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41 Treffer
KRIEGSGERTEL

KRIEGSGERTEL

Schweizerisch, 2. Viertel 17. Jh., Luzern, 3. Modell. Sog. "Schwendtgertel".

Hochrechteckiges Blatt in der Art einer vollen Rückenklinge, endet im Ort in einer kleinen Spitze und einem bogenförmigen Hakenfortsatz, Marken: in einem oben gezackten viereckigen Schild ein T-förmiges Zeichen zwischen zwei kleinen Kugeln, dazu „L“ für Luzern. Kurze gerundetee Tülle. Originaler geschwärzteer Rundschaft, geschlagenes Besitzerzeichen „LUZERN“ (Zeughausslg.Luzern).

L 162 cm

Verkauft für CHF 1 500 (inkl. Aufgeld)
Angaben ohne Gewähr

LUZERNERHAMMER

LUZERNERHAMMER

Schweizerisch, 1. Drittel 17. Jh.

Vierkantspitze mit breiterer Basis, einfache Ziergravur. Der aufgesetzte Hammerteil besteht aus vier divergierenden langen Vierkantspitzen und endet rückwärtig in einem leicht gebogenen langen Vierkantschnabel. In Zentrum des Hammerteils beidseitig auch der Fixation dienende vierkantige Parierdornen. Zwei Schaftfedern und Bänder. Schaft ergänzt.

L 233 cm

Verkauft für CHF 4 500 (inkl. Aufgeld)
Angaben ohne Gewähr

HALBARTE

HALBARTE

Schweizerisch, 2. Hälfte 17. Jh. Sog. "Sempacherhalbarte".

Massive, flächige Spitze, Mittelgrat, gegen den Ort vierkantig verstärkt, hochgestelltes trapezförmiges Blatt mit leicht konvexer Schneide und kreuzförmigem Durchbruch, flacher Schnabelhaken, Marke: Doppellilie in Kartusche mit gerundeten Ecken (Lamprecht Koller). Zwei lange Schaftfedern, Zwinge. Achtkantschaft, Abschluss mit Zwinge und Stelldorn.

L 205 cm

Verkauft für CHF 22 260 (inkl. Aufgeld)
Angaben ohne Gewähr

HALBARTE

HALBARTE

drittes Viertel 17. Jh. Sog. "Sempacherhalbarte", älteste bernische Version.

Spitze in der Art einer Rückenklinge, im Ort vierkantig verstärkt, hohes schmales Blatt mit leicht schräg gestellter Schneide, Blattober- und Unterkante gewellt. Rückwärtiger Dorn über einer langen oben gewellten schmalen Basis. Zwei Schaftfedern. Achtkantschaft.

L 214,5 cm

Verkauft für CHF 2 250 (inkl. Aufgeld)
Angaben ohne Gewähr

HALBARTE

HALBARTE

Schweizerisch, 2. Hälfte 17. Wachtmeister oder Offizier, Luzern.

Die klingenförmige Spitze von rhombischem Querschnitt mündet in einen balusterförmigen Steg. Der aufgesetzte Teil mit halbmondförmigem Blatt und konvexer Schneide, endet rückwärtig in einem langen leicht gebogenen Vierkantschnabel. Das Halbartenblatt weist symmetrisch angeordnete Durchbrüche auf. Im Zentrum des aufgesetzten Teils beidseitig auch der Fixation dienende Parierdornen. Spitze und Blatt mit einfachen Ziergravuren. Zwei Schaftfedern, zwei Schaftbänder. Achtkantschaft.

L 229 cm

Verkauft für CHF 1 375 (inkl. Aufgeld)
Angaben ohne Gewähr

SÄBEL

SÄBEL

Schweizerisch, um 1640/50.

Eisengefäss, terzseitig mit einfachem graviertem Punkte- und Strichdekor, Löwenkopfknauf mit grossem Kordelloch, flacher Griffbügel mündet in Parierstange, Daumenbügel, der im Knauf verschraubte Seitenbügel dient als Fassung für das seitlich hochgezogene Stichblatt. Stichblatt, zweiteilig, gefasste Eisenbleche mit Punktdurchbrechungen. Spiralig gerillter Griff. Messingdrahtwicklung. Rückenklinge, Rückenhohlschliffe, Ätzdekor: lateinische Devisen, Köpfe etwas verwischt.

Rückenklinge L 86,4 cm, L 103,5 cm.

Verkauft für CHF 1 875 (inkl. Aufgeld)
Angaben ohne Gewähr

HALBARTE

HALBARTE

Schweizerisch, letztes Drittel 17. Jh. Sog. "Sempacher Halbarte", bernisch-neuenburgische Version.

Klingenförmige Spitze, rhombischer Querschnitt, gegen den Ort vierkantig verstärkt, hohes schmales trapezförmiges Blatt mit konvexer Schneide, Blattober- und Unterkante bogenförmig. Flacher und zugespitzer Schnabelhaken. Vierkantiger Parierdorn, ein Dorn fehlt. Zwei lange Schaftfedern. Achtkantschaft.

L 206 cm

Verkauft für CHF 2 500 (inkl. Aufgeld)
Angaben ohne Gewähr

HALBARTE

HALBARTE

Schweizerisch, Ende 17.Jh., Offizier, Bern, Waadt, Berner Aargau.

Klingenförmige Spitze, rhombischer Querschnitt, gewellte Schneiden, langer an der Basis viereckiger dann gerundeter Ansatz aus dekorierten Elementen. Halbmondförmiges , durchbrochen gearbeitetes Blatt, symmetrisch angelegter Bänderdekor, Blattrücken zweifach bogenförmig eingeschnitten, konvexe Schneide. Schnabelhaken durchbrochen mit Rückenhaken. Vierkantparierdornen. Zwei Schaftfedern und Schaftbänder. Originaler Achtkantschaft, Stelldorn.

L 223 cm.

Verkauft für CHF 5 625 (inkl. Aufgeld)
Angaben ohne Gewähr

HALBARTE

HALBARTE

Schweizerisch, letztes Drittel 17. Jh. Sog. "Sempacherhalbarte", bernisch-neuenburgische Version.

Klingenförmige Spitze, rhombischer Querschnitt, gegen den Ort vierkantig verstärkt, hohes schmales rechteckiges Blatt mit konvexer Schneide, Blattober- und Unterkante bogenförmig. Flacher Schnabelhaken, Marke : „IP“ in Schild. Zwei lange Schaftfedern. Vierkantschaft.

L 210,5 cm

Verkauft für CHF 2 000 (inkl. Aufgeld)
Angaben ohne Gewähr

HALBARTE

HALBARTE

Schweizerisch, letztes Drittel 17. Jh., sog. "Sempacherhalbarte", bernische Version.

Klingenförmige Spitze, rhombischer Querschnitt restauriert, zwei Marken: 1. Kreis durch acht Linien aufgeteilt, 2. kleinere trapezförmige Marke. Zugespitztes Blatt mit stark konvexer Schneide, alte Bruchstellen. Zwei restaurierte Schaftfedern, Parierdornen fehlen. Gekanteter Rundschaft ergänzt.

L 196,5 cm

Verkauft für CHF 438 (inkl. Aufgeld)
Angaben ohne Gewähr

HALBARTE

HALBARTE

Schweizerisch, letztes Viertel 17. Jh. Solothurn, sog. "Sempacherhalbarte".

Massive, flächige Spitze, Mittelgrat, gegen den Ort vierkantig verstärkt, hochgestelltes Blatt, Blattober- und Unterkante bogenförmig eingeschnitten, Schneide konvex, teilweise defekt und ausgebrochen, Solothurnerwappen mittels zwei Punzen eingeschlagen. Zweiteiliger, flacher Schnabelhaken mit gebogenen Spitzen. Zwei lange Schaftfedern. Achtkantschaft alt ergänzt.

L 216,5 cm

Verkauft für CHF 3 250 (inkl. Aufgeld)
Angaben ohne Gewähr

HALBARTE

HALBARTE

Schweizerisch, Bern um 1700. Offiziere, später Wachtmeister, Bern, Waadt, Berner Aargau.

Klingenförmige Spitze, rhombischer Querschnitt, Ansatz aus einem vierkantigen Ziernodus und kurzem Balusterschaft bestehend, halbmondförmiges Blatt mit konvexer Schneide, Punkte und Schweizerkreuz durchbrochen gearbeitet. Schnabelhaken mit Rückenhaken und drei Durchbrüchen. Vierkantparierdornen. Zwei Schaftfedern und Schaftbänder, auf dem Schaftfederansatz graviertes Besitzerwappen mit den Initialen „DS“. Originaler Achtkantschaft.

L 188 cm

Verkauft für CHF 4 000 (inkl. Aufgeld)
Angaben ohne Gewähr

SÄBEL

SÄBEL

Bayerisch, Ende 17. Jh., Infanterie.

Löwenkopfknauf Messing mit Kupferzunge, Eisengefäss, Griff und verschraubter Seitenbügel mit Ziernodi und Spangenverbindung zur Stichblattfassung, quartseitig eine Spange, Daumenbügel. Stichblatt zweiteilig, Eisenbleche mit Punktdurchbrechungen. Originale Messingdrahtwicklung. Rückenklinge, Rückenhohlschliffe.

Rückenklinge L86,2 cm, L 102,4 cm. Z: 1-2

Verkauft für CHF 1 000 (inkl. Aufgeld)
Angaben ohne Gewähr

SÄBEL

SÄBEL

Schweizerisch, um 1740, Grenadier, Bern.

Messinggefäss, Löwenkopfknauf, Griffbügel durch eine Spange mit dem Seitenbügel verbunden, quartseitig eine weitere Spange, Daumenbügel. Zweiteiliges Stichblatt mit Hirschdekor, Parierstangenfortsatz. Spiralig gerillter Griff mit feiner originaler Messingdrahtwicklung. Rückenklinge Solingen, Rückenhohlschliffe, Ätzdekor: Grenadier mit Granate, Trophäe, Blumen.

Rückenklinge L 82,8 cm, L 97,4 cm, Z: 1.

Verkauft für CHF 1 375 (inkl. Aufgeld)
Angaben ohne Gewähr

SÄBEL

SÄBEL

französisch um 1745, Grenadier, Schweizer Garde-Regiment in französischem Dienste.

Eisengefäss, kugeliger Knauf mit konischem Hals, Griff und Seitenbügel im Knauf verschraubt. Spangenverbindungen zur Stichblattfassung, auf der Papierstange Gravur "G151" (Dienstnummer des Grenadiers, interne Waffenkontrolle), Daumenbügel. Stichblatt zweiteilig, gefasste Eisenbleche mit Punktdurchbrechungen. Griff mit Messingdrahtwickung. Rückenklinge. Hohlschliffe und Kannelüren, ornamentaler Ätzdekor mit Trophäen.

L 93cm, Z: 1, Rückenklinge L 78,2 cm, B 2,8 cm.

Verkauft für CHF 1 125 (inkl. Aufgeld)
Angaben ohne Gewähr

HALBARTE

HALBARTE

Schweizerisch um 1860/70, in der Art des letzten Viertels 17. Jh., Solothurn, sog. „Solothurnerhalbarte“ (2.Typ).

Massive, klingenartige Spitze von rhombischem Querschnitt, im Ort etwas verstärkt, an der Basis Dekoreinschnitte. Hochgestelltes schmales Blatt, Blattober- und Unterkante bogenförmig eingeschnitten, Schneide konvex und geschrägt. Schaftführung im Eisen gekantet. Zweiteiliger, flacher Schnabelhaken mit gebogenen Spitzen. Zwei lange Schaftfedern. Achtkantschaft.

L 227,5 cm

Verkauft für CHF 500 (inkl. Aufgeld)
Angaben ohne Gewähr