh. H 16 cm.

Feuervergoldete Kupferlegierung. Die vierarmige Form des Avalokiteshvara, Bodhisattva des Mitleids, hält die Haupthände in namaskaramudra vor der Brust, die anderen beiden tragen Lotos und Gebetskette. Der reiche Schmuck ist mit kleinen Türkisen besetzt, ein Antilopenfell hängt über die Schulter. Steine zum Teil verloren oder ersetzt.

Verkauft für CHF 5 000 (inkl. Aufgeld)
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ZWEI STEHENDE BODHISATTVAS.

ZWEI STEHENDE BODHISATTVAS.

Nepal, 18. Jh. H 28 cm.

Feuervergoldete Kupferlegierung. Beide stehen auf runden Lotosblüten, welche von einem geschwungenen Stiel getragen werden. Eine Hand umfasst einen Lotosstängel, auf dessen Blüte beim einen ein Vajra gebettet ist. Beim anderen ist die Blüte verloren.

Verkauft für CHF 8 000 (inkl. Aufgeld)
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DIE WEISSE TARA AUF SILBERSOCKEL.

DIE WEISSE TARA AUF SILBERSOCKEL.

Tibet, 18./19. Jh. H 14,8 cm.

Feuervergoldete Kupferlegierung, der umlaufend gearbeitete Sockel massiv Silber. Ihre sieben Augen symbolisieren höchstes Bewusstsein und ihre Fähigkeit, jegliches Leid schauen zu können. Der Legende nach wird sie mit der Prinzessin Wen Cheng assoziiert, die den tibetischen König Songtsen Gampo heiratete. Die schmale Figur trägt eine äusserst feine Krone, die mit kleinen Türkisen besetzt ist. Der Lotos ist verloren.

Verkauft für CHF 7 500 (inkl. Aufgeld)
Angaben ohne Gewähr

AMITAYUS MIT AUREOLE.

AMITAYUS MIT AUREOLE.

Tibetochinesisch, Qianlong-Marke, datiert 1761, H 20 cm.

Feuervergoldete Bronze. Die gekrönte Form des Buddha Amithaba mit dem Lebenselixier in den Händen sitzt auf einem rechteckigen Thronsockel, über dessen Mitte ein Tuch in Falten herabfällt.

Verkauft für CHF 7 000 (inkl. Aufgeld)
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BETTELMÖNCH.

BETTELMÖNCH.

Tibetochinesisch, 18./19. Jh. H 16 cm.

Feuervergoldete Kupferlegierung, die Hautpartien unvergoldet. Der stehende Mönch trägt Almosenschale und Rasselstab, die Säume seines gekreuzt geschlungenen und in Falten hinter ihm zu Boden fallenden Gewandes sind graviert. Figur und Sockel zusammengesetzt.

Verkauft für CHF 3 000 (inkl. Aufgeld)
Angaben ohne Gewähr

GRÜNE TARA.

GRÜNE TARA.

Tibetochinesisch, 17./18. Jh. H 24 cm.

Holz mit Lackvergoldung. Die Göttin sitzt in lalitasana auf einem doppelten Lotosthron, die Linke in abhaya mudra erhoben, die Linke in varada mudra aufs Knie gestützt. Eine fünfblättrige Krone und reicher, aufmodellierter Schmuck zieren die Schutzgöttin.

Verkauft für CHF 7 500 (inkl. Aufgeld)
Angaben ohne Gewähr

GRÜNE TARA.

GRÜNE TARA.

Tibetochinesisch, 18./ 19. Jh. H 16,2 cm.

Feuervergoldete Bronze, die Haare rituell blau gefasst. Die Schutzgöttin sitzt in lockerer lalitasana auf einem feinen Lotossockel. Die Hände in der Geste der Wunschgewährung und der Argumentation halten üppige Lotosblumen, welche sich neben den Schultern entfalten.

Verkauft für CHF 6 000 (inkl. Aufgeld)
Angaben ohne Gewähr

VAJRADHARA.

VAJRADHARA.

Tibetochinesisch, 18. Jh. H 16,5 cm.

Feuervergoldete Bronze. Die tantrische Form des Shakyamuni gilt den Gelug und Kagyu-Schulen auch als Ur-Buddha und Essenz der Buddhanatur schlechthin. Er hält in den vor der Brust gekreuzten Händen seine Attribute, Vajra und Ghanta, und wiegt sich leicht in der Taille.

Verkauft für CHF 6 000 (inkl. Aufgeld)
Angaben ohne Gewähr

VAJRABHAIRAVA YAMANTAKA.

VAJRABHAIRAVA YAMANTAKA.

Mongolei, 18. Jh. H 17,5 cm.

Feuervergoldete Bronze, die Gesichter rituell bemalt. Die komplexe Schutzgottheit ist eine zornvolle Manifestation von Manjushri und beruht auf der Grundform des stierköpfigen Totengottes Yama. Mit seinen 34 Armen, 9 Köpfen und 16 Beinen bietet er in Vereinigung mit seiner Shakti ein eindrucksvolles Bild. Diese hält wie Vajrabhairava selber eine Kapala und ein Hackmesser in den Händen. Zahlreiche Götter, Vögel und Tiere liegen unterjocht unter den Füssen des mächtigen Gottes, eine Elefantenhaut hängt über den Rücken hinab. Kleine Halbedelsteine zieren Krone und Schmuck.

Verkauft für CHF 85 000 (inkl. Aufgeld)
Angaben ohne Gewähr

AMITAYUS.

AMITAYUS.

China, Beijing, 18./19. Jh. H 11,3 cm.

Kupferlegierung. Die fürstlich geschmückte Form des Buddha Amithaba sitzt in Meditationshaltung, in den Händen das Gefäss mit dem Lebenselixier. Das fein gravierte Hüfttuch ist mit Gold und Silber tauschiert, luftige Schals und Bänder umspielen den Körper. Das Gesicht weist Reste von Kaltvergoldung auf.

Verkauft für CHF 2 000 (inkl. Aufgeld)
Angaben ohne Gewähr

WEISSE TARA.

WEISSE TARA.

China, Beijing, 18./19. Jh. H 20 cm.

Kupfer. Üppige Ausführung mit Rückgriff auf indische Vorbilder. Die siebenäugige Göttin trägt einen gold- und silbertauschierten Dhoti sowie prächtigen Schmuck. Zwei grosse Lotosblumen schlingen sich an den Armen empor. Der hohe doppelte Lotosthron schliesst mit einer Perlschnur ab. Am Hals leichte Reste von Kaltvergoldung.

Verkauft für CHF 13 000 (inkl. Aufgeld)
Angaben ohne Gewähr

SCHÖNER BRONZELÖWE.

SCHÖNER BRONZELÖWE.

Nepal, ca. 16. Jh. H 11 cm.

Feuervergoldete Kupferlegierung. Das ausdrucksstarke Tier sitzt auf einer gestuften Plinthe und trägt eine Kette um den Hals. Gold stark berieben.

Verkauft für CHF 2 400 (inkl. Aufgeld)
Angaben ohne Gewähr

VISHNU UND MAHALAKSHMI.

VISHNU UND MAHALAKSHMI.

Nepal, 18. Jh. H 38 cm.

Holz mit Resten von Farbfassung. Die beiden Gottheiten sitzen nebeneinander auf einem Lotossockel, Lakshmi leicht erhöht. Eine prachtvolle Makaratorana umschliesst die beiden. Leicht beschädigt.

Verkauft für CHF 1 800 (inkl. Aufgeld)
Angaben ohne Gewähr

HANDTROMMEL (DAMARU).

HANDTROMMEL (DAMARU).

Mongolei, D 9,4 cm.

Holzschalen, mit grünem Leder bespannt. Die Klöppel sind an zwei auf das Taillenband aufgenähte Vajras befestigt. Sehr schönes fünflagiges Seidengehänge mit aufgestickten buddhistischen Symbolen und Quasten.

Verkauft für CHF 1 500 (inkl. Aufgeld)
Angaben ohne Gewähr

UNTERSTER TEIL EINES REISMANDALAS.

UNTERSTER TEIL EINES REISMANDALAS.

Tibet, D 20 cm.

Silber. Tambourinform, die Seiten mit getriebenen Reserven mit Göttern, Symbolen und Reittieren, abwechselnd mit Lotosblumen. Der Boden graviert mit einem Tempelgebäude, umschlossen von den acht buddhistischen Kostbarkeiten sowie den Formen Kreis, Dreieck, Viereck und Mondform. Der Rand schliesst mit Wellen und Bergen.

Verkauft für CHF 1 500 (inkl. Aufgeld)
Angaben ohne Gewähr

DECKELDOSE.

DECKELDOSE.

Mongolei, L 13 cm.

Silber, Jade, Korallen und Türkise. Ovale Dose auf Standfuss. Der Deckel mit durchbrochener fast weisser Jadeschnitzerei und einem krönenden halben Vajra als Knauf. Der Körper mit zwei unterschiedlich grossen Jademedaillons, einer Ruyikopfbordüre und seitlich zwei grossen Lotosblüten aus Koralle. Die Ranken gefüllt mit Türkis, die feinen Ranken aus Silberfiligran aufgelegt.

Verkauft für CHF 6 500 (inkl. Aufgeld)
Angaben ohne Gewähr

PAAR SCHÖNE DECKELVASEN.

PAAR SCHÖNE DECKELVASEN.

Mongolei, H 29 cm.

Silber, fast weisse bis leicht seladonfarbene Jade, Türkis und Koralle. Eckige "Hu"-Form auf hohem Fuss, der Hals mit zwei Tierköpfen, welche Jaderinge halten. Beidseitig ovale durchbrochen geschnitzte Jademedaillons mit einem Vogel und Blumen. Lotosornamente aus Korallen und Türkisen, sowie aus dem Silber getriebene Glückssymbole und Ranken. Der Deckel mit durchbrochenem Jadeknauf in Form von Kranichen zwischen Lotospflanzen, bzw. mit Qilong zwischen Lingzhi-Pilzen. Die Jadeschnitzereien sind jeweils unterschiedlich und möglicherweise älter als die Gefässe.

Verkauft für CHF 35 000 (inkl. Aufgeld)
Angaben ohne Gewähr

PRÄCHTIGES DECKELGEFÄSS.

PRÄCHTIGES DECKELGEFÄSS.

Mongolei, L 18 cm.

Silber, fast weisse Jade, Korallen und Türkise. Ovaler Körper auf vier Ruyi-Füsschen. Seitlich Löwenköpfe mit Ringhenkeln aus Silber. Der Deckel mit aufgesetztem Jadeknauf mit Drachenschnitzerei. Die Wandung mit eleganten Lotosranken aus Silberfiligran, Türkisen und Koralle.

Verkauft für CHF 12 000 (inkl. Aufgeld)
Angaben ohne Gewähr